Ficken am See

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Endlich wieder mal in Bayern, ich liebe diese Gegend. Die Ruhe auf dem Bergbauernhof, den wir als Unterkunft gewählt hatten, war einfach einmalig. Die Umgebung bot einsame Wanderwege, die mir auch mal meine Leidenschaft ermöglichten, ungezwungen und frei ohne Bekleidung zu wandern. Immer in der Hoffnung, dass sich vielleicht mal eine Begnung mit wohlwollenden Personen ergeben würde, was mir aber nicht vergönnt war bisher. So wichste ich dann eben alleine in der freien Natur, für sich schon immer wieder ein geiles Erlebnis.

waldsee

Dennoch wünschte ich mir sehr, mal gemeinsam mit Fremden diesen Kick zu teilen.

Ich war eine Zeit lang gefahren, hatte mir dann einen relativ einsamen Parkplatz gesucht und ging eine Runde. Je weiter ich ging, desto weniger hatte ich an, so dass ich schliesslich nur noch meine Schuhe trug. Herrlich diese Freigheit, der Wind auf der nackten Haut war einfach nur schön.

Mitten im Wald kam ich plötzlich an einen kleinen See, umgeben von Bäumen, die fast ringsum bis ans Ufer reichten. So sehr idyllisch. Am gegenüberliegenden Ufer gab es eine kleine freie Stelle, es war klar, dass ich mich dorthin begeben wollte. Zwar hatte ich kein Handtuch dabei, aber sicherlich konnte man sich ja auch ohne mal in die Wiese legen. Allzu hoch schien mir das Gras nicht zu sein. So lief ich also los.

Als ich um das letzte Gebüsch kam, schreckte ich kurz zurück. Was ich bis dahin, von eben diesem Gebüsch verdeckt, nicht hatte sehen können: es lag bereits ein Pärchen dort. Gerade als ich mir schnell meine Klamotten anziehen wollte, setzte sie sich auf und winkte mir zu. Sie war oben ohne, das hatte ich erst gar nicht erkannt,
und rief mir zu „Komm ruhig her, wir haben Dich eben schon auf der anderen Seite gesehen…“. Ich zögerte kurz, trat dann aber doch vor. Jetzt konnte ich sehen, dass beide genauso nackt waren wie ich auch. Sollte sich mein Wunsch jetzt erfüllen?

„Hallo nackter Mann“ sagte sie, „setz Dich doch zu uns“. Sie hatte eine ordentliche Oberweite, und ihre Nippel standen weit hervor. Was für ein geiler Anblick, ich spürte, wie mein kleiner das genauso empfand. „Ich bin Manu, das ist Herbert“ sagte sie, “ wie heisst Du?“ „Hallo, ich bin Olav“ sagte ich. „Ich hoffe ich störe euch nicht?“
„Aber ganz und gar nicht“ sagte sie „hätte ich dich sonst hergebeten?“

„Wir hätten uns schon verkrümelt, als wir Dich sahen“ sagte Herbert, „aber wir hatten gehofft Du kommst hier her…“ Mit diesen Worten legte er eine Hand auf Manu’s rechte Brust, begann ihren Nippel zwischen den Fingern zu drehen. „Hast Du Lust mit zu machen?“ fragte er. Ich zögerte kurz, dabei war das doch genau das, was ich mir immer gewünscht hatte. „Oh man, ja!“ sagte ich und griff nach ihrer linken Brust. Manu stöhnte leise auf und spreitzte ihre Beine ein wenig. Ich sah auf ihre blank rasierte Möse und spätestens jetzt richtete sich mein Schwanz richtig auf. Manu nahm meine andere Hand und führte sie in ihren Schritt.

