Mein geiler Cousin

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Mein Name ist Sabine, ich bin von einem Monat 18 geworden. Ich bin 169 groß, normale Figur nur die Brüste sind etwas klein, CUP-A. Ich fühle mich wohl in meiner Haut und habe jetzt im Sommer meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau abgeschlossen. Ich wohne in einem Dorf im Münsterland und gehe am Wochenende gern mit meinen Freundinen und Freunden feiern. Einen festen Freund habe ich bisher noch nicht gehabt, mal auf einer Fete ein bischen rumgeknutsch, das war´s dann aber auch schon.

onkel hans

Ein Großteil meiner Verwandschaft lebt auch bei uns im Dorf. Etwas ausserhalb, auf einem kleine Hof wohnt mein Onkel Hans mit seinem Sohn Andreas. Die Frau von Onkel Hans ist vor drei Jahren beim aufräumen von Dachboden gestürzt und tötlich verunglückt, seiddem leben die zwei allein dort. Onkel Hans spät geheiratet und ist schon 65 Jahre alt, mein Cousin ist 20.

Manchmal fahre ich zu den beiden rüber, einfach mal ein bischen quatschen und mal im Haushalt helfen. Mir macht es Freude den beiden zu helfen und wir haben immer Spass dabei. Nun mußte mein Onkel für drei Wochen ins Krankenhaus, Leistenbruch, und anschließend hatte sich die Wunde entzündet. Daher war ich jetzt fast jeden Tag bei Andreas. Nach der Arbeit fuhr ich immer dorthin um zu helfen. Wir zwei verstanden uns schon als Kinder immer ganz gut, obwohl er zwei Jahre älter ist als ich. Heute nach dem Abendbrot sagte Andreas ob ich nicht, solange der Onkel noch im Krankenhaus ist bei ihm im Haus wohnen wollte, dann brauchte ich nicht immer erst nach Hause und dann dorthin. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden und so zog ich noch am gleichen Abend bei Andreas ein. Im Haus gibt es zwei Gästezimmer, ich bekam das direkt neben dem Zimmer von Andreas.

Als ich dann am Abend ins Bett wollte ging ich ins Bad, die Tür war nicht abgeschlossen und ich sah Andreas nackt unter der Dusche stehen. Mein Blick viel sofort auf den steifen Penis von Andreas. Ich entschuldigte mich und wollte das Bad sofort wieder verlassen. Andreas sagte nur, oh, tut mir leid, ich habe vergessen dir zu sagen das wir unser Bad nie abschließen. Ich drehte mich nochmal um und starrte wie gebannt auf den großen Penis von Andreas. Er bemerkte meinen Blick und sagte: komm doch näher, dann kannst du dir den mal richtig ansehen. Irgendwie traute ich mich nicht, ist doch mein Cousin. Na komm schon, sagte Andreas ganz lieb und ich ging näher zu ihn ran. Kann ich den mal anfassen?, fragte ich. Andreas sah mich groß an und sagte, na klar. Ich schaute Andreas in die Augen und sagte, ich habe bisher noch nie einen jungen Mann nackt gesehen und keine Erfahrung, kannst Du mir was beibringen? Andreas schaute mich groß an und sagte OK, bleibt ja in der Verwandschaft. Ich fasste ganz vorsichtig den Schwanz von Andreas an, er war warm und hart und weich, irgendwie machte mich das neugierig.

Andreas streichelte mein Haar und sagte, zieh dich doch auch aus, dann können wir gemeinsam duschen. Ich schämte mich ein wenig, da ich mich ja noch nie vor einem Jungen ausgezogen hatte und mich noch nie einer nackt gesehen hatte. Ich fand meine Figur in diesem Augenblick gar nicht schön und dachte das Andreas sich viellicht lustig macht wenn er mich nackt sieht. Ich drehte mich um und zog mich bis auf Slip und BH aus. Dann drehte ich mich wieder um. Andreas sah mich ganz lieb an und sagte komm. Ich ging zu ihm rüber und er nahm mich in den Arm. Sein Körper war nass vom duschen und diese Feuchigkeit drückte sich durch meien Wäsche. Andreas öffnete mir den BH und zog ihn mir aus, dann kniete er sich vor mich und streifte ganz langsam meine Slip über den Po und die Beine nach unten. Er konnte direkt auf meine Fotze schauen. Ich war nur spährlich behaart, aber das schien Andreas zu gefallen. Sein Schwanz war noch größer geworden und ich hatte ein bischen Angst das Andreas mich einfach ficken würde, ich war doch noch Jungfrau.

