Urlaub auf dem Bauernhof

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Sex auf dem Bauernhof

Sex auf dem Bauernhof

Der 19 jährige Sebastian war mal wieder bei seinem Onkel Manfred 55 und Tante Brigitte 41, genannt Biggi zu Besuch. Er sollte die Ferien bei den Verwandten auf dem Land verbringen. Da Biggi gerade einen kleinen Jungen bekommen hatte, sollte er der Tante im Haushalt zur Hand gehen. Für die dick-tittige Biggi schwärmte Sebastian schon, seid er seinen Schwanz das erste Mal abgewichst hatte. Er hatte seine Tante oft heimlich beobachtet. Biggi war die Frau, die seine Wichsfantasien immer wieder begleitete.
Sebastian war früher oft mit seinen Eltern zu den Verwandten gefahren. Und auf so manch einem Wochenendausflug, hatte er dann versucht einen kurzen Blick auf Brigittes vollen Busen zu werfen. Leider waren seine Spionageattacken meistens nicht von Erfolg gekrönt. Doch er Zährte von den wenigen Momenten, wo er im Bad durchs Schlüsselloch spähte.

Diese Momentaufnahmen ihrer nackten Rieseneuter prägten ihn und er verglich alle Mädchen mit Tante Biggi. Natürlich hatte Sebastian schon ein paar Frauen in seinem Alter abgeschleppt, einige hatten auch ganz ansehnliche Möpse gehabt. Königin seiner Wichsfantasien blieb aber ausnahmslos Biggi. Keine hatte so dralles Euterfleisch und Sebastian träumte davon, einmal an ihren herrlich langen Zitzen zu saugen.

Sebastian hatte das Abi im zweiten Anlauf in der Tasche. Er war noch immer nicht sicher, ob er studieren oder ob er sich, um eine Lehrstelle bemühen sollte. Seine Eltern nervten ihn pausenlos und so kam die Einladung seiner Verwandten gerade recht. Er sollte die nächsten Monate seinem Onkel und der Tante auf dem Bauernhof zur Hand gehen. Die Tante hatte eine anstrengende Geburt hinter sich, und da Manfred den Tag über auf dem Feld zu tun haben würde, sollte Sebastian sie im Haushalt unterstützen.

Manfred holte den Neffen am Bahnhof ab. Sie fuhren dann in dem schäbigen, alten Familienwagen zum Hof. Als Brigitte die Tür öffnete, traf Sebastian fast der Schlag! Biggis Megatitten waren nach der Geburt so prall, dass er erst mal nur auf ihre monströs gefüllte Bluse starrte. Biggi sagte: „Ah, toll das Du da bist! Der Kleine schreit gerade, ich werde ihn erst mal füttern!“

Manfred wollte noch mal in den Ort, ein paar Besorgungen machen.

Sebastian trug seinen Koffer rauf in den Dachboden, wo sein Gästezimmer schon bereitstand. Drei Minuten später lief er die Stiege wieder hinab. Er machte sich auf die Suche nach Biggi, die er schließlich im Wohnzimmer fand. Die Tante hatte sie den kleinen Tom auf den Arm. Eine Tatsache, die Sebastian erst auf den zweiten Blick sah. Alles, was er zunächst wahrnahm, war Biggis blanke Titte! Das üppige Fleisch ihrer monströsen Brust hing aus ihrer Bluse raus. Brigitte hatte den Still-BH geöffnet und fütterte ihr Baby mit Muttermilch.Das pralle Fleisch wirkte wie ein Medizinball, aus dem ein wenig Luft entwichen war. Biggi lächelte mütterlich und sagte: „Setz dich doch! Ich fütter Tom erst mal zu Ende, danach mach ich dir was zu essen!“

Am liebsten hätte Sebastian gerufen: „Oh nein, musst du nicht Tantchen, ich nehm das gleiche wie Tom!“ Er glotzte regelrecht auf den dicken, langen Nippel, der dauernd aus dem Babymund herausrutschte. Die Tittenzitze glänzte feucht.Während der kleine Tom genüsslich die Muttermilch aus ihrer rechten Brustwarze sog, schoss ein milchiger, nasser Strahl aus Brigittes linker Tittenspitze. Der wässrige Spritzer traf den überraschten Sebastian am Arm.

Die Tante entschuldigte sich und rief: „Oh mein Gott, das tut mir aber leid! Warte, ich hole dir ein Tuch zum Abwischen!“ Sebastian sagte: „Quatsch, Tantchen! Ist doch nur Milch!“ Dann führte er seinen Arm an die Lippen. Als wäre es vollkommen normal, leckte Sebastian die feuchte Tittenflüssigkeit auf. Biggi lief rot an. In dem Moment, indem seine Zunge hervorkam und ihre Euterflüssigkeit aufleckte, flossen heiße und kalte Schauer durch ihren Schoß.

Brigitte betrachtete ihren Neffen nachdenklich. Sie musste daran denken, wie oft sie heimlich davon träumte, wieder guten Sex zu haben. Dass Manfred sie wieder stärker begehrte. Dass ihr Ehemann sie abficken und an ihren prall gefüllte Milchtitten saugen würde, während er sie nahm. Doch schon während der Schwangerschaft war ihr Sexleben so gut wie eingeschlafen.Seitdem der kleine Tom auf der Welt war, war es noch weniger dazu gekommen. Im Grunde genommen hatte es nur kurzen, unbefriedigenden Verkehr für sie gegeben.

Das Baby war inzwischen satt. Biggi ließ den Kleinen noch sein Bäuerchen machen, dann brachte sie ihren Sohn in sein Zimmer. Sie legte Tom in sein Bettchen. Er schlief sofort ein. Biggi nahm das Babyphone an sich. Leise schlich sie sich aus dem Kinderzimmer. Zaghaft lächelnd betrat sie das Wohnzimmer. Sebastian schaute überrascht, denn die Tante stand immer noch mit geöffneter Bluse im Türrahmen. Sie räusperte sich nervös und ging rüber zum Sofa. Brigitte setzte sich und fragte: „Schmeckt wohl komisch, oder?“

Sebastian nickte und sagte dann aber: „Ein wenig komisch, ja! Aber wenn ich dürfte, würde ich mehr davon trinken! Macht mich irgendwie an! Am liebsten direkt aus deinen wunderschönen Brüsten!“ Jetzt war es raus! Er hatte ihr gesagt, was er dachte und er hoffte, sie würde ihn nicht abweisen. Ihre Blicke trafen sich. Sekunden, die zu einer Wende in ihre beiden Leben bringen sollte.

Biggi sah ihn fragend an: „Wirklich?“ Er nickte und sie deutete auf den Platz neben sich. „Komm her, wenn du möchtest! Du darfst dran saugen, aber sei vorsichtig! Ja?“ Sebastian konnte sein Glück nicht fassen!

Ein wenig schüchtern noch schob er den weißen Stoff ihrer Bluse weiter auseinander. Die Tante lehnte sich in das weiche Sofapolster. Ihre fleischige Brust lag plötzlich in seinen Händen. Sebastians Finger zitterten vor Erregung, während er sich über ihre drallen Milchtitten beugte.

Als die Zunge des Neffen das erste Mal ihren Nippel berührte, schoss ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Milch ein. Biggi stöhnte, ihre Muschi kribbelte teuflisch und aus ihren langen, angeschwollenen Brustwarzen, lief ein dünner Milchstrahl. Sebastian stülpte schmatzend seinen Mund über die prächtige Zitze.

Biggi keuchte: „Du kannst ruhig etwas fester anpacken und saug ruhig stärker! Das ist geil!“ Das musste sie den stark erregten Sebastian nicht zweimal sagen. Seine Hose war inzwischen viel zu eng, für den fett angeschwollenen Schwanz geworden. Sebastian nesselte an seinem Reizverschluss, während er die Lippen fest zusammenpresste und mit kräftigem Sog anfing, ihr die Milch aus den Möpsen zu lutschen.

Biggis Finger lagen plötzlich auf seiner Hand. Gemeinschaftlich schafften sie es schließlich. Sie befreiten seinen Schwanz aus der engen Jeans. Sebastian stöhnte auf. Er hauchte schnaufend seinen heißen Atem auf ihre harte Tittenspitze.

Die erfahrene Frauenhand kümmerte sich gleich so göttlich um sein bestes Stück, das sie nach ein paar Gleitübungen ihrer Finger, schon ernten konnte. Schnaufend wie ein Tier, bockte er Sekunden mit. Erregt hechelnd spritzte er schließlich vorschnell ab. Die warme Fickmilch des Neffen lief über Brigittes Hand.

Die Tante ließ seinen Schwanz los. Sie führte ihre nassen Spermafinger an die Lippen und leckte jeden Einzelnen sauber. Sebastians Kopf lag auf ihren weichen Titten. Er atmete schwer und hatte mühe aus der Benommenheit zu entfliehen.

Als er sich wieder beruhigt hatte, hob er glückselig seinen Kopf. Biggi streichelte mütterlich durch sein kurzes Haar. Sein Gesicht näherte sich ihrem. Plötzlich presste Sebastian seinen Mund auf die Lippen der Tante. Sie küssten sich, als wäre es das Letzte, was sie auf diesen Planeten tun könnten.

Der Neffe schob Biggis Rock bis zum Nabel rauf und seine Hand glitt in ihren Slip. Brigitte spreizte ihre Beine. Sebastians Fingerspitzen vibrierten förmlich auf ihren Venusberg. Mit sanften, streichelnden Bewegungen, brachte Sebastian seine Tante langsam an den Gipfelrand. Noch immer hatte er die Hand nur auf ihrem haarlosen Lustdreieck.

Brigitte keuchte: „Warte ich zieh mein Höschen aus!“ Hastig entledigte sie sich des feuchten Slips. Sie öffnete ihren Rock und ließ auch diesen zu Boden gleiten. Als die Bluse und auch noch der Still-BH verstreut auf dem Fußboden lagen und Sebastian seine Tante splitternackt vor sich hatte, ließ er sich vor ihr auf die Knie fallen.

Biggi lächelte und öffnete ihre Schenkel. Sie spreizte ihre Beine und stellte einen Fuß auf das Sofa. Sebastian drückte sein Gesicht gegen ihr Fotzenfleisch. Aufstöhnend zog Brigitte mit ihren schmalen, langen Fingern ihr sündhaftes Fickfleisch auseinander. Sie stöhnte und rief lockend: „Komm mein Liebling! Leck deiner Tante ordentlich die Muschi aus! Das macht mich richtig geil, du kleiner Ficker!“

Sebastian zog mit seiner Zunge in die Schlacht. Wild durchforschte er den langen und schon sehr feuchten Schlitz der Tante. Er machte seine Zunge spitz und hart wie einen kleinen Dolch. Das Einsatzgebiet war nun ihr lüsternes, feuchtes Fickloch. Tief in ihrer Muschi, ließ er seine Zunge wild und leidenschaftlich wirbeln.

Brigitte stöhnte willenlos und total aufgegeilt: „Oh du geiler, kleiner Bock! Wie geil ist das denn? Mach weiter, oh mach bloß weiter!“ Sebastian leckte das Fleisch seiner älteren Tante, wie er noch nie zuvor eine Frau geleckt hatte. Sie sollte nur noch ihn wollen, von ihm träumen und sich nach seiner Zunge sehnen!