Gleichzietig nahm sie meinen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Ich streichelte ihre Fotze und fuhr mit dem Finger durch ihre heisse feuchte Spalte. Wie geil war das, meine Fantasien erfüllten sich! Herbert kniete neben uns und schaute uns zu, während er seinen Schwanz genussvoll wichste. Eine unglaubliche Situation.
Genau genommen war dieses Spiel für mich schon fast eine Nummer zu heiss, merkte ich doch, dass dass ich kurz vorm Kommen war. Das überraschende Zusammentreffen mit den beiden und die noch mehr überraschende Einladung machten mich irre geil. Meine Hand an einer bis vor wenigen Minuten noch ganz fremden Muschi sowie der neben uns seinen schönen, harten Schwanz wichsende Herbert war so aufregend. So entzog ich mich lieber Manuelas Hand und versuchte an irgendetwas anderes zu denken. Was mir aber nur eher schlecht als recht gelang. Ich widmete mich ihrer Möse, hatte jetzt zwei Finger hereingeschoben und penetrierte sie langsam, aber tief.

Herbert schaute uns erregt zu und seine Eichel glänzte fast wie ein Spiegel, so prall war sein Schwanz geschwollen. Mein kleiner stand ebenso steinhart und zuckte vor Lust. Mit der zweiten Hand knetete ich Manus Titten, ein herrliches Gefühl. Trotz ihrer für mein Empfinden gewaltigen Größe, ich stehe eigentlich auf kleinere Titten mit höchstens B-Körbchen, waren sie in toller Form. Ihre grossen langen Nippel waren der Hammer, ich musste einfach daran saugen.

Manuela stöhnte jetzt wieder auf, diesmal deulich intensiver, und so beschleunigte ich meine Hand in ihrer Pflaume. Ich merkte wie ihre Muskeln traktierten, sie kam zum Orgasmus! Obwohl ich es gar nicht wollte, merkte ich wie mir der Saft stieg. Nach nur wenigen Wichsbewegungen spritzte ich mein Sperma in drei, vier satten Stössen auf Manus Brüste. Man, ich wünschte mir, ich wäre einmal etwas ausdauernder, ich kam leider immer sehr schnell, schneller, als mir lieb war. Ich bin halt ein Schnellspritzer.

Manuelas Brüste glänzten von meinem Saft, der zwischen den beiden Hügeln zusammenlief. Ich beugte mich über sie und leckte genussvoll mein Sperma von den prächtigen Brüsten.

Mit 14 hatte ich meiner damaligen Freundin beim Blasen in den Mund gespritzt, obwohl ich wusste, dass sie das eigentlich gar nicht mochte. Zur „Bestrafung“ hatte sie mich dann mit dem Sperma im Mund geküsst. Obwohl es nur dieses eine Mal gab, hatte ich Gefallen daran gefunden, der Geschmack meines eigenen Saftes macht mich unheimlich an.

Manuela schien da anders zu sein, öffnete fordernd ihren Mund. So beugte ich mich herüber und liess meinen Saft in ihren Mund tropfen. Sie schien es ebenso zu geniessen und leckte sich die Finger, die zuvor ihre Brust von den Resten meines Abgangs gesäubert hatten.

Herbert hatte Manus Beine über die seinen gelegt und drang mit seinem Schwanz in sie ein. Mit tiefen Stössen begann er sie zu ficken, sie wandt sich dabei und man konnte erkennen, wie sehr es ihr gefiel. Sie wichste mit der rechten Hand ihren Kitzler, die linke hatte sich meinen erschlafften Schwanz wieder genommen und bearbeitete den kleinen.

Sie schob ihren Mittelfinger jetzt gemeinsam mit Herberts Schwanz in ihre Votze, so etwas hatte ich auch noch nicht gesehen. Sehr geil sah das aus. Obwohl ich in der Regel nach dem Abgang erst einmal „ausser Gefecht“ war, merkte ich, dass der Anblick im Zusammenspiel mit Manus Bemühungen meinen Schwanz wieder wachsen liessen…
Ich war ein wenig verwundert darüber, dass sich mein Schwanz erneut zu regen begann.

Hatte ich doch wegne meiner MS meistens Probleme, überhaupt einen hoch zu bekommen. Und schon früher dauerte es allgemein relativ lange, bis ich nach dem Abspritzen wieder eine annehmbare Erektion zu Stande brachte. Hengst geht jedenfalls anders, da machte ich mir selbst nichts vor… Es war wohl der geilen Situation zusammen mit Herbert und Manuela geschuldet, dass es heute anders war.