Aber Andreas kam wieder hoch, schaute mich von oben bis unten an, drehte mich und flüsteret mir ins Ohr: Du bist die perfekte Frau, so habe ich mir immer meine Traumfrau vorgestellt. Ich drehte mich um, schaute ihn an und sagte: Andreas ich bin deine Cousine und du sagst das sicher nur so um mir die Scheu zu nehmen. Andreas sagte: Nein, du bist genau die Frau von der ich immer geträumt habe. Ich hatte zwar schon mal eine Freundin, aber das fehlte immer was, ich mochte sie, aber es ging über einen bestimmten Punkt nicht raus und ich konnte nie sagen was es war.

Wir zwei kennen uns schon als wir Kinder waren und wir haben uns immer gemocht, das ist doch auch bei Dir so, sonst würdest du nicht jeden Tag kommen und mir helfen, einfach so. Das stimmte schon, ich mochte Andreas und wenn ich ehrlich war mehr als man als Cousine sollte. Andreas ich bin keine Traumfrau, ganz normal gebaut mit kleinen Brüsten und ihr Jungens mögt es doch gern etwas mehr. Andreas sah mich an und sagte: Deine Brüste sind nicht zu klein, die sind genau richtig und den Po auch, deine Beine sind schön und dein Gesicht ist wunderschön. Andreas stellte die Dusche wieder an und nahm mich dann in den Arm. Ich spürte seine männlichkeit zwischen meinen Beinen und hatte zum erstenmal den Wunsch von einem Mann gefickt zu werden. Andreas küsste meinen Nacken, knabberte an meinem Ohr und gab mir dann einen langen zärtlichen Kuss. Unsere Zungen spielten zärtlich miteinander und ich spürte zum erstemal eine Erregung in mir den Wunsch los ließ, fick mich. Andreas steichelte meine Brüste und glitt dann runter zwischen meine Beine. Er streichelte sanft über meine Lustperle was mir ein wohliges Stöhnen entlockte. Dann glitt sein Finger durch meine Spalte und drang vorsichtig in mich ein. Ich war noch nie von fremden Händen gestreichelt worden und meine Lust steigerte sich immer mehr.

Ich griff den Schwanz von Andreas und wichste ihn vorsichtig. Wir zwei spürten das noch mehr geschehen würde. Andreas stellte das Wasser ab und trug mich auf seinen Armen, nass wie dich war, in sein Schlafzimmer. Er legte mich auf sein Bett, spreizte mir die Beine und vergrub seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Er saugte und leckte meinen Kitzler das ich was wahnsinnig wurde, er durchpflügte mit der Zunge meine Spalte und dang immer wieder mal mit der Zunge in mich ein. Ich stand kurz vor meinem ersten Orgasmus den ich durch einen Mann erleben sollte. Andreas knetete meine Po, saugte an meiner Perle, fuhr zärtlich mit einem Finger über meine Rosette. Da hielt mich nicht mehr und ich schrie meinen Orgasums aus mich raus, ich zitterte und krampfte, so was hatte ich vorher noch nie erlebt. Als ich mich etwas beruhigt hatte sah ich das Andreas immer noch eine Riesenlatte hatte. Ich beugte mich runter und bließ ihn den Schwanz bis er rief: ich komme. Ich zog den Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn zu ende. Er spritzte mir alles auf meine kleinen Brüste. Ich verrieb sein Sperma in meine Haut und probierte, indem ich meine Finger ableckte, den Saft von meinem Cousin.

Er legte sich neben mich und wir schauten uns lange an. Dann gab ich ihm einen langen Kuss und sagte: ich habe immer nach einem Mann geschaut der mir gefallen könnte, das du das bist hätte ich nicht gedacht. Andreas lächelte und sagte das es ihm genauso ging. Wir genossen unsere ersten gemeinsamen Erfahrungen und ich streichelte seinen Körper, dabei bemerkte ich das Andreas schon wieder konnte. Sein Schwanz war schon wieder groß und hart. Ich schaute Andreas mit verlieben Augen an und sagte, bitte mach mich zur Frau, sei aber vorsichtig, du bist mein erster. Andreas drehte sich auf mich, schaute mir in die Augen und sagte, ich möchte nur das es schön ist für dich. Ich hatte volles Vertrauen und konnte mich ihm so ganz öffnen. Ich spreizte meine Beine und Andreas kniete sich dazwischen. Er streichelt mich, küsste mich und verwöhnte mich mit der Zunge. Ich hatte das Gefühl das ich auslaufen würde, ich wusste gar nicht wieviel Flüssigkeit mein Körper dort unten produzieren konnte. Jetzt setzte Andreas seine Eichel an meine Schamlippen und fuhr ein bis zwei Zentimeter in mich ein.