Inbrünstig schleckte er in ihren Tiefen. Als sein Daumen sich zart auf ihren Kitzler presste und anfing zu kreisen, stieß Biggi nur noch brünstige Laute aus. Sie wackelte plötzlich mit dem Unterleib, kreiste mit ihrer Muschi und bockte sich auf seine Fickzunge. Ihre Monstertitten wippten nach oben und klatschten hörbar gegen ihren Körper. Wie eine läufige Hündin drückte sie ihre verkommene Muschi auf seine Lippen.

Dann kam es ihr gewaltig. Eine Orgasmuslawine rollte durch ihren Unterleib. Sie stieß einen hysterischen, spitzen Schrei aus. Ihre Muschi begann wild zu zucken. Sebastian züngelte weiter in ihrem Saftloch. Biggis Geilflüssigkeit schoss geballt aus ihrem zuckenden Fickschoß. Schnaufend drängte sie ihre Fotze auf seinen Mund.

Brigittes Becken bewegte sich hektisch, vor und zurück. Der feuchte Ficksaft verteilte sich auf Sebastians ganzem Gesicht. Schnaufend ließ sie sich schließlich auf dem Sofa nieder. Sebastian kroch sofort über seine Tante. Ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Brigitte lief noch gedanklich durch eine andere Dimension, als der dicke Schwanz ihres Neffen sich ihrer Fotze bemächtigte. Mit einem kraftvollen Ruck steckte Sebastian bis zum Anschlag in der triefenden Fotze. Das immer noch zuckende, klatschnasse Mösenloch bearbeitete seinen Prügel. Tief kehlige Laute strömten schon nach wenigen Fickstößen aus seinem Mund.

Brigitte stöhnte nach Atem ringend: „Ah, geil! Du machst mich rasend vor Geilheit! Aber nicht in die Fotze abspritzen, Schatz! Während der Stillzeit nehm ich keine Pille!“ Ihre Worte gingen einfach unter.

Wie ein triebhaftes Tier bockte er immer wieder in den nassen, pulsierenden Lavaschlund, der seinen Schwanz in den Abgrund zog. Sebastian krallte sich in ihre dicken Euter. Biggis Tittenmilch klatschte gegen seine Brust, während eine Spermafontäne ihre Fotze überschwemmte. Der Schwanz des Neffen wurde durch ihre und seine Säfte einfach aus dem Fickloch gespült.

Total entrückt leckte Sebastian an ihren Zitzen. Sein Atem war nur noch ein kehliges Keuchen und die ganze Wohnstube drehte sich um Biggi. Fassungslos und total erschöpft genoss sie seinen warmen Körper und das sanfte Saugen.

Sebastian lutschte an ihren Nippeln, abwechseln melkte er die beiden Seiten. Seine Zähne knabberten erst sanft an ihren dicken Brustwarzen, dann verstärkte er die Bisse. Es dauerte keine Minute und Brigitte keuchte wieder erregt: „Oh, was machst du nur mit mir? Wir müssen leider aufhören Schatz! Manfred wird bald zurück sein!“

Sebastian murrte: „Na gut, aber nur wenn wir das wiederholen! Versprich es mir!“ Die Tante strich im zärtlich eine Haarlocke aus der Stirn, dann sagte sie: „Natürlich machen wir das wieder!“ Sie zog ihn noch mal an sich und küsste ihn voller Leidenschaft. Er sah das Glück, das aus ihren Augen strahlte. Sebastian wusste, er war erst am Anfang seiner Wünsche angekommen und sie, sie würde alle erfüllen!

Während in seinem Haus kräftig gevögelt wurde. Stand der bullige Bauer Manfred mal wieder beim Nachbarn auf dem Hof und gaffte die 18 jährige Sandra an. Mehrfach schon hatte Manfred versucht dem jungen Ding den Kopf zu verdrehen. Doch die hagere Blondine stand nicht auf so alte Männer und Manfred mit seinen 55 Jahren, war gar nicht ihr Beuteschema, zumal Sandra auch noch jungfräulich war.

Der Sebastian, der Neffe des Bauers der war da schon eher der Mann ihrer Mädchenträume. Manfred hatte Sandra schon im letzten Sommer ausgehorcht, er wußte das das unschuldige Mädchen ganz vernarrt in den Neffen seiner Frau war. Der Bengel sah gut aus und war natürlich im richtigen Alter, von so einen träumten diese jungen Schlampen!

Sandra ging mit einem Eimer in den Stall. Manfred folgte ihr und frage wie beiläufig nach ihren Eltern. Das schmal gebaute Mädchen, guckte Manfred vertrauenselig durch ihre braunen Rehaugen an. Dann erzählte Sandra ihm, dass ihr Vater zur Landwirtschaftsmesse gefahren war und ihre ältere Schwester, die 20 jährige Monika und die Mutter mitgefahren waren. Sie würde sie allein um die 25 Milchkühe und die Hühner kümmern, es wäre ja nur für heute und Morgen, ja da wären sie ja alle wieder da!

In Manfreds Kopf bauten sich sofort Bilder auf. Die Kleine war also ganz allein auf den Hof. Weit und breit keiner, der ihm Einhalt gebieten würde. Schon seit 2 Jahren hatte er ein Auge auf die blonde Teeniebitch geworfen und so wie es aussah, würde die Kleine heute endlich die Beine für ihn breitmachen! Ob sie nun wollte oder nicht! Manfred wollte sie und was Manfred wollte, bekam er in der Regel auch!

Sandra war kokett ihr langes, welliges Haar über die Schultern, dann setzte sie sich auf einen Melkschemel. Ihre Finger legten sich um die dicken Zitzen des Kuheuters. Manfreds Schwanz schwoll an, während ihre kleinen Händen mit den schmalen, ja beinahe filigranen Fingern, sich fest um die dicken Zitzen legten und der erste Milchstrahl lautstark in den Eiseneimer platschte. Die Zitze zwischen ihren Finger, genauso sollte das kleine Luder bei ihm Handanlegen und ihn endlich abmelken!

Sandra erzählte munter weiter, sie redete für seinen Geschmack viel zu viel. Was interessiert ihn ihre Lieblingsteenieserie und was sie am Freitag zur Dorfdisco anziehen würde, er wollte, dass dieses kleine Bückstück sich um seine prallen Männereier kümmerte und sie leerte, und zwar möglichst sofort!

Manfred drängte seinen Unterleib leicht gegen Sandras Rücken. Das Mädchen erschauerte, als sie seinen harten Knüppel spürte, den er jetzt unverschämt an ihrer Wirbelsäule bewegte. Manfred grinste boshaft. Er legte seine prankenhaften, klobigen Hände auf die zarten, zerbrechlich wirkenden Teenieschultern.

Sandra bog irritiert ihren Kopf in den Nacken, so dass sie Manfred ansehen konnte. „Lass das bitte Onkel Manfred! Das ist mir unangenehm!“ Sagte sie leise und in ihren braunen Augen konnte er lesen, wie sehr er die Kleine verängstigte. Der Blick geilte den Mann nur noch stärker auf. Wie oft hatte er heimlich an sie gedacht, wenn Biggi schon tief und fest schlummerte.

Dann hatte er sich vorgestellt, wie er die kleine Bauernschlampe auf einen der Strohballen werfen würde. Er würde ihr Erster sein und ihre kleine Schlampenfotze aufreißen, bis ihr jungfräuliches Blut sich über seinen Schwanz ergoss. Er ganz allein würde in dieser engen, nun nicht mehr unschuldigen Mädchenfotze stecken. Schreiend würde Sandra unter seinen rammmelden, Bockstößen liegen und ihn anflehen aufzuhören. Sein Schwanz wäre zu groß für ihr winziges Lustloch! Dann träumte er ständig davon, wie er sie trotz ihres Bettelns immer härter und brutaler abficken würde. Das kleine Luder würde fix und alle sein und nur noch kreischen, wenn es ihm in ihr käme, wieder und wieder!

Endlich schien Manfred am Ziel seiner perversen Wünsche angekommen zu sein. Er wollte diese kleine Schlampe und er würde sie sich nehmen, mit oder ohne ihr Einverständnis! Zunächst versuchte Manfred die verängstigte Sandra zu verführen. Er wollte sie auf die sanfte Tour für sich gewinnen!

Manfreds klobigen Hände fuhren über ihre schmalen Schultern. Sandra versteifte sich spürbar. Seine fleischigen Finger, fuhren ihren Hals lang. Er streichelte langsam mit seinen Fingerkuppen daran hinunter. Sandra trug eine Art Dirndl, ein graues, recht eintönig gehaltenes Arbeitskleid. Der Ausschnitt war nicht sehr tief und vorn über den kleinen, festen Apfeltittchen war ein Lederbesatz der stramm geschnürt war. Manfred beugte sich über das Mädchen, er raunte ihr ins Ohr, was für ein hübsches und verführerisches Frauenzimmer sie doch sei.

Das junge Mädchen zitterte vor Angst. Dass der Mann, den sie von klein auf als Onkel Manfred kannte, sie so anfasste, das machte sie verlegen und sie wollte auch nicht betoucht werden!Mit ihren Händen versuchte Sandra, seine groben Arbeiterhände aus ihrem Ausschnitt zu schieben.

Manfred lächelte boshaft und zupfte an den Lederriemchen des Kleides. Bald schon war das geschnürte Vorderteil so gelockert, dass seine Pranken mühelos in den Ausschnitt glitten. Sandra biss sich auf die Unterlippe, Manfred stöhnte in ihr Ohr: „Entspann dich Kätzchen, der Onkel Manfred weiß, wie es geht und bringt dir alles bei was du wissen musst Madl!“

Als seine Finger schließlich ihren hellen Spitzen-BH unterwanderten, seine breite Fingerkuppe genießerisch über ihre kleinen Wonnehügel glitten und sich schließlich auf den winzigen Nippelspitzen festfrassen, bekam Sandra vor Aufregung einen knallroten Kopf. Immer noch versuchte sie, seine Hände abzuwehren.

Sandra fasste vergeblich an seine Handgelenke, doch der Mann liess sich von den wehrlosen Mädchen nicht beirren. Der Bauer streichelte ihr festes Tittenfleisch. Manfred bearbeitete mit seinen Fingerkuppen erfahren ihre Mädchenzitzen bis diese hart, wie kleine Kirschkerne wurden und sich protzend aufbauten. Die Kleine war also doch erregbar!

Während er mit der einen Hand ihre Tittchen aufgeilte, öffnete er mit der anderen seinen Hosenstall. Sandra schrak zusammen, als er plötzlich mit offenem Hosenlatz vor ihrem Gesicht stand. Sein riesiger Männerschwanz wippte. Die Eichel war prall, dunkelrot und leicht schleimig.

Manfred grinste und drängte sein Becken fordernd vor: „Nimm ihn ruhig in den Mund Madl, das macht man so!“ Natürlich war Sandra nicht in der Lage seinen Worten auch Taten folge zu leisten. Der riesige Pimmel jagte ihr einen Mordsschrecken ein, zumal die schleimige, wuchtig wirkende Schwanzspitze beinahe ihre Lippen berührte. Ein neuartiger Duft strömte in ihre Nase.

Manfred wühlte immer noch in ihrem Kleid. Dass die dumme Nutte sich so zierte, geilte ihn nur noch stärker auf. Seine Eier waren prall und randvoll wie lange nicht mehr! Immer wieder ruckelte er mit den Lenden, doch jedes Mal zog sie verschüchtert ihr Gesicht zur Seite.