Manuela nahm meine Hand und führte sie an ihre Fotze, die weiterhin von Herbert gefickt wurde. Ich streichelte, massierte ihre Liebesperle und konnte ihrem Stöhnen entnehmen, dass ihr das augenscheinlich sehr gefiel. Noch nie hatte ich eine Hand an einer Muschi, die gerade von enem anderen gevögelt wurde, ein geiles Gefühl. Zumal auch parallel dazu mein Schwanz von Manu geil gewichst wurde.

Das zuvor gesehene hatte mit fasziniert, und so schob auch ich jetzt meinen Mittelfinger in ihre Pussy. Was für ein Hammer, ich spürte ihre feuchte, heisse Möse und gleichzeitig Herberts Schwanz, der hart an meinem Finger entlag glitt. Unglaublich geil! Ich sah Herbert an, dem das anscheinend auch nicht unangenehm war.

Seit ich mit den Kumpels vom Fussball in der Jugend, wir waren damals so 13, 14 Jahre alt gewesen, nach dem Training in der Turnhalle beim Duschen oft gemeinsam gewichst hatte, wir sahen uns gemeinsam zu und fanden es geil, nacheinander abzuspritzen, hatte ich immer wieder mal die Fantasie, einen anderen Schwanz anzufassen und zu wichsen. Wenn ich daran dachte wurde ich immer sehr geil und spritzte dann entweder in meine Hand oder auf den Bauch ab, so dass ich anschliessend mein Sperma auflecken konnte.

Und so gefiel es mir jetzt sehr, seinen Schwanz zu berühren. Gerne würde ich den jetzt in die Hand nehmen, aber würde Herbert es zulassen? Er zog sich aus Manu zurück und legte sich auf den Rücken. Herrlich, wie sein Pint nach oben stand! Ein herrlicher steifer Penis. Manuela hockte sich ihm den Rücken zugewandt über ihn. Ich überlegte nicht lange, griff mir den Schwanz um Manu beim Einführen zu helfen.

Nicht, ohne zwei kurze Wichsbewegungen zu machen. Es fühlte sich toll an, das harte Teil, feucht von Manus Saft, in meiner Hand. Herbert schaute mich überrascht, aber nicht ablehnend an, auch Manu drehte sich zu mir hin und lächelte. „Na Du bist mir ja einer!“ sagte sie und zwinkerte mir zu. Sie spreizte ihr Lippen mit den Fingern und ich wies diesem herrlichen Schwanz den Weg in ihre Lustgrotte. Ich setzte mich zurück und schute den beiden beim Vögeln zu, während ich mir den Schwanz wichste. Das war eigentlich schon genau das, was ich mir gewünscht hatte. Das es gleich um ein vielfaches geiler geworden war, ich konnte es ja fast nicht glauben.

Herrlich anzusehen, wie Manu auf Herbert ritt und ihre Titten dabei sprangen. Herbert unterstützte das ganze mit seinen Hüftbewegungen. Manu stöhnte jetzt laut, und schon kurze Zeit später dann kam sie mit einem unterdrückten Schrei zum Orgasmus. Sie kniete sich hin und Herbert stellte sich vor sie. Sie nahm seinen Schwanz wichsend in ihren Mund. Mit der anderen Hand winkte sie mich hektisch hinzu, das liess ich mir nicht zweimal sagen.

Abwechselnd nahm sie jetzt unsere Schwänze in ihren Mund und wichste dabei den jeweils anderen weiter. Herberts Stöhnen wurde jetzt auch lauter, und er ergoss sich satt über Manus Gesicht. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mit dem geilen Anblick auf Herberts geilen Schwanz vor Manus spermaverziertem Gesicht, bis es auch mir zum zweitenm Mal kam und ich ebenfalls ihr Gesicht vollspritzte. die Menge war natürlich nicht ganz so groß wie beim ersten Abgang, aber Manu schien es dennoch zu gefallen.

