Die Sexsklavin – Teil 1

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Ich erfuhr, dass meine Frau tagsüber bei unseren Nachbarn als Sexsklavin gehalten wird.

Ich begann ihr nachzuspionieren und stellte fest, dass sie jeden Vormittag mit Sonnenbrille und in ihrem Mantel verhüllt zum besagten Haus in der Nachbarschaft schlich. Leider konnte ich von außen nicht feststellen was in dem Haus geschieht.

Ich versuchte mit versteckten Anspielungen und Fragen etwas aus meiner Frau heraus zu locken. Es war wieder einmal Samstagabend, wo ich gerne mit meiner Frau was gefummelt hätte. Sie erzählte mir von Migräne und damit war es wieder einmal vorbei mit der Hoffnung auf Sex.

Als ich zum Schlafzimmer am Bad vorbeiging, stand sie nackt nach dem Duschen vorm Spiegel und ich erhaschte gerade noch einen Blick auf Kratzspuren auf ihren Rücken und einige blaue Flecken an Brust, Bauch und Oberschenkel. Sie hatte mich nicht bemerkt und ich schlich weiter.

Eines Tages saß ich mit einem Freund im Garten unseres Hauses und wir tranken Bier. Im Nachbarsgarten saß Guido mit seiner Frau. Nach dem dritten Bier sprach ich die beiden an und versuchte sie auszufragen.

Die Frau meines Nachbarn, eine geil aussehende Frau mit knackigem Hintern und festen Beinen, stellte sich zu mir und meinte, dass Nati andere Wege der Befriedigung suche. Guido zog mich zur Seite. „Wenn du willst“, so begann er, „kannst du in unserem Gartenhaus am Monitor zusehen, warum Deine Frau zu uns kommt und was sie treibt.“

Am besagten Tag verabschiedete ich mich zur Arbeit, fuhr einige Straßen weit weg vom Haus und ging zum Haus meines Nachbarn. Ihre beiden großen Doggen kläfften wie verrückt, als ich an der Türe klingelte.

Im Schutz des Nachbarn ging ich im Gartenhaus und setzte mich dort vor einen großen Monitor. Ich stellte mir alles Mögliche vor, starrte auf den Bildschirm.

„Hallo Tanja, hier bin ich“, sagte meine Frau Nati der im Türrahmen stehenden Nachbarsfrau. „Zieh dich um und warte auf Guido.“ Nati legte ihre Kleider ab und ging nackt zu Tanja. Sie gab Nati einen Koffer: „Gürte Dich mit den Sachen im Koffer, du Schlampe“.

Es ist sehr lange her, dass ich Nati so nackt und so devot sah. Sie nickte nur bescheiden: „Jawohl Tanja“, und begann den Inhalt des Koffers auszubreiten.

Gehorsam legte sie die Riemen um ihre Schenkel, um die Arme, dann versuchte sie den breiten Ledergurt um ihre Taille zu legen. Es war ein nicht zu verstellender Ledergurt mit Häkchen und Ösen, doch fehlten gut und gerne 10 cm im Umfang um den Gurt zu schließen. Endlich hatte sie einen Haken eingehängt, mit viel Kraft und Mühe schaffte es sie den Rest.

Mein Schwanz war der beste Indikator, was geiles Outfit betraf. Der breite, enge Gurt ließ ihren prallen Arsch noch praller erscheinen. Was hätte ich dafür gegeben sie jetzt in diesem Outfit zu ficken. Nun erschien Tanja wieder im Bild.

Nati küsste Tanja kurz und vervollständigte ihr Outfit. Mein Schwanz, den ich längst aus der Hose befreit hatte, zeigte die ersten glitschigen Tröpfchen an der Schwanzspitze. Tanja zeigte auf den Untersuchungsstuhl und brav setzte sich Nati in dieses Marterwerkzeug, spreizte brav ihre Beine und die Tanja band Natis Beine an den Fußstützen fest, danach wurden auch die Hände fixiert und das Lederhalsband an der Kopfstütze eingehängt. „Guido will deine prallen dickgeschwollenen Fotzenlippen und deine dicken langen Euternippel sehen.“

Tanja brachte auf einem Instrumentenwagen eine elektrische Saugpumpe herbei, dann wählte sie eine ihrer Meinung nach ideale Saugglocke aus und betastete Natis Möse.

„Gut“, sagte sie, „dass Du Dich ordentlich glattgemacht hast.“ Um ordentlichen Kontakt zu haben, bekam Nati ihr nackte Fotze mit Gleitcreme eingeschmiert. Ich sah, wie Tanja mit ihren Fingern in Natis Möse eintauchte und sie fingerte. Dann schaltete sie die Saugpumpe ein und setzte die Glocke an Natis Fotze an.

Die Pumpe begann die Luft aus der Glocke zu ziehen. Tanja achtete darauf, dass der gesamte Bereich eingezogen wird. Mit jedem Pumpen wurden Natis Fotzenlippen weiter in den Glasbehälter hineingesaugt. Nach und nach füllte sich die Saugglocke mit Natis Fotze. Bei einem Kamerawechsel auf Natis Gesicht sah ich in Großaufnahme, wie sie mit jedem Pumpentakt zusammenzuckte und aufstöhnte.