Schließlich hatte er die Faxen dicke. Der Bauer zog seine Hand aus dem Ausschnitt. Er legte seine Pranke auf ihre rechte Schulter und hielt sie harsch in Griff, während er erneut seinen Schwengel vorschob.

Sandra weigerte sich beharrlich. Erneut drehte sie ihr Gesicht zur Seite. Diesmal griff Manfred in ihr Haar und zerrte sie in die gewünschte Pose. „So, du Hurenstück! Jetzt ist Schluss mit den Faxen! Maul aufmachen und dann lutsch an meinem Schwanz! Leck ihn wie einen Lolli auf der Kirmes! Mensch Madl, du kannst eine Zuckerstange doch auch lutschen, also los blas ihn an du geiles Fickloch!“

Trotz ihrer Tränen liess Manfred sich nicht abhalten. Er stopfte ihr regelrecht das Maul. Immer wieder und tiefer rammelte er die unschuldige Mundfotze der Kleinen. Sandra würgte, Speichel floss über ihr Kinn, und zwar soviel, das die ganze Sauerei bis in ihren Ausschnitt lief.

Manfred grunzte höchst zufrieden mit sich und der kleinen Bläserin! Er schonte das Mädchen nicht. So, als würde er eine käufliche Hure ficken, bockte er in ihren süßen Teeniemund. Das Röcheln und Würgen der Blondine machte ihn schier zu Stier.

Er packte ihren Kopf plötzlich mit beiden Händen. Wie in einem Schraubstock klemmte er das Gesicht des jungen Mädchens ein. Dann folgte eine Salve harter Fickstöße. Immer wieder gegen ihr Zäpfchen und tief rein in die junge Kehle. Sandra war kurz davor loszukotzen. Ihr Gesicht war total angelaufen vor Anstrengung, dann schoss etwas heißes, Schleimiges tief rein in ihren Hals.

Manfred packte ihre Kehle mit einer Hand. „Schluck runter Madl, ja, so ist es brav!“ Kommentierte er diesen Vorgang, während die arme Sandra das erste Männersperma ihres Lebens trank und vor Widerwillen die Hälfte auf den Boden spuckte.

Dass sie seinen Wichsschleim nicht komplett weggesoffen hatte, ärgerte Manfred maßlos. Er war es gewohnt, dass die Weiber spurten! So hatte er es bei seiner Brigitte an Anfang auch eingeführt. Die Biggi wollte damals auch nicht gleich schlucken. Manfred hatte es seiner Ehestute beigebracht und dieses kleine Nuttchen würde auch alles aufsaugen, zumindest beim nächsten Mal!

Wütend zerrte er das kreischende Mädchen vom Melkschemel runter. Noch, bevor Sandra begriff, was Sache war, drückte er den Kopf des Mädchens auf den Stallboden. Genau in die triefelige Spermalache am Boden. Sandra weinte. Sie versuchte, Manfreds Hände fortzuschlagen. Doch, statt das dieses von Erfolg gekrönt war, schlug sie nur ins Leere. Manfreds rechte allerdings traf und sass sofort perfekt!

Das Mädchen heulte los, der Abdruck seiner fünf Finger prangte auf ihrem hübschen Teeniegesicht. Manfred brummte barsch: „Leck die Sauerei auf du Bitch und wenn ich dir was ins Maul spritz, das wirst du schlucken, kapiert?“

Mit verheulten Augen und dick angeschwollener Wange sass Sandra verstört auf dem Boden. Manfred lachte kehlig und sagte: „Du hast Glück, also ein neuer Versuch! Schluck es diesmal runter du Hurengör, oder ich zieh dir die Haut von den Knochen ab, verstanden?“

Sandra wimmerte weinerlich. Sie sah in Manfreds Gesicht, der Onkel meinte es tatsächlich ernst. Hilflos öffnete sie mechanisch ihren Mund. Manfred rief: „Weiter auf und leg den Kopf schön in den Nacken! Ja, so ist es richtig Madl und nun reck dein Zünglein, der gute Onkel hat hier noch was Feines für dich!“

Manfred klopfte großspurige Sprüche, während er seinen halbschlaffen Schwanz an ihrer Zunge und den schönen Lippen rieb. Dann war es so weit, ein heisser Pissstrahl drängte durch seinen Schwanz nach vorn. Er stöhnte auf, während der nasse Strahl direkt in den geöffneten Mädchenmund plätscherte.

Sandra war sichtlich schockiert und erschrocken. Das sah er an ihrem Minenspiel, trotzdem hielt sie ihren Mund weit offen. Er sah, wie ihr Kehlkopf arbeitete. Sie stöhnte mit Widerwillen auf, trotzdem schluckte sie seinen Pissschwall hinunter, als würde er ihr eine Cola einflößen.

Solche perversen Schweinereien konnte er natürlich zu Hause mit seinem Eheweib nicht machen. Zumindest dachte Manfred, dass Biggi ihn dann zum Teufel jagen würde. Aber dieses dahergelaufene Teenieluder, das würde all seine perversen Wünsche stillen. Den ersten Wunsch, den konnte Sandra gerade schmecken.

Manfred lachte dreckig und presste, um ihr noch den letzten Tropfen seines Pisssaftes tief in den Rachen laufen zu lassen. Sandras musste ihre Zunge ausstrecken und zeigen das ihr Mund wirklich leer war und sie brav alles runtergeschluckt hatte.

Dann schüttelte er seinen Schwanz direkt über Sandras Gesicht ab, so das die letzten versauten Pisstropfen auf ihre Wangen spritzten. Das Mädchen hockte völlig verstört am Boden und rührte sich nicht. In ihren Augen schimmerten Tränen, doch es kamen keine.

Manfred sagte herb: „So du kleine Fickbitch! Du hast mir geholfen, jetzt hilft der gute Onkel dir und melkt die Viecher für dich! Du gehst jetzt schön hinein ins Haus und badest dich! Wasch dein verpisstes Mäulchen und dann legst dich in dein Bett, und zwar schön nackend! Ich komm dann gleich und zeig dir, was so eine wie du dann bald im Schlaf können muss! Ja?“

Sandra wimmerte trocken, sie ließ sich aufhelfen und verschwand wie ein begossener Pudel im großen Wohngebäude. Manfred stopfte zufrieden seinen Schwengel in die Hose, dann hielt er Wort und versorgte das Milchvieh. Nach einer Stunde redlicher Arbeit stampfte er rüber ins Haupthaus.

Die Tür stand wie immer offen und war nur ins Schloss gezogen, so das er ohne zu klingeln einfach hineinmarschieren konnte. Manfred stieg die Stiege hoch, die zu den Zimmern der beiden Bauerstöchter führte. Er wusste das es dort oben ein kleines Duschbad, nebst Waschbecken und WC gab, schließlich hatte er Sandras Vater vor Jahren geholfen dieses einzubauen!

Manfred ging in das Bad. Er zog sich aus und stellte sich unter die Brause, um den Mistgestank vom Kuhstall abzuwaschen. Frisch geduscht, nur mit einem Baumwollhandtuch um die Hüfte, schob er die Tür zur Zimmer des Mädchens auf.

Die Teenagerin hatte ihre Bettdecke bis unters Kinn gezogen. Eine Stunde lang hatte sie vor Angst gebibbert und gebetet das er nicht ins Haus kommen würde, um seine Worte wahr zu machen.

Als sie Manfred halb nackt auf ihr Bett zukommen sah, krallten sich ihre Hände vollkommen sinnlos in die Überdecke. Manfred lachte und zerrte die leichte Zudecke mit einem heftigen Ruck weg. Mit unverhohlener Geilheit taxierte sein Kennerblick sie ab

Sandra versuchte ihre kleinen Tittchen und den Schambereich mit den Händen zu bedecken. Er zog ihre Arme brutal beiseite, das Badetuch rutschte von seinem Körper. Entsetzt starrte Sandra auf den schon wieder erigierten Männerschwanz.

Manfred grunzte und machte anzügliche Bemerkungen. „Schönes kleines Fickfötzchen! Und was für ein herrlich enges Arschloch du doch hast!“ Waren noch ein paar der netteren Aussagen. Die Teenagerin wand sich vor Scham. Sie wollte nicht von Manfred angestarrt werden.

Vor allen Dingen wollte Sandra nicht, dass Manfred dieses unfassbar, riesige Monster von Schwanz in ihre kleine Muschi stiess. Sie hatte furchtbare Angst vor den Schmerzen. Die würde Sandra garantiert bekommen. Manfreds dicker Freund liess auch jede erfahrene Frau winseln, wenn er ihn ihr trocken in die Röhre donnerte.

Anal musste Manfred bei seiner Biggi immer mit Öl schmieren, sonst flutschte seine Lustlanze nicht rein! Bei der kleinen Schlampe allerdings, da würde er nichts schmieren oder beschönigen Manfred wollte endlich Spaß haben! Sandra sollte schreien vor Schmerz und Wollust. Er, ja er würde es ihr so machen, wie er es seid Jahren träumte. Sandra würde nur noch ein abgeficktes Stück Fleisch sein danach. Ein nichtsnutziges Nuttenloch, das er nach Belieben benutzen würde, wann immer ihm nach einen Fick war!

Die Kleine zappelte ihm für seinen Geschmack zu viel rum. Er hatte die Faxen bald dicke, da fiel ihm der weiße Frotteebademantel ein, den er im Bad gesehen hatte. Manfred ging noch mal aus dem Zimmer und Sandra atmete erleichtert auf. Das verstörte Mädchen hoffte, ihre Gegenwehr hätte den Mann entmutigt.

Als Manfred wieder ins Zimmer kam, sah sie den Gürtel ihres Bademantels in seiner Hand. Manfred achtete gar nicht auf Sandra. Der Mann schaute sich seelenruhig um, dann entdeckte er auf ihren Schreibtisch eine Bastelschere. Er schritt auf den Schreibtisch zu, nahm die Schere und Schnitt den Gürtel in zwei gleichgroße Teile. Mit lodernden Augen ging er wieder auf das Bett zu.

Sandra hatte sich die Bettdecke wieder über ihren nackten Teeniekörper gezogen. Ängstlich kreischte sie auf, als Manfred die Decke anpackte und in eine Ecke des Zimmers schleuderte. Er drängte mit seinen Beinen ihre Schenkel auseinander, beugte sich vor und packte einen ihrer Arme. Das Mädchen bettelte, während er den Frotteegurt wie eine Handfessel um ihr Handgelenk verschnürte.

Manfred lächelte düster, er zerrte grob an Sandras Arm und befestigte diesen am metallischen Gitter ihres Bettgestells. Als Sandra bemerkte, was er vorhatte, begann sie aus Leibeskräften um sich zu schlagen und zu treten. Sie schrie grell und hysterisch. Der Mann schlug ihr hart ins Gesicht. Ihr Geschrei starb sofort ab. Heulend ließ Sandra zu, dass er auch ihr freies Handgelenk umwickelte. Zufrieden schnürte er auch ihre Linke am Bettgestell fest.

Manfred genoss die Macht, die er jetzt über das noch unschuldige, junge Fickspielzeug hatte. Genussvoll leckte er über ihre Lippen. Sandra heulte auf, während seine Zunge über ihren hübschen Teeniehals runterglitt. Auf ihren kleinen, festen Tittchen ruhte er sich besonders lange aus. Er spielte mit seiner Zungenspitze ausgiebig mit ihren steinharten Kirschkernen. Sandra wimmerte, die Wollust stieg gegen ihren Willen in ihrer Scheide auf. Der Bauer wusste genau, wie man so ein unerfahrenes Luder scharfmachte!