In mir explodierte ein Vulkan und ich wollte das Andreas mich ganz ausfüllt, seinen Prügel ganz in mich reinschiebt. Ich drückte ihm mein Becken entgegen. Andreas verstand, beugte sich rüber, gab mir einen innigen Zungenkuss und stieß dann seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rein. Ein kurzer Schmerz und dann vögelte mich Andreas, erst langsam und dann immer hefigter. Unsere Körper klatschen aufeinander und ich schwebte im siebten Himmel. Ich hatten einen Orgasmus den ich mir nie so hätte erträumen können. Meine Möse zuckte und klammerte sich um den Schwanz als wenn sie ihn nie wieder rauslassen wollte. Andreas konnte nicht mehr an sich halten und pumpte sein Sperma in mich hinein. Anderas hatte so einen großen Schwanz das er damit meine Gebährmutter bei jedem Stoß berührte und ich spürte wie der warme Saft in mich floß.

Wir zwei waren danach geschafft und ich genoß einfach noch die Zärtlichkeiten von meinem Cousin. Wir zwei schliefen dann ein und da Wochenende war konnten wir länger im Bett bleiben. Ich wurde als erste wach und sah wie Andreas nackt auf dem Rücken lag und eine Morgenlatte hatte. Meine Gefühle tobten immer noch in mir, ich hatte ein rießiges Glücksgefühl. Als mir etwas den Ständer angesehen hatte packte mich die Geilheit, sowas kannte ich von mir gar nicht. Ich setzte mich auf den Schwanz, ließ ihn ganz langsam in mich gleiten und fing dann langsam an Andreas zu reiten. Das er dabei nicht weiterschlafen konnte war klar. Er schaute mich an und sah meine kleinen zierlichen Brüste vor sich auf und ab wippen. Er griff nach meinen Brüsten und zwirbelte meine Brustwarzen die schon keck nach vorne abstanden. Er kam hoch saugte sich an meiner Brust fest und ich ritt ihn bis er wieder alles in mich rein spritzte. Danach gingen wir zwei duschen und frühstücken.

Ich habe dann ich restliche Zeit bei Andreas gewohnt, das Gästezimmer wurde nicht mehr benutzt und wir hatten eine schöne Zeit in der ich die Liebe und den Sex richtig gelernt und genossen habe. Andreas und ich haben nach sechs Monaten geheiratet und haben inzwischen zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Sex haben wir zwei immer noch, ob unter der Dusche im Bett oder auch mal im Heu. Andreas bewundert immer noch meinen Körper und ich musste erst lernen das es einen Mann gibt der mich liebt wie ich bin und der mich schön findet wie ich bin. Andreas sagt mir immer: Eine Frau wird schön dadurch das man sie liebt. Er läßt mich das spüren und ich gebe mich ihm immer wieder gern hin und ich verwöhne ihn auch gern mit meinem Körper.

Mein Onkel kam dann damals aus dem Krankenhaus und bemerkte sofort das sich was zwischen Andreas und mir geändert hatte. Er hatte nichts dagegen, denn auch er hatte damals seine Cousine geheiratet.

Neben Andreas hat es nur noch einen Mann gegeben mit dem ich geschlafen habe, meinen Onkel.

Das kam so, Andreas und ich hatten schon öfter darüber gesprochen ob es Onkel Hans wohl schwer fällt so ohne Frau und ob man ihm dabei vielleicht helfen könnte. Andreas und ich kamen zu dem Schluss das ich ruhig mal mit seinem Vater ins Bett gehen dürfte. So suchte ich eine Gelegenheit ihm auf diesem Gebiet zu helfen. Eines Abends, Andreas musste beruflich lange unterwegs sein, ergab sich die Gelegenheit. Onke Hans ging ins Bad, duschen. Ich hatte schon mitbekommen das er sich dann immer einen wichst. Ich wartete bis das Wasser angestellt wurde und ging dann, nackt ins Bad. Ich tat so als ob ich duschen wollte und spielte die Überraschte als ich den Onkel mit steifen Schwanz unter der Dusche vorfand. Ich dachte noch, fast so wie das erste mal. Ich schaute auf seine Schwanz, der wohl etwas dicker als der von Andreas war, dafür etwas kürzer. Ich ging auf Onkel Hanz zu, nahm seinen Penis in die Hand und wichste weiter. Onkel Hans brachte kein Wort herraus, genoss es aber. Nun ging ich in die Knie und bließ im seinen Prügel bis er nicht mehr größer wurde, dann bückte ich mich und ließ mich von Onkel Hans von hinten richtig durchficken. Ich spürte wie glücklich er war, endlich mal wieder eine Frau ficken zu können.