Genussvoll streifte sie mit dem Finger das Spermagemisch in ihren Mund und leckte sich die Finger… Wir legten uns nieder und ich versuchte, das erlebte ein wenig zu verarbeiten. Wie sehr hätte es mir gefallen, den beiden einfach nur zusehen zu dürfen und mir dabei einen runterzuholen, nun aber hatte ich ein unvergessliches Erlebnis gehabt! Wir gingen ins Wasser, schwammen eine Runde, herrlich diese Abkühlung nach der heissen Nummer am Ufer.
Eine Zeit lang saßen wir noch zusammen, dann machte ich mich bereit, den Heimweg anzutreten, hatte ich doch Frau und Kinder jetzt lange genug allein gelassen. Wir tauschten noch unsere Kontaktdaten, wir waren uns einig, das bei Gelegenheit noch einmal zu wiederholen. Ich verabschiedete mich herzlich von den Beiden und fuhr dann wieder zurück.

Anja fragte, wo ich so lange gewesen sei. Ich erzählte ihr von dem herrlichen See im Wald, dass ich dort eine Zeit lang nackt gelegen hatte und dabei die Zeit vergessen. „Du mit deinem FKK immer“ schimpfte sie Augenzwinkernd, wirklich böse war sie mir nicht. Im Grunde genommen würde sie ja auch mitgehen, wir hatten es auch schon mehrfach im Wald getrieben. Aber regulär am See FKK, wo auch andere Leute waren, das mochte sie einfach nicht. Ihre Titten hatten nach den beiden Schwangerschaften ein wenig den Halt verloren und hingen deutlich. Mir machte das eigentlich nichts aus, sie fand das natürlich weniger schön und schämte sich dafür.

Schade eigentlich, denn wer hat schon einen perfekten Körper? Mir machte es ja auch nichts aus, dass mein Schwanz nicht gerade der grösste war; insbesondere, wenn ich aus dem kühlen Wasser stieg, war er natürlich der Temperatur angepasst. Ich würde mich freuen, wenn ich sie doch mal dazu bringen könnte, das hatte ich auch Herbert und Manuela schon erzählt.

2 Tage später. Wir hatten die Jungs zur Schnitzeljagd angemeldet, das örtliche Tourismusbüro hatte das angeboten und die beiden waren gleich Feuer und Flamme. Im Anschluss daran sollte es noch einen Besuch bei der Sommerrodelbahn in St. Englmar geben, das ganze würde etwa 5 Std dauern. So setze ich meine Frau ins Auto und mein Plan stand ja bereits fest. Ich wollte ihr den kleinen See mal zeigen, und dort dann mal meinen kleinen Freund

Anja hatte schon ihre Vorahnung, als ich parkte, sie sagte „Hier ist doch bestimmt ein kleiner See in der Nähe…?“ Ich grinste nur und holte die Badesachen aus dem Kofferraum. „Komm Süße, wir gehen ein Stückchen…“
Wir breiteten die Decke aus und legten uns hin. Keine Menschenseele war hier, ich zog also gleich blank. Anja war zurückhaltender und beliess es bei ihrem Bikini.

Wir gingen eine Runde schwimmen und ich forderte sie auf, ihren Bikini abzulegen, es sei doch viel schöner ohne Klamotten. Was sie dann auch tat, und sie genoß es auch sichtlich. Einfach ein wundervolles Gefühl, wenn das Wasser den Körper umströmt ohne störendes Textil… Wir stellten uns ins seichtere Wasser und küssten uns. Als sie dann meinen Schwanz griff, richtete sich dieser gleich auf. WEgen der Kinder hatten wir relativ selten Zeit für Zweisamkeit, und so genopssen wir jetzt beide mal den Moment für uns. Ich glitt mit meiner Hand in Anjas Möse und streichelte ihren Kitzler. Sie sah sich immer wieder um, ob nicht doch jemand käme, liess mich aber gerne gewähren.