Der Männermund öffnete sich, schnappend nahm er mal den rechten Busen in Beschlag, dann war die linke Zitze fällig. Er leckte und saugte immer stürmischer an ihren festen Tittchen. Manfreds Eier waren kurz vorm Bersten.

Im Gegensatz zu Sebastian, machte es Manfred total geil, diese kleinen, harten Titten zu lecken und an ihren Spitzen, empfindlichen Zitzen zu lutschen. Das Mädchen wimmerte und dennoch konnte man leise ihre Lust heraushören. Sogar während sie weinte und bettelte, zitterte die Stimme der Teenagerin vor Erregung.

Manfred streichelte ihren zarten Körper, seine Fingerkuppen fuhren sacht ihren Rippenbogen lang. Sandra jaulte auf, sie wurde immer steifer, je tiefer sein Mund rutschte. Als seine Zunge ihren Nabel erreicht hatte, versuchte sie ihre Beine zusammenzukneifen. Doch da Manfred direkt dazwischen saß und mit seinen Knien den Gegendruck aufrechterhielt, hatte die junge Frau keine Chance.

Seine Zunge nässte erst mal ihren Nabel. Eine Gänsehaut überzog den jungen Körper. Manfred stöhnte erregt, während Sandra unter seiner Kunstfertigkeit weich wurde. Er konnte ihre Erregung schon riechen! Ihre kleine, noch so unschuldige Teeniefotze verströmte den Geruch einer feuchten, willigen Möse.

Er sog tief den verführerischen Duft ein, gleich würde seine Zunge in ihr kleines Fötzchen eindringen. Sandra stöhnte und jammerte im gleichen Moment los: „Bitte Onkel Manfred! Mach mich los! Ich sag auch keinen, was du mit mir tun wolltest! Bitte!“

Manfred hob spottend eine seiner Brauen an. Äußerlich ganz ruhig bleibend sagte er: „Du wirst sowieso niemanden etwas sagen Sandra! Wie du weißt, hat dein Vater diesen Hof nur gemietet! Und wer ist der Vermieter, Kindchen? Richtig, ich bin das! Und wo steht ihr, wenn ich euch rauswerfe? Auf der Straße meine Liebe! Und wo wird deine Familie danach landen? In der Gosse! Also wirst du schön deinen süßen Mund halten, hübsch artig deine Schenkel breitmachen, und zwar so, dass der Onkel Manfred gut rankommt! Verstanden?“

Sandra lamentierte lautstark heulend. Sie zitterte am ganzen Körper. Manfred hat recht, schoss es immer wieder durch ihren Kopf. Sie konnte sich noch an die Zeit erinnern, vor 6 Jahren erst waren sie hergezogen, vorher hatte der Vater keine Arbeit gehabt und es war ihnen richtig dreckig gegangen. Sandra biss sich schweigsam auf die Lippe.

Manfred Zunge leckte wieder tiefer. Die junge Frau schluckte geräuschvoll ihre Spucke und hustete. Ihr überlegen sagte er: „Schenkel breitmachen, Kindchen, und zwar so das ich zwischen Mösenlippen komme!“ Sie lief dunkelrot an vor Scham, doch noch, während er den Satz sprach, öffnete die verängstigte Sandra ihre Schenkel und Manfreds Zunge bahnte sich ihren Weg!

Die ersten Leckbewegungen machten sie ruhiger. Manfred genoss den süßen Duft ihrer noch frischen, ungefickten Teenieröhre. Seine Zunge schlängelte sich über den Venushügel zwischen ihre geöffneten Fotzenlippen. Durch den schmalen Spalt schleckend, fand er schließlich ihren winzigen Kitzler. Die Leckerei brachte ihren Lustzapfen schnell aus seiner Deckung.

Sandra keuchte auf, so ein Gefühl hatte sie noch nie zuvor in ihrem jungen Leben gehabt. Der erfahrene Bauer setzte alles daran, das junge Weib gefügig zu machen! Seine Zungenspitze kümmerte sich rührend um ihre Fickperle. Sandras kleines Löchlein füllte sich immer mehr mit Mösenschleim. Deutlich konnte er ihre Nässe sehen, die nun aus ihrem unschuldigen Ficklöchlein austrat und darauf wartete, dass seine Zunge sich erbarmte.

Natürlich leckte er den leckeren Saft ihrer Lenden auf. Manfred teilte mit seinen starken Händen ihr empfindliches Paradies. Er zog ihre Nuttenfotze richtig auseinander, so das die Nässe schön aus ihrem Muschiloch floss und er mühelos seine Zunge hinein schieben konnte.

Sandra fing an zu hecheln. Sie hatte sich zwar schon zwei- oder dreimal unten gerieben und dann war es warm, feucht und irgendwie total schön geworden. Doch das, was der Mann dort unten machte, ließ das arme Mädchen überwältigt auslaufen. Sie versteifte sich total, sodass Manfred nicht tiefer bohren konnte, dann fing ihre Pussy an zu beben, schließlich zuckte ihr Fötzchen. Der feuchte Mösensaft floss aus ihrem Loch.

Manfred melkte die ersten Lusttropfen regelrecht aus ihr hervor. Seine Zunge versuchte ihre kleine Muschi so gut es ging auszulecken. Der Bauer zitterte vor Erregung ebenfalls am ganzen Körper. Er wollte sie jetzt endlich ficken! Die Teenagerin stöhnte benommen von dem ersten richtigen Orgasmus ihres Lebens. Plötzlich lag Manfred schwer atmend auf ihr drauf. Vor Schreck hatte sie die Augen weit aufgerissen. Seine fette Eichel war kochend heiß und pulsierte direkt vor Sandras kleinem Muschiloch.

Manfred drückte seinen Mund auf ihre Schulterpartie. Sandra verstand nicht, was das sollte. Im nächsten Moment gruben sich seine Zähne in ihre Haut. Sie schrie schrill auf, dann donnerte Manfred ohne Gnade seinen Männerschwanz in sie rein. Sandra brüllte. Ihr Unterleib versuchte sich zu entziehen, doch sein dickes Glied zerriss ihr kleines Häutchen mit nur einem brachialen Stoß.

Manfred schnaufte wie ein Monster, während das Blut ihrer Teeniefotze seinen Schwanz empfing und ihn heiß badete. Er wühlte mit seinem Prügel in ihrer offenen Wunde. Sandra heulte und stieß entsetzliche Schmerzenslaute aus, während er die unschuldige Tochter seines Pächters vergewaltigte.

Immer wieder hämmerte er nur noch rein in das enge verbotene Loch der Blondine. Seine Zähne zermalten ihr beinahe die Schultern. Das junge Ding kreischte, schrie und wurde immer wieder hart zurück ins Laken gestoßen. Ihre kleine Fotze massierte seinen Schwanz so genial, dass Manfred nur wenige Minuten in sie reinbumsen konnte, dann schoss auch schon die erste Ladung Samen tief in ihren Unterleib. Stöhnend bockte er weiter auf ihr rum. Er verteilte sein potentes Sperma tief in der kleinen Muschi.

Inzwischen winselte Sandra leiser. Der Schmerz hatte zum Glück nachgelassen. Das herumbohren, mit seinem halbsteifen Fickschwanz, fühlte sich zwar komisch an, aber wenigstens tat es nicht so weh!

Manfred zog langsam seinen Schwanz aus ihrem blutigen Fickloch. Er grinste übermütig und wichste noch mal über ihren Bauch. Angewidert sah sie, wie seine klobigen Pranken sich um den von Blut, Mösenschleim und Wichse versifften Schaft schlossen.

Der Mann stöhnte. Sandras Entsetzen geilte ihn zusätzlich auf. Er trieb seinen Pimmel immer mehr an. Wenige Minuten danach schoss eine zweite Ladung aus seinem Rohr. Diesmal klatschte alles mitten in ihr Gesicht. Jetzt konnte man Sandra den Ekel wirklich ansehen. Manfred lachte widerlich und sagte: „Du dreckige Hure, du gehörst erst mal anständig geschrubbt, bevor ich dich noch mal besteige!“

Der Bauer stampfte hinaus aus ihrem Zimmer. Sandra wurde von Heulkrämpfen geschüttelt. Die junge Frau hörte, wie er nach unten ging, ins Bad ihrer Eltern. Manfred ließ die edle Whirrlpoolwanne volllaufen. Er schüttete noch teures Badeöl ins Wasser, bevor er wieder in Sandras Zimmer auftauchte. Wortlos befreite er das Mädchen von den Fesseln.

Der Bademantelgürtel hatte leichte Spuren an Sandras Handgelenken hinterlassen. Manfred grunzte, irgendwie fand er das es tierisch geil aussah! Er überlegte sie das nächste Mal mit Draht oder Kabelbindern zu fesseln, damit es sich schön in ihre zarte Haut schneiden würde. Er war halt ein echtes Schwein!

Die Teenagerin war sehr geschwächt. Manfred half ihr auf der Treppe nach unten. Allein hätte Sandra die Stufen nicht geschafft. Der bullige Mann drückte sie lüstern an sich, während er hinter ihr hertrottete. Sein blutverschmierter Schwanz rieb sich auffordernd an ihren festen Arschkugeln.

In der großen Luxuswanne kauerte sie sich schließlich zusammen. Sandra drückte sich ganz in eine Ecke, so als könnte er nicht einfach durch das Wasser greifen und sie zu sich ziehen. Manfred gönnte ihr ein paar erholsame Minuten, während er selbst seinen Schwanz von der Schweinerei säuberte. Doch kaum spürte er wieder dieses ziehen in der Lendengegend, griff er nach den Knöcheln des Mädchens.

Sandra ließ sich wie ein dressiertes Tier ziehen, wenden und platzieren. So wie er es brauchte! Er lachte spöttisch in ihr Gesicht hinein. Sandra saß ihm Gegenüber, direkt über seinen Oberschenkeln. Ihr kleines Fötzchen nur eine Daumenbreite von seiner Eichel entfernt. Manfred beugte sich ein wenig vor. Etwas Schaum mit den Fingern aufnehmend, verrieb diesen auf ihrem Oberkörper. Sandras Zitzen stellten sich rasch wieder auf.

„Du kleine Sau brauchst es ja schon wieder“, sagte Manfred mit vorwurfsvoller Stimme. Genau wissend, dass Sandras Körper gegen ihren Willen reagierte. Die Teenagerin schüttelte vehement mit dem Kopf: „Nein, bitte Onkel Manfred! Nicht noch mal!“ Versuchte sie ihn von einem weiteren Übergriff abzuhalten.

Manfred grunzte nur. Seine Daumenbeeren strichen über die empfindsamen Knospen, die steinhart und geil abstanden. Als sich sein Mund erdreistete ihre harten Nippel zu lutschen, entglitt der Kleinen ein Stöhnlaut. Natürlich wollte sie das nicht. Allerdings drehte der Bauer es so hin, als würde sie ihn verführen. Als würde dieses kleine, unschuldige Frauenzimmer ihn in ihr Fötzchen locken wollen.

Sandra bettelte, versuchte ihm klarzumachen das, das natürlich nicht so sei. Manfred der genau wusste wie er vorgehen mußte, leckte immer emsiger die kleinen Tittchen. Kraftvoll umspannten seine Hände ihre Pobacken. Manfred drängte sie langsam in die Richtung seines Schwanzes. Sandra stöhnte nur noch. Verängstigt und dennoch erregt legte sie ihre Arme um seinen Nacken.

