Mutter und Sohn

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„Hallo Mama, ich bin wieder zuhause.“

muter und sohn

Fröhlich kommt der Peter von der Schule nach hause. Gerade hatte er eine wichtige Arbeit zurück
bekommen, und das mit einer sehr guten Bewertung. Doch er kann seine Mutter nicht finden. Es ist
wieder mal so ein tag, der der Lisa sehr zu herzen geht. Damals hatte sie fast die ganze Familie verloren.
Da sitzt sie nun auf ihrem Bett und zerfließt in ihren Tränen. Ahnungsvoll findet der Peter seine Mutter.
Was soll er machen.

Es ist für ihn schon schwer sie zu trösten. Ist es ja auch seine Familie, die da nicht mehr da ist. Er nimmt
sie in die Arme, streicht ihr übers Haar, und drückt sie an sich. Langsam beruhigt sich die Mutter wieder.

„Mama, was machst du aber auch. du sollst doch an so einem tag nicht im Schlafzimmer aufräumen. Ist
es denn nicht besser, dass wir diese ganzen Dinge nun mal endlich endsorgen. Sie tun dir doch nur weh.
Schau Mama, du hast doch mich, und ich hab auch dich. Ist das nicht schön. Und ich bin doch immer für
dich da.“
„Ach ja Peter, du bist mir noch geblieben. Und du bist auch so lieb zu mir.“

Fest umklammert sie nun den Sohn. Nein, den will sie nun nicht mehr loslassen. Den ganzen Tag ist nun
der Peter besonders bei ihr. Er ist auch nicht zum Fußballspielen gegangen, so wie er es eigentlich vor
hatte. Am Abend sitzen sie nun dicht bei einander. Das ist aber nichts ungewöhnliches, da sie sehr oft mit
einander schmusen. Und wenn es die Witterung erlaubt, dann sind sie dabei auch sehr leicht angezogen.
Und noch eines passiert zeitweise dabei. Sie erregen sich auch mal.

Nun ja, der Peter sieht ja auch zum vernaschen süß aus. Ein richtiger Kerl ist er geworden. Und der Peter,
der hat auch an seiner Mutter die reinste Freude. Ja sie ist eine wirkliche Augenweide. Und wenn sie im
Sommer dann auch ganz und gar nackt im Garten sind, naja, da sind beide auch sehr erregt. Da muss
dann der Peter auch mal auf sein Zimmer, um sich wieder zu beruhigen. Das macht dann auch die Lisa.

Peter, kommst du heute zu mir ins Zimmer, ich kann heute nicht allein sein.“
„Ja Mama, ich bin doch immer bei dir wenn du mich brauchst.“

O je, das hätte er da aber nicht sagen sollen. Denn gerade jetzt braucht sie einen Mann neben sich. Ja,
einen Mann braucht sie. aber der Peter ist doch ihr Sohn. nein, das unterdrückt sie, der Peter ist aber
doch auch ein Mann. Und was für ein Mann er ist. Wie sein Vater ist er. Ja, nicht nur, dass er auch so
liebevoll sich um sie kümmert, nein auch so gleicht er seinem Papa. Nun gut, der Peter geht dann auch
mit ihr ins Schlafzimmer. Erst schmusen sie noch etwas, um dann auch zu schlafen.

Doch die Lisa findet keinen Schlaf. mehrmals dreht sie sich hin und her. doch dann liegt sie ganz dicht
bei ihrem Sohn. Ja, sie drückt sich richtig an ihn heran. Ihr Po berührt nun auch seinen Schoß. Aaahhhh,
wie wohltuend ist es doch, einen Mann zu spüren. Ja, einen echten Mann.

Oh, der Peter ist ja erregt. Sein Schniedel drückt etwas an die Unterseite ihres Popos. Sie spürt, wie es
bei ihr feucht, nein nass wird es. Und wie das da kribbelt. fast nicht zum aushalten. Und nicht nur das, der
Kerl hat ja nichts an. Sie spürt sein blankes Glied direkt an ihrem Po. Da steigt in ihr, ein nicht alltägliches
Verlangen. Eine Überlegung, die alles bei den beiden ändern soll.

Sachte tastet sie nach hinten. Schon hat sie den Schniedel in der Hand. Vorsichtig führt sie ihn so, dass
der an ihre Spalte kommt. Aaaahhhh, wieder mal einen Schwanz an ihrer Möse spüren. Doch halt, was
ist das. Der Peter ist ja auch wach. Der drückt nun seinen Schniedel gegen sie. Gerade wollte sie doch
noch zurück weichen, doch da hält er sie fest. Schnell hat er sie herum gedreht.

„Halt Peter, das dürfen wir nicht.“
„Ach Mama, du willst es doch auch. Du hast doch meinen Schwanz an dein Loch gehalten.“
„Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ich hab so großes Verlangen nach dir.“
„Mama, ich weiß was wir machen, wir lieben uns doch, warum sollen wir uns das auch nicht auf diese Art
zeigen. Ich möchte schon lang mit deinen Brüsten spielen, und auch deine Muschi, die möchte ich
liebkosen.

„Jaja, sag doch gleich dass du an meiner Möse lecken willst. Und ficken willst du bestimmt auch. komm,
steck deinen Schwanz bei mir rein.“

Da brauchten die zwei nicht mehr was sagen. Mit beiden Händen greift er nach ihren Brüsten. Milch ist da
ja keine mehr drin, aber an den Zitzen nuckeln, das macht er trotz dem. Männer eben. Bei der Lisa
steigert sich die Erregung. O ja, das hat sie schon lange gebraucht. Und der Gedanke daran, dass der
Junge noch mehr mit ihr macht, der macht sie ganz kirre. So schnell kann der Peter nicht reagieren, da
hat sie den Kerl unter sich. Schnell rutscht sie nach unten und tut sich gütlich an seinem Schniedel. Nein,
nicht nur den Schaft hat sie da. Mal hat sie liebevoll die Eichel Im Mund und spielt mit ihr, mal ist sie an
seinem Sack und leckt daran, saugt die Eier wechselweise ein. Und immer wieder ist die Eichel in ihrem
Mund.

Doch dann kann der Peter nicht mehr. Ein Ziehen stellt sich bei ihm ein. Erst spürt er es nur ganz hinten,
an dem kurzen Steg zum Anus. Doch dieses Ziehen setzt sich weiter nach vorne fort. Dabei verstärkt es
sich immer mehr, bis es dann auch vorne in der Eichel ankommt. Gerade will er ihren Kopf noch zurück
halten, da ist es auch schon passiert. Ja, sie will sein Sperma ganz haben. Keinen Tropfen lässt sie aus.
Und als dann auch nichts mehr kommt, leckt sie auch noch genüsslich seien Schwanz ab. Freudig schaut
sie zu ihm hoch.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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