Immer schneller rieb ich ihr Knöpfchen, und hatte mich sicherheitshalber ihrer Hand entzogen. Ich wollte noch nicht abspritzen! Anja klammerte sich fest an mich, es war ihr gekommen. Ein leises Aufstöhnen nur, aber sie atmete schwer. „Komm wir gehen auf die Decke“ sagte ich. Anja griff ihren Bikini und wollte ihn anziehen, aber ich bestand darauf, dass sie ihn aus liess. „Schatz, schau Dich um,. hier ist kein Mensch. Geniess es doch einfach mal!“ So kam sie, wenn auch noch etwas widerwillig, nackt mit zur Decke. Mein Kleiner stand immer noch stramm, wie schön, dachte ich, mit dem Steifen in der Natur.

Wir legten uns auf die Decke und küssten uns. Anja wurde ein wenig lockerer, wenn auch immer wieder ihr Blick umherschweifte. Als ich schliesslich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergrub, spreitzte sie diese für mich und vergaß schliesslich ein wenig die Umgebung. Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und spielte mit den Zähnen daran. So weit ich konnte schob ich meine Zunge in ihre herrlich feuchte Pussy, der Geschmack war immer wieder sehr aufgeilend. Wenn nicht meine Zunge daran beschäftigt war, wichste sie ihre Liebesperle selbst, wir wechselten uns ab. Es dauerte nicht lang und sie presste ihre Oberschenkel an meinen Kopf, ihr war es zum zweiten Male gekommen. Ich richtete mich auf und schob meinen Schwanz in ihre Möse.

Wie gerne hätte ich sie noch länger gefickt, aber meine Ausdauer war einfach nicht gegeben. Immer wieder kam es mir so schnell, aber was sollte ich dagegen machen? Wir hatten uns bereits daran gewöhnt und unser Liebesspiel entsprechend umgestellt. Finger, Zunge und auch gerne Dildo und Vibrator ersetzten so gut es ging meinen Schwanz. Oft genug schon hatte es auch dabei bleiben müssen, weil es mir trotz aller beiderseitiger Geilheit nicht gelungen war, eine vernünftige Erektion hin zu bekommen. Auch wenn Anja alle Tricks und Kniffe angewandt hatte…

Ihre Hände gruben sich in meinen Hintern und schon nach wenigen festen Stößen spritzte ich ihr meinen Samen auf den Bauch. „Du altes Ferkel“ sagte sie, mochte sie doch eigentlich kein Sperma auf ihrem Körper. Am liebsten hatte sie, wenn ich in ihr abspritzte. Ich dachte daran, wie ich Manuelas Titten abgeleckt hatte. Mit Anja hatte ich dieses Erlebnis noch nie, ich hatte ihr auch noch nie von meinem Faible für meinen Saft gebeichtet.

„Ich mach’s wieder gut mein Schatz!“ sagte ich und begann ihr den Bauch sauber zu lecken. Ich sah sie dabei an und sah in zwei verwunderte Augen. „Was machst Du denn da?“ fragte sie mich erstaunt. „Gefällt es Dir nicht?“ fragte ich zurück. „Ich bin mir nicht sicher“ grinste sie mich zwiegespalten an und schaute mir aber weiter zu. Ich drehte mich ein wenig seitlich über sie, leckte genüsslich mein Sperma auf und schob ihr dabei drei Finger in die Pussy. Anja begann ihre Brüste zu kneten und nach kurzer Zeit spürte ich die Kontraktion ihren Scheidenmuskeln, sie war schon wieder gekommen. Sie presste wieder ihre Oberschenkel aneinander, zog mich zu ihrem Kopf hoch. Ein kurzes zögern noch, ein fragender, zweifelnder Blick, dann aber schob sie mir ihre Zunge in den Mund und küsste mich. So leidenschaftlich hatten wir uns schon geraume Zeit nicht mehr geküsst!