Ein Ruck ging durch den hageren Teeniekörper, als seine pralle Eichel erneut zwischen ihren Schamlippen eindrang. Sandra warf ihren Kopf in den Nacken. Diesmal schmerzte es nicht! Aber es war so komisch! Sandra wollte nicht von dem alten Schwein gefickt werden. Doch ihr Körper sagte etwas anders. Sein Schwanz in ihrem Muschiloch, der fühlte sich plötzlich so toll an!

Sacht bewegte er Sandra auf seinen Schoß auf und ab. Sie war im Wasser leicht wie eine Feder, so das er sie mit den Händen an ihren festen Arschkugeln immer wieder auf und ab bewegen konnte. Rasch war der junge Körper Wachs in seinen Männerpranken, die sich darum kümmerten, dass ihr hungriges Fötzchen bekam, was es brauchte. Er ließ ihren Unterleib immer wieder hinabschnellen. Das feste Mösenfleisch klatschte auf die Wasseroberfläche und schließlich auf seinem Unterleib auf.

Das junge Mädchen krallte sich in seinen Männerschultern fest und stöhnte vollkommen weltfremd in sein Ohr. Sie verstand nicht, warum ihr Körper ihr nicht mehr gehorchte. Es war doch widerlich! Und doch war es so geil und schön!Sie hasste ihn doch, diesen alten Bock! Sie wollte Sebastian! Und doch war der dicke Männerschwanz des Alten, der so tolle Gefühle in ihrer Muschi erzeugte.

Keuchend spritzte sie ihren Pussyschleim über seinen Schwanz ab. Manfred spürte die Hitze und enge trotz des Wassers. Er ließ den Mädchenkörper nun immer stärker ins Wasser plumpsen. Sie kreischte, doch diesmal vor Verzückung, während er sie mit dieser Variante noch zwei weitere Male zum Abspritzen brachte.

Vollkommen benommen war die Teenieschlampe, als er sie behutsam aus dem Whirrlpool hob. Manfred schlang sorgfälltig ein flauschiges Badetuch um ihren zarten Körper, dann trug er sie die Treppe rauf. Er legte Sandra wie ein kostbares Juwel auf ihr Bett. Ihr schmaler Körper glänzte noch feucht von der Nässe der Wanne. Stöhnend legte er sich auf sie drauf. Sandra öffnete jetzt automatisch ihre Schenkel.

Sie keuchte lusterfüllt: „oooh, jaaa Onkel!Jaaa, mach es mir noch einmal, bitteeee!“ Dann drang er ein letztes Mal an diesem Abend in den jungen Schoß ein. Manfred bewegte sich zunächst sanft in ihr, doch irgenwann donnererte er nur noch seinen Schwanz in ihr geiles Fötzchen.

Die junge Frau schrie schrill auf. Manfred spritzte ihr ein letztes Mal seinen potenten Schwanzschleim in die gerötete Muschi. Genüsslich schob er seine Lenden immer wieder vor. Sie trieb ihr Becken dabei hoch und Manfred fragte sich, ob sie schon jetzt einen Braten in der Röhre hatte.

Manfred wusste genau, wie er die Bauern gefügig bekommen würde! Wenn er Sandra erst mal geschwängert hätte, dann würden ihre Eltern froh sein sie von Hof zu kriegen. Und das geile Fickloch wäre da, wo sie hingehörte, auf seinem eigenen Hof. Immer greifbar, wenn er ein nasses Loch nötig hatte! Sandra als Dienst- und Fickmagd auf seinem Hof, das war genau das richtige. So jedenfalls stellte er sich seine Zukunft mit Sandra vor!

Als er sich wieder ankleidete, fragte Sandra schüchtern: „Wirst du mich bald wieder lieben Onkel?“ Manfred knöpfte sein Hemd zu. Er setzte sich zu seiner neusten Geliebten aufs Bett und sagte: „Aber ja doch meine Kleine! Wer könnte sie einer Teeniebitch wie dir lange widerstehen? Natürlich werde ich dich jetzt öfter ficken mein Schatz, aber wir müssen aufpassen! Vorerst darf niemand davon erfahren, hörst du? Sonst werden wir beide nur unnötigen Ärger bekommen und deine Eltern stehen vor dem Ruin!“

Sandra nickte naiv und übereifrig. Sie schwor feierlich das sie niemanden etwas sagen würde. Manfred drückte dem verwirrten Teenager noch einen unglaublich geilen Kuss auf den Mund. Dann machte er sich auf dem Heimweg.

Als Sebastian am Abend zum Haus seiner Tante und Onkel zurückkam, war Manfreds Wagen verschwunden. Doch ein anderer stand vor dem Haus. Als er die Haustür öffnete überlegte er ob er nachschauen sollte, wer der Besuch war, doch die Entscheidung wurde ihm abgenommen.

„Sebastian bist du das?“ Die Stimme seiner Tante klang aus dem Wohnzimmer.

„Jaa“

„Kommst du mal bitte? Wir haben Besuch.“

Als Sebastian das Wohnzimmer betrat saß da neben Biggi eine kleine, etwas dralle Blondine. Sie sah nett aus, freundlich und Sebastian kam sie irgendwie bekannt vor. Die Frau war im Alter von Brigitte und würde, sollte sie stehen, Sebastian bis zur Hüfte reichen. Oberweitentechnisch hielt sie mit Biggi locker Schritt.

„Das ist Karen, Die Mutter von Sandra.“ Stellte Brigitte vor. Sebastian begrüßte die Frau, und wechselte ein paar Worte. Sein Eindruck bestätigte sich. Karen war wirklich Nett. Wie ihre Tochter. Und sie schien auch etwas naiv zu sein. Oder es lag am Alkohol. Vor den beiden Frauen stand eine Flasche Wein. Fast leer. Doch betrunken waren die Frauen nicht. Vielleicht etwas angeheitert.

„Karen hat ein Problem“ unterbrach Biggi das Geplänkel. „Vielleicht kannst du ja helfen.“

Sebastian blickte Karen skeptisch aber interessiert an. Dann begann sie von Sandra zu erzählen. Das sie ein nettes Mädchen sei, und ob er sie kenne. Das Problem schien, das sie keinen Freund hatte, ja sich nicht einmal für Jungs zu interessieren schien. Und dann platzte Karen heraus.

„Und unsere Nachbarin meinte, Sandra sei vielleicht lesbisch.“

„Und?“ Sebastian sah das Problem nicht.

Biggi sprang ein. „Ach der Stadtjunge. Bei euch ist soetwas ja normal. Aber hier auf dem Dorf ist es ….naja…..unschicklich. Die Leute Zerreisen sich das Maul.“

Sebastian musterte Karen. Das schien sie wirklich zu beschäftigen. Und außerdem sah sie nicht schlecht aus. Er wollte schon immer eine kleinere Frau ficken. Und dann hatte er eine Idee.

„Es gäbe da eine Möglichkeit um 100 % Sicher zu gehen. Und Sandra würde nichts davon erfahren.“

„Wie?“ Karens Augen leuchteten auf.

„Nun. Vor kurzem wurde wissenschaftlich bewießen, Homosexualität wird vererbt.“ Das war Blödsinn, wie Sebastian wusste. Er hoffte aber, das das bis hierher noch nicht durchgedrungen war.

„Wirklich?“ Karen atmete erleichtert aus. „Dann ist ja gut. Ich binn nicht lesbisch.“
Sebastian hüstelte „Ich will dir nicht zu nahe treten. Wirklich. Aber woher weist du das. Hast du schon mal mit einer Frau…..“

„Nein“ platzte es aus Karen.

„Siehst du. Du weist es nicht.“

Karen senkte den Blick.

„Im Labor haben sie Frauen mit Frauen schlafen lassen, und anschließend mit Männern. Dann haben sie Dauer Intensität und Gefühlte Lust ausgewertet. War es bei der Frau intensiver, war die Sache klar.“

„Aber ich kann doch nicht…Wer?…Ich meine mein Mann wird nie……Ich weis nicht…“

Sebastian sah auf den Wein. Dann setzte er alles auf eine Karte.

„Also Karen. Ich glaube, Biggi würde auch gern erfahren, ob ihr Tom homosexuell sein könnte. Außerdem ist sie deine Freundin, und würde dir sicher gern helfen.“ Biggi funkelte Sebastian an, sagte aber nichts. Ob aus Angst er könne ihr Stillerlebniss erwähnen oder aus Neugier, wie Karen sich entschied, wusste er nicht. Dann setzte er nach, „Dein Mann müsste nichts erfahren. Ich würde mich“ Er gab seiner Stimme einen Klang als müsse er sich dazu durchringen „zur Verfügung stellen. Außerdem müssen beide Akte Zeitnah erfolgen. Doch dann wüsstest du es. 100%“

Karen starte ihn immernoch an. Schließlich druckste sie „Und wenn…..es …..so wäre?“

„Oh da gibt es noch Möglichkeiten das wieder hinzubekommen. Aber erstmal müssen wir es rausfinden. Also Karen“ er schenkte ihr den letzten Rest Wein ein und sie lehrte das Glas in einem Zug. „Sollen wir dir helfen?“

Nachdem Karen ihr Glas geleert hatte, stand sie hastig auf. Brigitte warf ihrem Neffen einen Warnenden Blick zu, damit er keinen neuen Versuch startete. Mit glasigen Augen verabschiedete sich die leicht schwankende Karen. An der Tür drehte sie sich noch einmal um, sie legte den Kopf in den Nacken und lachte los. Sebastian verstand die Reaktion erst, als Biggi ihren Neffen darüber aufklärte, das Karen Biologie studiert hatte und er sich ganz schön blamiert hatte, mit seinem Versuch die Nachbarin zu vögeln.

Sebastian sagte grinsend, „einen Versuch wird man ja wohl starten dürfen? Ihr Beiden mit euren großen Eutern beim Lesbenfick, das hätte mich schön geil gemacht! Zur Strafe, liebes Tantchen. Laß und rauf in dein Schlafzimmer gehen, ich will dich ficken!“

An diesen verhängnisvollen Abend also, als Biggi stöhnend den dicken Bolzen ihres Neffens im Arsch genoß und Sebastian lüstern in das willige Fleisch seiner Tante bumste, an diesem Abend tauchte Manfred früher zu Haus auf. Die Ehebrecherin und ihr fickwilliger Neffe rammelten wie die Tiere. Sebstastians gestählter Jungenkörper drosch richtig auf sie drauf. Immer wieder klatschte es laut, seine fetten Eier klatschten hoch bis an ihre nasse Fotze und die Mösensäfte spritzten quer über das Laken.

Manfred hörte Biggis erregte Stimme schon als er unten an der Treppe stand: „Ja du Hurensohn! Jaaa fick mich wund du Schwein, fiiick deiner Tante die Arschfotze! Bring mich zum auslaufen, jaaaa du geiler, junger Hengst, jaaaa ich spritz gleich ab du Bock! Ooooh Sebstatiaaan ich muß meine Möse reiben, ich muß einfach kommen, ich muß jjjaaa!“ Als Manfred die kehligen Brunftlaute seiner Ehehure hörte stürmte er nicht sofort die Treppe rauf. Er schlich leise nach oben. Ohne einen Laut zu machen. Die Schlafstubentür stand sperrangelweit auf.