Onkel Hans entlud sich in mir, es war so viel das es mir an den Beinen herunterlief. Ich leckte ihm den Pimmel sauber, gab im einen flüchtigen Kuss und verschwand aus der Dusche. Als Onkel Hans aus dem Bad kam konnte er mir nicht in die Augen sehen, er schämte sich das er die Frau seines Sohnes gefickt hatte. Ich nahm Onke Hans in den Arm, tröstete ihn und sagte ihm das Andreas und ich das so besprochen hätten und das alles gut ist. Ich steichelte seine behaarte Brust,glitt runter über seinen Bauch und packte mir erneut seinen Penis. Im nu war er wieder hart, kein Wunder der Mann hatte schon so lange keine Frau mehr gehabt. Ich zog den Onkel hoch mit in sein Schlafzimmer und dort verwöhnte mich Onkel Hans mit der Zunge, mit den Finger, leckte meine Brüste und fickte mich anschießend in der Missionarsstellung ordentlich durch. Es war anders, aber auch schön. Andreas, Onkel Hans und ich sprachen einen Tag später darüber und wir kamen zu dem Schluss das ich Onkel Hans einmal in der Woche Erleichterung schaffen sollte, das war für mich ganz OK. Onkel Hans war dann der erste der meinen Arsch gefickt hatte. Ich hatte immer Angst davor, doch er war ganz Vorsichtig und inzwischen finde ich es ganz toll und Andreas macht es manchmal auch mit mir. Eines Abends, wir hatten ein wenig getrunken merkte ich das Onkel Hans gern noch mit mir geschlafen hätte, Andreas war aber auch soweit, so kam es das wir unseren ersten dreier bei uns im Wohnzimmer hatten. Onkel Hans fickte mich im Arsch und Andreas in die Möse.

Als Onkel Hans dann gestorben ist, war ich meinem Andreas wieder treu, obwohl der das gebumse mit seinem Vater nicht als Untreue ausgelegt hat.

Unsere Kinder sind inzwischen 16 und 17 Jahre alt und entwickeln sich zu ansehnlichen Jungen Teenagern. Die zwei unternehmen viel gemeinsam und so kam es eines Abends das die beidern aus dem Kino kamen und Andreas und ich wie wild im Wohnzimmer auf dem Sofa am ficken waren. Wir hatten nicht bemerkt wie die Zwei mit einemmal neben uns standen. Mein Sohn bekam sofort einen steifen und griff sich an die Hose, meine Tochter fing an ihre Brüste zu steicheln. Als mein Mann und ich die Zwei bemerkten standen wir auf, mein Mann nahm seine Tochter in den Arm und ich ging zu meinem Sohn. Ich öffnete ihm die Hose, zog sie runter und bließ meinem Sohn den Riemen. Mein Mann griff unter den Rock seiner Tochter, schob den Slip zur Seite und fingerte Sie mit der einen Hand, mit der anderen streichelte er ihre Brust. Wir zogen die Kinder aus und ich ließ mich von meinem Sohn ficken. Der junge Schwanz drückte sich mit aller Gewalt in meine nasse Fotze und fickte mich bis zum Orgasmus durch.

Andreas legte seine Tochter auf den Teppich und stieß zu, da war aber kein Wiederstand und er fickte wie ein Bessesener in das enge Loch seiner Tochter. Er spritzte alles in sie rein und auch ich ließ mich von meinem Sohn besamen. Als wir alle wieder etwas klare Gedanken fassen konnten, fragte mein Mann unsere Tochter, du warst keine Jungfrau mehr? Sie antwortet, nee mein Bruder hat das erledigt. Wenn wir euch haben Nachts ficken gehört da wurden auch wir geil und haben es dann einfach mal probiet. Wir ficken schon seitdem ich 14 bin und mein Bruder ist einfach geil. Seitdem ficken wir immer als Familie, das bringt etwas Abwechslung und so behält man den Spass an der Sache.

(19.012 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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