Obwohl sie mir schon am ersten Tag gesagt hatte, dass sie weder auf ihrem Körper, geschweige denn in ihrem Mund Sperma haben wollte, schien sie es jetzt doch ein wenig zu geniessen. Das meiste hatte ich ja schon heruntergeschluckt, so blieb ja doch nur ein nicht ganz so intensiver Geschmack für sie. Für mich war das einfach ein geiles Gefühl. Ich hatte die Beste Frau von allen und liebte sie einfach wahnsinnig! Was war das für ein Geräusch gewesen? Ich blickte auf. Ich liess von meiner Frau ab und schaute mich um, Anja hatte auch jetzt etwas gehört und tat mir gleich.

Herbert & Manu hatten sich heimlich still und leise angeschlichen und uns sicherlich schon eine Zeit lang beobachet. Ich hatte ein leicht mulmiges Gefühl, würden die beiden mich mit Namen begrüssen? Ich hatte ja von unserem Tete-á-tete vorgestern nichts erzählt…

Die beiden kamen nun näher, „Ist noch Platz für uns?“ fragte Manuela und lächelte. „Bitte sehr“ sagte ich, „Platz genug ist ja“. Anja war unruhig, das war ja eigentlich genau das was sie nicht wollte, nackt in der Öffentlichkeit. Andererseits waren ja auch die beiden nackt, das erleichterte die Situation für sie ein wenig. Dennoch versuchte sich Anja so gut es ging zu bedecken, bzw. sich so zu drehen, dass man nicht alles sehen konnte.
Herbert und Manu legten sich so zwei drei Meter entfernt auf ihre Decke. „Ich bin Manuela, das ist Herbert, wie heist ihr?“ fragte Manu ohne zögern.

„Anja & Olav“ antwortete ich. „Schön dass wir mal nicht alleine hier sind“ sagte Herbert, und Manu stimmte ihm nickend zu. „Ich hoffe wir stören euch nicht?“ fragte sie? „Ach wo“ sagte ich, wobei Anja mit ihrem Blick wohl ein wenig anders dachte. „Wir waren uns nicht sicher, ob wir stören, ihr wart ja eben so nett beschäftigt“ knallte Manuela einen raus. Anja stieg die Röte ins Gesicht. „Wir hoffen, ihr seid noch nicht fertig damit“ sagte Manu und griff nach Herberts Schwanz, „wir würden gern ein wenig mitmachen.

Sein Schwanz nahm in Manus Hand schnell Form an. Anja war ziemlich perplex, ihr Blick wanderte zwischen mir und den beiden hin und her. Überrascht ob der Offenheit als auch fasziniert schaute sie Manu zu wie sie Herberts Schwanz wichste. Der drehte sich jetzt in Front zu uns, Manu tat es ihm gleich und spreitzte ihr Beine, so dass seine Hand jetzt ihre Muschi streicheln konnte. Anja konnte jetzt ihren Blick nicht mehr von den beiden lassen. Ich setzte mich hinter meine Frau, so dass sie sich bei mir anlehnen konnte, und nahm ihre Brüste in meine Hände, begann sie zu kneten und an ihren Nippeln zu spielen. Herbert sah uns gespannt zu. Sein Schwanz stand wie eine eins, kein Wunder bei der Behandlung durch seine Frau.

Ich fuhr mit der einen Hand zwischen ANjas Beine und streichelte zärtlich ihre Muschi. Sie öffnete sich nur sehr zaghaft und nur ein klein wenig, aber es schien ihr, an ihrem Atem zu spüren, zu gefallen. Und auch die Nässe ihrer Pussy sagte alles. „Anja, gefällt Dir was Du siehst“ fragte Manu. Immer noch etwas verlegen nickte Anja und versuchte dabei zu lächeln. „Dürfen wir näher ran kommen?“ fragte Manu. Herbert hielt sich ein wenig zurück und überliess Manu die Initiative. Sicherlich besser, wenn die Frau das Kennenlernen steuerte, als wenn es der Mann tat. Anja schaute mich an, ich nickte ihr zu, und Anja nickte den Beiden zu. Sie standen auf, legten ihre Decke nun direkt an unsere, wobei Herbert es nicht versäumte, Anja seinen schönen, steifen Schwanz recht nahe vor Augen zu bringen.