Auf dem Bett sass seine Eheschlampe, sie kniete und wichste sich wie ein perverses Nuttenloch die Schlampenöffnung. Ihre Hand zwirbelte und wirbelte in ihrem sündhaften Muschischlitz herum und hinter ihr kniete Sebastian, seinen dicken Schwanz tief in den Arsch der Sau rammend, während seine kräftigen Hände sich vorhangelten, plötzlich an die monströsen Euter gingen und zupackten. Biggi schrie auf, sie warf ihren Kopf in den Nacken, das die Haare Sebstastian ins Gesicht peitschten. Manfred stand mit offenen Mund in der Tür und sah wie aus ihren fetten Milcheutern jeweils ein langer milchiger Strahl schoss, direkt bis auf sein Kopfkissen.

Die Hose wurde ihm zu eng, die beiden Ficker hatten ihn noch immer nicht bemerkt. Sebstastian brüllte: „Ja du Hure, ich werde dir deinen engen Arsch blutig ficken, ich fick dich kaputt du geile Nutte! Ich reiss dir den Arsch bis an deine Ohren auf du Sau und spritz dich voll bis es dir aus der Nase wieder rausläuft! Hast du gehört du nutzlose Milchkuh?“ Biggi verdrehte wie verrückt die Augen, der Bursche melkte sie fachgerecht ab, immer wieder spritzte die Milch durch den Raum. Sie kreischte nur noch, wichste sich die Mutterfotze mit der Hand ab und schrie schrill: „Jaaaa deck mich, deck mich du Schwein jaaaaaa spritz mir in die Arschfotze du Hurenbock, jaaaa ich kommeeee, ich kommeeeee jeeetzt du Bastard!“

Manfreds Hosenstall stand schon offen, wichsend stand er im Türrahmen. Er sah wie noch mehrere Ladungen Eutersahne aus den dicken Nippeln seiner Ehestute spritzten, dann packte der Bursche ihre Hüften und er donnerte seinen Schwengel energisch in die willige Arschfotze von Brigitte. Auch Sebastian versteifte sich merklich.

Er stöhnte, zitterte am ganzen Körper und brüllte, „jaaa Tantchen jjaaa ich kommeeee, ooooh spürst du das? Spürst du meine Sahne du geile Schwanzhure?“ Sein Sperma schoß in ihren Hintern, Biggi jappste. Atemlos war sie flach auf dem Bett zusammgensunken. Sie lag auf ihren dicken Fickeutern aus denen noch ein Strahl Milch nach außen schoss, als Sebstastian plötzlich eine Hand an der Kehle hatte.

Sabastian röchelte, während Manfred ihn mit seinen klobigen Fingern zuerst an die Kehle griff. Ehe er begriffen hatte was los war, hatte Manfred ihm die Arme nach hinten gerissen. Mit seinem Gürtel fesselte er die Arme des Neffens auf dessen Rücken zusammen. Sebastian rief immer wieder erschrocken: „Onkel Manfred! Bitte tue uns nichts an, wir werden es nie wieder tun, bitte Onkel! So hör doch es war nur ein Ausrutscher, wirklich wir werden es nie wieder machen! Bitte was hast du vor, bitte!“ Auch Brigitte kreischte verängstigt, als sie Manfred mit hochrotem Gesicht im Schlafzimmer stehen sah. Wie er hinter den Rücken ihres Neffens herumhantierte und sie nicht eines Blickes würdigte.

Manfred schrie sie barsch an: „Komm her du verkommene Nutte!“ Sie zuckte zusammen und zitterte wie ein Kleinkind, während sie gehorsam auf allen vieren über das Bett kroch. „Hier her du Saunutte!“ Manfred befahl ihr sich auf den Boden zu knien, dann zerrte er Sebastians Arschbacken mit seinen Pranken auf und brüllte: „Los leck seinen After! Ich will das du viel Spucke nimmst du Hure, leck ihm die Rosette und das Arschloch und wehe du hörst auf, bevor ich dich stoppe!“

Brigitte glaubte ihr Ehemann müsse total den Verstand verloren haben. Ja, er müsse vollkommen durchgedreht sein, anders konnte sie sich das nicht erklären! Aus Angst vor dem was er bei einer Weigerung mit ihr tun würde, begann sie widerwillig die Arschfotze des Neffen zu lecken. Bisher hatte zwar Sebastian seine Zunge schon mehrfach in ihren Fickarsch gesteckt, sie selber konnte sich aber nie dazu überwinden! Jetzt aber tat sie es und wie sie es machte. Sebastian war voller Angst vor dem raubeinigen Onkel, trotzdem war dieses Gefühl der Wahnsinn! Eine Frauenzunge leckte ihm den Arsch! Er wurde immer unruhiger, das Gezüngel wurde intensiver und je tiefer sie ihre Zunge in ihn hineinbohrte, desto geiler machte es ihn.

Manfred sah natürlich, wie sich der Schwengel des Bengels wieder aufraffte. Aus dem schlaffen Glied wuchs in Windeseile ein dicker Schwanz, zum Ficken bereit. Der Mann grinste anzüglich und sagte: „Rotz auf sein Loch, richtig nass soll es sein!“

Biggi gehorchte, sie spuckte kräftiger auf seine Rosette und fickte mit ihrer Zunge die Spucke tief in seinen Hintern, sodass Sebastian vor Geilheit aufstöhnte. Doch plötzlich war die warme, feuchte Tantezunge verschwunden und etwas dickes, samtweiches drängte sich gegen seinen engen Afterbereich. Sebastian brüllte auf: „Onkel nicht, bitte nicht!“ Dann schoss ein scharfer Schmerz durch seinen Körper.

Er kreischte hilflos, seine Hände waren ja gefesselt auf den Rücken. Sebastian ballte seine Fäuste, als die Eichel endlich durch den engen Eingang gerutscht war und der Schwanz sich langsam tiefer drängte, würgte er verzweifelt, er wollte das nicht

Manfred grunzte, der Arsch des jungen Mannes war ähnlich eng gebaut wie der von der kleinen Sandra. Die Muskeln waren noch schön fest, jungfräulich halt! Und es geilte ihn besonders auf, weil Sebastian sich versteifte und jeder Stoß wahrscheinlich entsetzlich schmerzen würde! Doch der Neffe biss tapfer die Zähne zusammen, er wollte nicht heulen wie ein Mädchen, er war schließlich ein Mann! Ein Mann, der vom Ehemann seiner Tante in den Arsch gefickt wurde!

Brigitte kniete fassungslos neben dem Ehebett. Sie konnte nicht glauben, was sie sah, doch dann schrie Sebastian ein paar Mal schrill auf und sie wusste das es kein Albtraum war! Ihr eigener Ehemann vergewaltigte den Sohn ihrer Schwester und das vor ihren Augen! Sie versuchte auf Manfred beruhigend einzureden, doch dieser war wie in Trance. Immer ruppiger riss er Sebastians Körper an sich ran, schließlich griff er sogar in dessen kurzes Haar. Dann bog er den Kopf des Burschen zurück, er schnauzte Barsch: „Maul auf, du Arschfickhure!“ Sebastian öffnete den Mund hastig und Manfred rotzte einfach rein und sagte grob: „Schlucken“ und der Neffe parierte aufs Wort!

Irgendwann stöhnte Sebastian. Biggi schrak zusammen, sie glaubte er würde höllische Schmerzen erleiden und jeden Moment zusammenbrechen. Dann erst sah sie den steil nach oben ragenden Schwanz ihres Neffens. Sebastian litt keineswegs unter der Fickerei ihres Mannes, dieses geile Schwein war kurz vorm absaften. Auch Manfred stand kurz vor dem Erguss. Der enge Arsch war eindeutig ein geiler Platz für seinen Schwanz! Doch jetzt wollte er erst mal diesen jungen Bock einbläuen wer der Meister auf diesem Gehöft sein würde. Er riss seinen Schwanz brachial aus der wundgescheuerten Arschfotze des jungen Mannes, dann gab er diesem einen groben Hieb in die Seite, so dass Sebastian seitlich aufs Bett fiel.

Er drehte sich boshaft grinsend zu Brigitte an und schrie: „Mach schon, kümmer dich um Sebastians Fickstange! Blas, du Hure!“ Dann drückte er seinen nassen, verschwitzten Bockschwanz an Sebastians Mund und brüllte: „Und du geile Ratte wirst mir jetzt einen abnuckeln und wehe du schluckst nicht alles, was ich dir reinspritze! Los du Maulhure fang an zu blasen!“ Sebastian schnaufte, er bekam kaum Luft durch seine Nasenlöcher. Er lutschte, sog und bewegte seine Lippen und er bekam gleichzeitig die versaute Maulfotze seiner Tante zu spüren. Zuviel für den Anfänger! Nur wenigen Minuten konnte er durchhalten, dann pumpte er stöhnend seine warme Wichse in den Frauenmund.

Er keuchte und würgte gegen Manfreds Lendenstöße an, der Mann fickte ihn nun immer tiefkehliger. Mehrfach fing er an zu würgen, doch bevor ihm richtig schlecht wurde, zog Manfred sich zurück. Er grunzte genüsslich, es machte ihm Spaß den Jungen so richtig zu erniedrigen. Als er schließlich kam und Sebastian tapfer die Spermafüllung geschluckt hatte, ließ er auch noch seinen Pisssaft in das Maul des Neffen laufen.

Sebastian hörte nicht auf zu saugen, er schluckte und schlürfte regelrecht und Manfred flüsterte: „Schluss jetzt du kleiner Tantenficker, mein Schwanz braucht jetzt erst mal eine Pause!“ Und zu Brigitte gewandt schrie er: „Los du Tittensau, zieh dir was über und dann koch uns was zu essen! Du siehst doch das hier zwei Böcke sind, die unbedingt was zu fressen brauchen. Du dreckige Schlampe verzieh dich endlich!“

Manfred schaltete den Fernseher ein. Er zappte durch die Programme. Schweigend schauten beide Männer sich eine Sportreportage an. Als Brigitte rief, dass das Essen fertig sei, wollte Sebastian nach seiner Boxershorts greifen. Der Onkel sagte, „lass das du Arschfickhure, du wirst nackt runter gehen! Du kleiner Ficker, denkst doch nicht das du deine Strafe schon gehabt hast?“ Sebastian schwieg, er wusste auch nicht, was er sagen sollte.

Es fühlte sich unwohl, denn Biggi und Manfred saßen angezogen am Tisch. Als Brigitte ihm sein Essen auf den Teller legen wollte, hielt Manfred sie am Handgelenk fest. „Die Sau frisst nicht mit uns am Tisch, los stell seinen Teller auf den Boden!“ Brigitte verzog ihr Gesicht. Nachdem Manfred ihren Unterarm losgelassen hatte, zeigten sich deutlich Abdrücke seiner Finger.

Hilflos zuckte die Tante mit den Schultern. Dann beugte sie sich vor, um den Teller mit dem warmen Abendessen auf dem Fußboden abzustellen. Dabei schaukelten ihre riesigen Milchtitten gewagt im Ausschnitt. Sebastian konnte sich nicht dagegen wehren. Trotz der prekären Lage, in der er sich befand, richtete sich sein Schwanz auf.