Ich war schon so geil, aus meinem Schwanz lief schon etwas Saft heraus. Gnadenlos saugte die Pumpe mit jedem Takt Natis Fotze tiefer in die Glocke. Tanja beschäftigte sich nun mit Natis Nippeln. Nati hatte mittlerweile etwas hängende, aber hammergeile Eutertitten mit dicken großen Nippeln, die sie immer direkt heftig geil machten, wenn sie bearbeitet wurden.

Natis Benutzerin hatte Spezialsauger für die Warzen. Kaum waren die Warzen tief genug in der Saugglocke, rutschte von dem Sauger ein zuvor darauf aufgespannter enger O-Ring um den Nippel von Nati. Sie biss sich leicht vor Geilheit auf die Lippen, als die Ringe ihre empfindlichen Nippel einschnürten.

Nun kümmerte sich Tanja um Natis Titten, unter dem Sog der Saugglocken wurde Natis Euter genau wie auch ihre Fotze in den Glaskörper eingesogen. Ohne Unterbrechung arbeitete das Gerät und Natis Titten hatten sich in den Glaskolben etwas rot verfärbt und füllten mittlerweile den ganzen Saugkolben aus.

Ich sah, wie Tanja dünne Lederbänder holte und damit Natis Titten, dort wo die Saugglocken angesetzt waren, abzubinden begann. Als die Kamera wieder einmal Natis Gesicht in Großaufnahme zeigte, sah ich, wie ihr die leicht schmerzhafte Geilheit ins Gesicht geschrieben stand.

Jetzt wurden Nati die Tittensaugglocken abgenommen. Natis Euter sahen jetzt wie dicke pralle runde Bälle aus. Sie bekam noch ein paar leichte Schläge mit dem Lederpaddel auf ihre hammerprallen Euter, dann verließ Tanja das Zimmer.

An Natis Fotze saugte die Pumpe weiter wie verrückt. Das Saugen machte Nati sowas von geil, sie krümmte ihren Körper in regelmäßigen Abständen.

Die Tropfen liefen mir am Schwanz schon runter bis zu den meinen dicken, schon drückenden Eiern. Ich packte meinen dicken steifen Schwanz nicht an, sonst hätte ich sofort abgespritzt.

Dann stand Guido vor Nati und nahm ihr die Glocke von der Fotze. Natis Möse war jetzt einfach riesig, noch nie sah ich so dicke, riesige weiche Fotzenlappen. Nati taumelte etwas, als sie vom Untersuchungsstuhl losgebunden wurde und aufstand.

Guido schien zu gefallen, was Tanja mit Nati gemacht hatte. Mir war klar, dass es meinem Nachbarn und seiner Tanja besonders gefiel, dass er wusste, dass ich das alles live mit ansehe, was sie da mit meiner Frau alles machten.
Er zeigte auf den Boden. Nati kniete sich vor ihm nieder und holte Guidos bereits hammerharten Schwanz aus seiner Hose.

Er hatte Nati bei den Haaren gepackt und drückte ihr jetzt seinen dicken langen Fickschwanz direkt in den Mund. Guido schob ihr seinen Schwanz tief in den Rachen und begann direkt mit Fickbewegungen. Kurz danach konnte ich sehen, wie sein Schwanz zuckte und pumpte.

Er hatte ihr ins Maul gespritzt und sie zeigte ihm mit offenem Mund seine abgespritzte Ficksahne. „Schluck Du Sau“, sagte er und Nati gehorchte.

Es war schon nach Mittag, so lange wurde Nati vorbereitet. Ich rätselte, was nun weiter geschehen würde. Tanja hatte Stühle hereingebracht und gegenüber aufgestellt.

Aus einer Ecke des Raumes holte sie ein Gestell. Erst als sie knapp vor der Kamera stand, erkannte ich, was sie da herbeigeholt hatte. Es war ein Gestell, welches auch als Bodenpranger Verwendung findet.

Nati Guido schob meine Frau zum Gestell und ließ sie sich darauf hinlegen. Ein kleiner Teil, wo Nati mit dem Rücken und dem Kopf auflag, war gepolstert. Von diesem Rückenteil gingen oben und unten schräge Stangen mit Manschetten für Beine und Hände ab und im Halsbereich war ein Gurt zum Niederspannen des Kopfes befestigt.

Meine heimliche Drecksau ließ sich von ihrem Guido und der Tanja auf das Gestell spannen. An der Decke war ein Flaschenzug montiert, von dem vier Seile weggingen. Das Gestell, auf dem Nati lag, wurde eingehängt und etwa 70 cm hochgehoben. Nati pendelte nun so an ihr Kreuz gefesselt zwischen den bereitgestellten Stühlen.

Ich hörte Stimmen. Dann erschienen Männer und zwei Frauen aus dem für mich nicht einsehbaren Raum und nahmen Platz.

(22 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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