Die beiden setzten sich jetzt Vis-á-vis zu uns, Manu lehnte genauso an Herbert wie Anja an mir. Manu spreitzte ihre Beine weit, und legte dabei ein Bein zwischen Anjas Beine. Herbert massierte ihren Kitzler und fuhr ab und an mit dem Mittelfinger in ihre feucht göänzende Muschi. Ich tat es ihm gleich, und Anja öffnete jetzt auch ihre Beine zur freien Einsicht für die beiden. Manu streichelte sich jetzt selbst, während Herbert aufstand. Prall und steif stand sein Schwanz. „Möchtest Du mal anfassen?“ fragte Herbert. Anja schaute mich an. Sie wusste nicht recht, was sie antworten sollte. Ich nickte ihr zu „Mach ruhig Schatz“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Herbert trat noch einen Schritt heran und Anja nahm seinen Schwanz in ihre Hand.

Langsam begann sie ihn zu wichsen, schaute mich dabei immer wieder an. Ich stand auch jetzt bei ihr, und mit der anderen Hand wichste sie jetzt meinen Schwanz. Der hatte alllerdings längst nicht die Härte wie Herbert seiner.
Manu sass derweilen weiter masturbierend vor uns. Ich kann die Geilheit dieser Situation gar nicht beschreiben.
Herbert fasste Anjas Brust und drehte ihren Nippel. „Geile Titten hast Du“ sagte er und sah Anja in die Augen. „Ist mal was anderes als Manus Granaten, ich finde die super! Manu, komm mal her und fass mal an!“ Das liess sie sich nicht zweimal sagen. Sie griff sich beide Titten und begann sie zu streicheln. Anja war überrascht, aber sie liess Manu gewähren. Manu nahm Anjas Hand und führte sie zu ihrer Brust. Zögerlich fasste Anja zu, aber sie begann dann fester zu zu packen und auch den Nippel zu streicheln. Herbert und ich standen wichsend daneben und sahen den beiden Frauen zu…

Ich fand es sehr geil, meine Frau mit Manu zu beobachten. Ich weiss gar nicht, ob sie je schon mal was hatte mit einer anderen Frau. Aber die Neugierde und Faszination war ihr anzusehen. Anja ertastete die fremden Titten und genoß sichtlich die Brührungen von Manu. Diese liess ihre Hand jetzt in Anjas Schoss sinken, begann vorsichtig ihren Kitzler zu reiben. Anjas Atem wurde schwerer und sie liess Manu erregt gewähren. Auch ihre Hand reiste jetzt Richtung Süden und verwöhnte Manus Muschi. Ich musste meinen Schwanz loslassen, um nicht wieder sofort abzuspritzen, wie geil war der Anblick der beiden Frauen! Anja hatte jetzt einen Finger in Manus Möse und wurde selbst von zwei Fingern Manuelas gefickt. Beide stöhnten jetzt leise, aber deutlich hörbar. Das Schmatzen der beiden feuchten Liebesgrotten war ebenso deutlich vernehmbar.

Ich beugte mich zu meiner Frau herunter und flüsterte ihr ins Ohr „Ist das nicht sehr geil mein Schatz?“ Anja küsste mich zur Antwort leidenschaftlich. „Schau dir Herberts Schwanz an, wie gel der steht, möchtest Du ihn spüren?“ fragte ich sie. Anja schaute mich verwundert an. „Ich glaube, dass der Dich noch mal richtig verwöhnen kann, im Gegensatz zu mir. Wenn Du möchtest, ich habe nichts dagegen, nimm ihn Dir…“ Sie küsste mich erneut, und fragte nur „Bist Du sicher?“ Ich nickte und fragte Herbert: „Willst Du Anja mal rannehmen?“ Herbert nickte, auch Manu schien die Vorstellung zu gefallen.