Als Manfred ihm befahl vom Tisch aufzustehen und sich auf allen Vieren vor den Teller zu hocken, war die Latte unübersehbar. Der Onkel warf ihm einen abfälligen Blick zu, dann sagte er zu Brigitte, „du Hurenloch, nun sieh dir an was du mit dem Bengel angestellt hast! Dieses Schwein hat schon wieder einen Ständer! Los, hock dich hinter ihn, wichs du Nutte! Ich werde euch beiden helfen, mir Hörner aufsetzen? Dass ich nicht lache!“

Das Essen geriet zur Nebensache. Sebastian stöhnte, während die Tante seinen Schwanz wichste. Manfred stand plötzlich vor ihm. Sebastian hob sein Gesicht und erschrak. Manfreds schleimbedeckte Eichel drängte sich an seinen Mund, „aufmachen du Bock!“ Manfred packte ihn am Haar und riss den überforderten Sebastian brutal nach vorne. Erst als dieser nachgab und anfing zu blasen, lockerte sich Manfreds Hand. Mit heftigen Lendenbewegungen fickte Manfred seinen Neffen ins Maul.

Als seine Wichse über Sebastians Kinn floss, sagte Manfred boshaft, „ich hoffe, dir schmeckt dein Mittagessen! Und jetzt rauf mit dir in deine Kammer!“

Stunden vergingen und Sebastian hatte das Erlebte immer noch nicht verarbeitet, als die Tür zu seinem Zimmer geöffnet wurde. Sein Onkel betrat nackt den Raum. Sebastian blickte auf dessen steifen Prügel. Manfred ging, ohne zu zögern auf das Bett des Neffen zu. Er packte beherzt zu, riss Sebastian an den Haaren zur Bettkante und sagte, „blas ihn du dreckige Sau! Deine verkommene Tante ist dazu nicht mehr in der richtigen Verfassung!“

Sebastian war verängstigt und vollkommen überfordert. Sein ganzer Körper bebte vor Angst und gleichzeitig erregte ihn die Nähe des Onkels. Ohne Manfred anzusehen, umfasste er den Schaft. Langsam bewegte sich die von Mösensaft eingesaute Eichel in seinen Mund. Sebastian konnte nicht anders, während er unter Zwang Manfred befriedigte, fasste er sich an den eigenen Schwanz.

Geradezu liebevoll saugte Sebastian jetzt am Schwanz seines Onkels. Manfred sah erhaben zu seinem Neffen herab. Geil sah das aus, wie sein dicker fetter, feucht glitzernder Schwanz immer wieder zwischen den fest saugenden weichen Lippen des Jungen verschwand. Manfred sah, wie sich der rechte Arm von Sebastian bewegte, und nun bemerkte er auch den Grund:

Offensichtlich war der Junge tatsächlich aufgegeilt davon, hier von seinem Onkel missbraucht zu werden… Manfred grinste, gut, er würde einen Gang zulegen, wenn das Sebastian so gefiel.

Mit beiden Händen packte er den Kopf des Jungen und grunzte: „Nun mach dein Blasmaul mal schön weit auf, du kleine Hure. Jetzt ficke ich dir in deinen Hals, dass dir Hören und Sehen vergeht…“

Er spürte, wie sich die festen Lippen des Jungen von seinem dicken Schaft lösten und er gehorsam seinen Mund öffnete. Jetzt fing Manfred an, ihm gnadenlos in den Rachen zu ficken, er zerrte den Kopf des Jungen rhythmisch vor und zurück und verschaffte sich so am Zäpfchen vorbei Einlass in die enge Speiseröhre von Sebastian. Dieser hustete und würgte sofort, seine wichsende Hand fuhr nach oben, um sich aus dem stahlharten Griff seines Onkels zu befreien, aber keine Chance: Manfred fickte ihn jetzt brutal ab, es schien im egal zu sein, dass Sebastian bereits die Augen aus dem Kopf traten, weil er überhaupt keine Luft mehr bekam. Ganz im Gegenteil, das Würgen und Zappeln des Jungen machte ihn nur noch mehr an.

Da hörte er plötzlich hinter sich die Stimme seiner total besoffenen Frau:

„Heee… du machsihnja kaputt, du… nich kaputt machn… der issoch gut, nich? Wir ham Spaß mit dem, Mannie…“

„Ja, wir haben eine Menge Spaß! Komm her, du dumme Nutte!“ Manfred sprang wütend auf Brigitte zu, er zog sie an den Haaren zu Sebastians Bett und brüllte den Burschen an, „los knie dich hin und zieh deine Arschbacken auseinander!“

Als Sebastian so auf dem Bett kniete, stieß Manfred seine dickeutrige Frau nach vorn und presste ihr Gesicht zwischen Sebastians Pobacken, „leck du verkommene Drecksau!“ Da Brigitte nicht sofort gehorchte und schwankend versuchte ihren Kopf zu befreien, stieß er ihr sein Knie von hinten gegen die Möse.

Biggi heulte, „a…abbb..er Mah…man..ni ich kann doch nicht seinen Arsch le…cken, i…!“ Weiter kam sie nicht, denn Manfred krallte sich brutal in ihr Haar und brüllte, „lecken sollst du Fotze, nicht reden! Los, schleck ihn nass! Du verdammte Fremdgängerin!“

Erst als ihre feuchte Zunge über den Anus des Burschen leckte, lockerte Manfred zufrieden seinen Griff. „Gut so, tiefer rein, nimm reichlich Spucke und mach diesen verdammten Tantenficker bereit!“ Es geilte ihn richtig auf und den Kleinen scheinbar auch, denn Sebastian griff sich erneut an den Pimmel und wichste, während Biggi seinen Arsch mit der Zunge fickte.

„Genug du Schlampe!“ Manfred schleuderte seine besoffene Frau beiseite und setzte seine reife Eichel an Sebastians Arsch an. Brigitte lallte, „Manniiii, das geht zu weit!“ Doch Manfred wollte Sebastians Arschfotze. Nicht nur weil er den Burschen betrafen wollte, es geilte ihn richtig auf, das Ehefrau und Neffe von jetzt an nach seinen Regeln tanzten! Schnaufend versenkte er seinen geilen Schwanz in Sebastian. Dieser keuchte und drängte seinen Körper erregt gegen den Onkel. „Verfluchte Sau!“ Manfred beschimpfte den Jungen, während er ihn brutal in den Arsch fickte, bis seine Schwanzsahne nach vorne drängte.

Rechtzeitig zog er seinen Schwanz aus der Arschfotze. Die Sacksahne schoss hervor und prasselte auf Sebastians Rücken. Mit einer Handbewegung, zog Manfred seine besoffene Ehefrau zum Bett. „Leck ihn sauber, Bitch! Zuerst seinen Rücken und dann leckst du seinen Arsch bis es ihm kommt!“ Brigitte winselte, „aber Scha…schat…tzi, iich?“

Zögernd sah die vollkommen besoffene Brigitte ihren Mann von unten herauf an. „Aba Manfred, isch kannochnich… du weissoch…“ Manfred grinste. Ja, er wusste, dass seine Eheschlampe vollkommen spermageil war. Sie wollte nie, dass er in sie spritzte, sie wollte angespritzt werden, um dann ihre Finger durch seine Wichse zu ziehen und sie sich abzuschlecken. Und jetzt kniete ihr Neffe auf dem Bett, zitternd, mit hochgewölbtem, jungenhaften Arsch, über und über mit der potenten Ficksahne seines Onkels bespritzt, und wagte nicht, sich zu rühren.

Manfred wickelte die Haare seiner besoffenen Frau um seine Faust und zog so die aufquiekende Brigitte an ihren Neffen: „Leck in, du Sau.“ Und damit drückte er das Gesicht seiner Ehefrau in den Schleimsee auf Sebastians jugendlichen Rücken. Wie automatisch streckte Brigitte ihre Zunge heraus und begann, das sämige, zähe Schleimgemisch vom Rücken ihres Neffens aufzuschlecken. Dabei wurde sie zunehmend geiler, schon bald hatte sie eine Hand zwischen ihren Beinen vergraben, und ein verräterisches Aufschmatzen zeigte, wie nass sie schon war.

Manfred zerrte ihren Kopf wieder zwischen die Arschbacken von Sebastian, von denen seine Wichse tropfte. „Los, da auch, du alte Schlampe. Das macht die geil, was, meine Ehesau? Na los, fick ihn ein bisschen mit der Zunge!“

Vorsichtig steckte Brigitte ihre harte Zungenspitze in das wieder fest zugezogene Arschloch ihres Neffens, der aufstöhnte. Manfred hatte unter ihn gepackt und wichste den schnell härter werdenden Schwanz von Sebastian mit seiner groben Faust an. „Oh ja, das gefällt unserem kleinen Neffen, was, Sebastian? Dass dir deine Tante dein Arschloch leckt und dein Onkel deinen Schwanz wichst… Aber das ist erst der Anfang, du kleine Sau…“

Er rieb den Schwanz seines Neffen so hart, dass es diesem fast weh tat, und zischte gleichzeitig seine besoffene Frau an, sich breitbeinig auf das Bett zu legen. Dann rieb er den Schwanz seines Neffens über die dicken Titten seiner Frau und stöhnte: „So, und jetzt fickst du sie richtig durch, das Luder… aber so, dass sie schreit, die Sau… wenn du das nicht hinkriegst, ficke ich dir nochmal in deinen Arsch, dann ficken wir sie zu zweit…“

Die Wangen des Neffen brannten. Sebastians Gesicht war dunkelrot angelaufen, verschwitzt und überanstrengt wuchtete er seinen Körper über Brigitte. Biggi lallte übermütig, „ja, tief mein Kleiner, stoß mir deinen Neffenschwanz richtig in die Möse … i … ich brauch einen sss … sch … schhh…schönen Bums in der Muschi! Fick in mein nasses Tantenloch, fick mich Junge!“

Während der Neffe Schwerstarbeit leistete und Brigitte nur kümmerliche Laute von sich gab, legte Manfred seinen Hosengürtel doppelt. Erregt zischte er Sebastian ins Ohr, „lass sie auf alle viere gehen, die Sau braucht eine ordentliche Abreibung! Mach endlich und wehe du bringst sie nicht zum Schreien!“

Als die volltrunkene Biggi schließlich auf dem Bett kniete und Sebastians Schwengel in ihrer offenen Arschfotze rotierte rief Manfred erbost, „mach schon, Jungeee, schlag zu oder ich zeig dir die Hölle auf Erden!“ Sebastian Schwanz flutschte ohne Kontrolle im Arschkanal hin und her. Er drehte den Kopf, sah Manfreds wütendes Gesicht und ließ den Hosengürtel durch die Luft flitzen.

Ein Schlag, ein Zweiter, bei Dritten musste er Brigitte an ihren Eutern zurückziehen. Schreiend und um sich schlagend, versuchte sie den fickenden Junghengst abzuschütteln. Sebastian stöhnte, ihr Geschrei und seine Erregung gingen eine ungewöhnliche Symbiose ein.

Manfred feuerte ihn längst nicht mehr an. Ganz eigenständig ließ er den Gürtel auf die geröteten Arschbacken prasseln. Brigitte brüllte, bäumte sich auf und wurde wieder und wieder von seinem starken Körper niedergerungen. Sebastian geriet in einen riesigen Rausch, bis Manfred den vollkommen ausgetickten Neffen zur Seite zog. Der Körper von Brigitte krümmte sich. Apathisch wimmernd weinte sie in das Kissen.

Der Onkel schrie, „du geiler Bock, das hast du gut gemacht!“ Dann zerrte er seinen Neffen auf die Knie, rammte seinen Prügel bis zur Wurzel in Sebastians Arsch und fickte diesen, bis beide nicht mehr in der Lage waren weiter zu machen. Sebastians Arsch war bis zum Rand voll mit Manfreds Saft und sein eigener klebte verteilt auf Biggis dicken Milchtitten.