Anja kniete sich auf alle viere und streckte ihren Hintern hoch. Herbert kniete sich hinter sie und wollte seinen steifen Schwanz einführen. „Warte“ sagte ich, „das mache ich!“ Ich nahm den harten in meine Hand, wichste 4-5 mal und legte ihn dann vor Anjas Lippen parat. Anja hatte den Kopf gedreht und schaute mich überrascht an. „Na was, was Du darfst, darf ich auch“ grinste ich sie an und gab ihr einen Kuss.

Herbert begann langsam, aber tief in sie einzudringen, Anja stöhnte auf vor Lust. Herbert steigerte das Tempo, liess wieder ab, um dann wieder schneller zu werden. Ich begab mich zu Manu und begann ihre Muschi zu streicheln. Wie nass sie war! Ich beugte mich hinab und fuhr mit der Zunge tief durch die nasse Spalte. Ein herrlicher Geschmack! Ich leckte ihren Kitzler, saugte ihn so tief es ging ein und spielte mit der Zunge daran. So tief ich konnte schob ich meine Zunge in Manuela hinein, schluckte gierig ihren heissen Saft. Sie spreitzte dabei mit beiden Händen ihre Möse für mich. Ich leckte und leckte und hörte im Hintergrund wie Herberts Körper auf den Körper meiner Frau klatschte. So etwas geiles hatte ich noch nie erlebt… Manus Scheidenmuskeln zuckten, „ja, ja, ja“ stöhnte sie und kam zum Orgasmus. Während meine Zunge noch mit ihrer Pussy beschäftigt war, schob sie sich zwei Finger tief hinein und fingerte sich zu einem schnellen zweiten Höhepunkt.

Herberts stöhnen wurde auch heftiger, er war wohl kurz vor dem Abspritzen. Da wir nicht verhüteten wäre es sicher nicht angebracht, in Anja zu kommen. Ich drehte mich zu den beiden hin. Anjas Gesichtsausdruck sagte mir, dass sie ebenfalls bereits gekommen war, vielleicht auch sogar mehrmals. Ich zog Anja von Herberts weg und drehte sie auf den Rücken. Ohne zu zögern nahm ich Herberts Schwanz in die Hand, begann ihn zu wichsen. Ich mochte das Gefühl des heissen Teils in meiner Hand, es fühlte sich zwar bekannt an, aber doch so anders, aber doch so geil. Ich spürte die Adern unter seiner Haut bei jeder Bewegung, sein Schwanz musste bis zum Platzen mit Blut gefüllt sein. Steinhart. Ich spürte das Zucken in meiner Hand, dass ich von mir selbst so gut kannte. Herbert spritzte in 3, 4 kräftigen Stössen sein Sperma auf Anjas Titten und Bauch, ich hatte ihn zum Orgasmus gewichst! Mein Gott war das ein geiles Gefühl…

Manu beugte sich sofort über Anja um das Sperma aufzuschlecken. SIe drehte den Kopf über Anjas Gesicht und wollte wohl den Saft in ihren Mund fliessen lassen. Jetzt aber zeigte Anja, dass sie das nicht mochte, und so schluckte Manu genußvoll Herberts Sperma herunter. „Na da lässt Du Dir aber was entgehen“ sagte sie lächelnd zu Anja. Die rümpfte nur lächeld die Nase, „Nee, ich mag das nicht…“ sagte sie und drehte sich zu mir. „Ich liebe Dich!“ sagte sie und wir küssten uns. „Das war sehr schön“ hauchte ich ihr ins Ohr, „ich freu mich, dass Du noch mal so richtig Spass hattest…“

Leider drängte jetzt die Zeit ein wenig, mussten wir doch an die Jungs denken, die schon bald wieder in unsere Obhut zurück kamen. So zogen wir uns an und verabschiedeten uns herzlich von den Beiden. Auf der Fahrt zurück waren wir beide sehr ruhig, wir mussten das eben Erlebte erst einmal verarbeiten. Aber wir waren uns einig, dass es sehr geil gewesen war, dass wir das bei Gelegenheit noch einmal wiederholen wollten. Und dass wir keinen Grund hatten, uns gegenseitig wegen der Lust des anderen irgendetwas vorwerfen zu müssen…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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