Erschöpft, spermaverklebt und glücklich ließ sich Sebastian in sein Bett fallen. Sein Onkel nahm ihn hart ran, das war wahr. Aber er hatte die Gelegenheit gehabt, seine Tante feste zu ficken, davon hatte er immer schon geträumt. Was für ein Ferienauftakt!

Am nächsten Morgen wurde Sebastian viel zu spät wach: Sein Onkel und seine Tante waren längst ihren Aufgaben auf dem Hof nachgegangen, hatten den Jungen aber schlafen lassen. Jetzt war die Tante zurück vom Melken und kam in sein Zimmer. Rasch bedeckte sich der wie immer nackt schlafende Sebastian mit der karierten Decke und tat, als würde er schlafen.

Brigitte blieb lange und nachdenklich in der Tür stehen. Dieser Junge hatte es ihr gestern so besorgt, wie seit langem keiner mehr. Irgendetwas an ihm, vielleicht seine jugendliche, ungestüme Kraft, vielleicht aber auch die Tatsache, dass er in seine Tante verliebt zu sein schien, hatte dafür gesorgt, dass er in der reifen Frau einen Punkt erreicht hatte, an den Manfred nicht herankam. Niemand hatte in der allgemeinen Fickerei bemerkt, wie heftig sie gekommen war, als Sebastian sie von hinten genagelt hatte. Auch dem Burschen selbst war es entgangen, weil er zum selben Zeitpunkt explodiert war, denn der Schwanz seines Onkels war so allmächtig in seinen Arsch geknallt, dass er einfach nur noch spritzte. So hatte er also verpasst, dass auch Brigitte große Mengen ihres eigenen Ficksafts verspritzt hatte, etwas, das seit Jahren nicht mehr vorgekommen war.

Sie betrachtete ihren wohl noch immer schlafenden Neffen lüstern. Ja, von ihm wollte sie es noch einmal haben, aber Manfred sollte diesmal nicht dabei sein. Vielleicht konnte sie es ja jetzt einfach wagen? Schließlich war Manfred auf dem Feld, er würde erst am Abend wieder zurückkehren. Leise zog Brigitte die Tür hinter sich zu. Und wenn der Junge nun plötzlich Skrupel bekäme? Auf Zehenspitzen näherte sich Brigitte dem Bett und öffnete gleichzeitig ihre weiße Bluse. Mit einem Handgriff zog sie ihren BH nach unten, so dass ihre dicken Titten hervor quollen. Prüfend legte sie Zeigefinger und Daumen an ihren Nippel: Ja, sie war hart. Sie war geil. Sie wollte gefickt werden. Gefickt von diesem kräftigen Jungen, dem sie nun vorsichtig die Decke wegzog. Sie leckte sich die Lippen, als sie die wohlgeformten Brustmuskeln und den flachen Bauch zu sehen bekam. Dann kräuselten sich ein paar wenige Haare. Das war ihr gestern gar nicht aufgefallen: Der Junge war rasiert, seine Eier waren sorgfältig glattrasiert, nur ein kleines Büschel hatte er oberhalb seiner Schwanzwurzel stehen gelassen.

Der sich immer noch schlafend stellende Sebastian legte grunzend eine Hand locker zwischen seine Beine. Sein Schwanz reagierte sofort. Brigitte beobachtete, wie er sich zunhemend verhärtete und gegen die locker auf ihm liegenden Fingerspitzen stieß.

Sie kniete sich neben das Bett und beugte sich über den Jungen. Ihre dicken Titten baumelten herab und streiften ganz leicht Sebastians Unterarm. Sie ließ es geschehen, ja, sie dirigierte ihre herabhängenden Euter immer mehr über seinen Handrücken, unter dem jetzt die fette Eichel des sich immer mehr aufstellenden Schwanzes sichtbar wurde. Sie drückte ihr weiches Tittenfleisch gegen seinen heißen harten Speer und stöhnte auf.

Sebastian schlug die Augen auf: „Tante Brigitte,“ murmelte er, doch anstatt sich wegzurollen, zog er seine Hand weg und drückte sein Becken nach oben. Sein zuckender harter Pimmel drückte sich tief in die weiche wogende Tittenlandschaft seiner immer geiler werdenden Tante.

„Komm, Sebastian, mach´s mir nochmal, mein Junge, zeig deiner Tante nochmal, was du drauf hast… Bums mich durch, aber so richtig, hörst du?“

Gerade, als Sebastian seine Hand unter Brigittes Rock geschoben und ihren festen Arsch gepackt hatte, hörte man unten jemanden an die Haustür klopfen.

„Verdammt nochmal,“ stöhnte die vollkommen aufgegeilte Brigitte auf, „wer ist das denn. Scheiße nochmal!“ Etwas schlampig knöpfte sie ihre Bluse über ihren dicken Titten zu und achtete nicht darauf, dass ein paar Knöpfe zu viel offen blieben. Den Slip, den Sebastian ihr bereits unter ihrem Rock weggerissen hatte, überließ sie dem Jungen, der den Stoff fest über seinen bereits zuckend wippenden Schwanz zog. „Tante, komm gleich zurück… bitte…“ Brigitte gab ihrem Neffen einen aufgewühlten, extrem versauten und tiefen Zungenkuss. „Gott, wie ich von dir gefickt werden will,“ keuchte sie dem Jungen in den Hals. Dann löste sie sich von ihm und ging auf wackligen Beinen die Treppe hinunter.

Als sie die Tür öffnete, traf sie der Schlag: Den hatte sie wirklich vollkommen vergessen! Der neue Priester stand vor ihr. Nachdem der alte Pfaffe gestorben war, war nach einer langen Pause ein neuer Priester für die kleine Gemeinde gefunden worden. Niemand wollte wirklich gern zu diesen Hinterwäldlern. Aber dann war da der junge Bruder Rolf gewesen, dem die abgelegene Lage „seiner“ Kirche nichts auszumachen schien. Der Bischof hatte sich über den Eifer des jungen Mannes gewundert, dann aber gedacht, dass er wohl Karriere machen wollte und dafür zu Opfern bereit sei. Er hatte ihn noch warnen wollen, denn manchmal kam es in abgelegenen Gegenden zu seltsamen Gebräuchen und Riten, mit denen ein frisch eingesegneter Gottesmann erst einmal fertig werden musste, aber Bruder Rolf hatte einen ganz handfesten Eindruck gemacht.

Bruder Rolf hatte angekündigt, dass er in dieser Woche die Mitglieder seiner Gemeinde in ihren Häusern besuchen wolle, um sich einen persönlichen Eindruck von seiner Gemeinde zu machen. So eine Scheiße, und jetzt stand er ausgerechnet vor ihrer Tür, als sie sich herrlich von diesem kräftigen Jungschwanz oben in der Kammer durchvögeln hatte lassen wollen.

Etwas genervt öffnete die erhitzte Brigitte die Tür. Die Jugend des Priesters überraschte sie, ebenso seine ausgeprägt breiten Schultern und die Brustmuskeln, die sich unter dem schlichten schwarzen Hemd abzeichneten, das der Priester trug.

„Guten Morgen, liebe Schwester, ich bin gekommen, um euch kennenzulernen,“ sagte der Priester mit strahlendem Lächeln. Brigitte entging nicht, wie er versuchte, seinen Blick zu zügeln, der immer wieder in ihre schlampig verschlossene Bluse abrutschte. Fast hätte Brigitte losgeprustet: Dem würde sie es zeigen. Und zwar wortwörtlich.

Sie lächelte ihn an. „Oh, kommen Sie doch herein. Möchten Sie einen Kaffee?“ Der Priester strahlte sie an: „Sehr gern.“

Brigitte ging voraus und fühlte den Blick des Pfaffen auf ihrem Arsch, den sie ein bisschen mehr als nötig herausstreckte.

Sie plauderten ein wenig, bis der Kaffee durchgezogen war, dann stand Brigitte auf und holte die Kanne. Sie stand hinter dem sitzenden Priester und merkte, wie ihre Geilheit wieder in ihr aufstieg. Um ihm einzuschenken, lehnte sie sich vor, und ihre dicken, nur halb verdeckten Euter wurden gegen die Schultern des Kirchenmannes gedrückt. Sie spürte, wie er zurück zuckte. Na, dich werde ich fertig machen, dachte sie.

„Bruder… Bruder Rolf… ich muss euch etwas beichten… ich habe manchmal… so unzüchtige Gedanken…“ — „Unzüchtige Gedanken?“, fragte der Priester. „Was meinst du damit, Schwester?“

Sie lehnte sich an die Arbeitsfläche der Küche, der Priester ließ seinen Blick über sie streifen. Sie atmete schwer, dann sagte sie: „Manchmal… in der Kirche passiert mir das… ich denke dann… an den Herrn… sehe ihn am Kreuz… und wünschte, ich könnte dieses Stück Stoff wegschieben, das seine Lenden bedeckt… der HERR ist bestimmt MÄCHTIG… in jeder Hinsicht…“

Dem Priester verschlug die Doppeldeutigkeit der Worte dieser Frau die Sprache. Sie meinte doch wohl nicht… „Natürlich ist der Herr mächtig, liebe Brigitte, er ist groß und mächtig, und alles ist ihm Untertan, er ist der Herr über alles, mit einer Kraft, die wir Menschen uns gar nicht vorstellen können.“

Brigitte merkte, wie ihre jetzt unter ihrem Rock nackte Fotze nass zu werden begann. Sie hatte den Priester auf ihr schlüpfriges Terrain gezogen, jetzt würde sie Nägel mit Köpfen machen.

„Und… wenn ich dann daran denke, wie groß und mächtig er ist, denke ich auch… an seinen Schwanz… wie er…“ „HALT!!!“, unterbrach der Priester sie, „Merkst du denn nicht, wie gotteslästerlich du daher redest?!?“

Brigitte biss sich auf die Unterlippe und sah den Pfaffen von unten nach oben an. Dann sagte sie fragend: „Aber… wenn ich das doch denke… ich weiß ja selbst, dass es eine Sünde ist, sonst würde ich es ja nicht beichten müssen…“

Der Pfarrer lenkte ein: „Gut, mein Kind… aber zügele deine Sprache… Was genau stellst du dir vor?“ — „Wie mich der Herr NIMMT… mit seinem großen, mächtigen SCHWANZ in meine bereite FOTZE fährt und mich dann DURCHFICKT, in seinem Haus, in der Kirche, AUF DEM ALTAR, vor allen, und der alte Priester guckt zu und WICHST SICH, und ich SCHREIE und werde immer TIEFER UND HÄRTER GEKNALLT von unserem Herrn, er füllt mich aus, er… er explodiert in mir, FÜLLT MICH MIT SEINER GOTTESWICHSE, bis sie AUS MIR RAUSTROPFT und der alte Priester den GOTTESSCHLEIM von meinen Schenkeln und von meiner FOTZE LECKT…“

Brigitte hatte sich in Rage geredet und konnte ihre Hände nicht mehr kontrollieren, sie waren unter ihren Rock gefahren, und sie streichelte sich ihre nasse Möse, während sie dem Priester tief in die Augen sah. Der wusste überhaupt nicht, wie er mit der Situation umgehen sollte. Sie sah, dass er eine heftige Erektion hatte.

Ende der Geschichte: Plötzlich hatten alle keine Lust mehr und gingen nach Hause. Sie sahen sich nie wieder. LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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