Verführt in Kur Teil 2

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Am nächsten Tag suchte ich sofort ihre Nähe. Sie gab mir einen Wink, dass ihr folgen solle.
Wir setzten uns draußen auf eine Bank. Sogleich begann sie:
„Sag mal, was ist los mit Dir? Irgendwie bist Du heute anders als sonst.“
Wieder begann ich herumzudrucksen, da mir nicht die richtigen Worte einfielen.

„Sag mal, bis du böse auf mich, oder was ist los mit Dir“ wollte sie wissen.
„Nein . . . ich . . .“ Weiter kam ich nicht.
„Es war doch schön gestern, oder habe ich da etwas missverstanden?“
Erneut lief ich wieder rot an:
„Ja, es war sogar wunderschön gestern“ murmelte ich. Sie lies einfach nicht locker:
„Was meinst mit: Es war sogar wunderschön.“
Nach einer kleinen Pause fuhr sie fort:
„Hör mal, da ist doch nichts dabei“ unterdessen musterte sie mich immerzu:
„Oder hast du noch nie mit einem Mädchen geschlafen“ das würde einiges erklären.
„Doch sicher, aber . . . “

„Aber was“ fuhr sie mich neugierig an.
„Nun, die waren zum einen jünger“ sofort unterbricht sie mich:
„Ach so du meinst ich bin zu Alt!!!“ Ich schüttelte heftig den Kopf.
„Nein so meinte ich es nicht“ entgegne ich, da sie es völlig missverstanden hatte.
„Wie den dann?“ Mir war klar, dass Inge gerne eine Antwort auf ihre Frage hätte.
„Ach . . . bislang hatte ich zwar etwas mit einigen Mädchen, aber wir haben nie miteinander geschlafen, wenn Du verstehst was ich meine.“

Die Reaktion von Inge war unerwartet:
„Du meinst, Du hast noch nie mit einem Mädchen gepimmpert, gebummst, gefickt, oder wie immer Du es auch nennen willst“ nach einer kurzen Pause dreht sie meinen Kopf zu sich, schaut mir in die Augen:
„Dann war das Dein erstes Mal . . . ich meine, so dass Du richtig mit einer Frau zusammen warst?“
Da ich keinen Ton herausbringe nicke ich mit dem Kopf.
„Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mehr Rücksicht genommen Udo. Wieso hast Du nichts gesagt?“

Schon druckse ich wieder herum:
„Weil ich mich schämte. Ein Junge in meinem Alter. Kannst Du vertehen wie mir zu Mute ist . . . war?“
Inge schluckte erst einmal heftig.
„War es wenigstens schön für Dich? Ganz ehrlich.“
Als Antwort nicke ich erneut mit dem Kopf. Nach einer kurzen Pause fährt Inge fort:
„Pass mal auf Udo wir sollten solange wir hier sind die Zeit zusammen genießen, oder?“
Erneutes Kopfnicken. So saßen wir noch eine Zeit und schmusten miteinander. Inzwischen war mir das auch egal ob uns jemand sah oder nicht. Beim Abendbrot hatten wir mit unseren Tischnachbarn noch einigen Spaß, wir lästerten über andere hier, wie die so alle aussahen, Achim und Elke hatten es dann plötzlich eilig sie wollten noch mit ein paar anderen noch mal nach Driburg rein. Elke sagte komm doch mit Inge, heute ist Freitag und da haben wir doch bis 22:30 Ausgang. Wir wollen in die Taverne da ist Tanz. Inge warf ein, dass sie darauf keine Lust hätte. Die Beiden sollten mich mitnehmen, damit ich wieder auf andere Gedanken käme. Achim äußerte voller Bedenken, dass ich zu jung sei. Wahrscheinlich würden die mich nicht einmal hinein lassen. In dem Moment war mir das alles hier wieder sehr unangenehm.

Achim klopfte mir väterlich auf die Schultern und meinte:
„Nimms leicht, sei froh das Du noch so Jung bist Alt wirst von alleine.“
Danach zogen die beiden ab. Inge und ich blieben noch sitzen, ich holte uns beiden noch einen Apfeltee. Morgen soll es wieder so heiß werden meinte Inge, dabei schaute mich wieder so grinsend an. Ja von mir aus meinte ich, du sollen wir morgen dann gegen Nachmittag spazieren gehen? Schon wieder wurde ich ganz verlegen. Voller Vorfreude sagte ich zu. Dann, nach der Mittagsruhe treffen wir uns bei der kleinen Lichtung Richtung Kirche, ja? Machen wir, so bin müde gehe schlafen meinte ich zu ihr, habe morgen schon um 07:30 meine erste Anwendung. Ok. Dann schlaf gut und Träume was Schönes, würde dir noch gerne einen Kuss geben, um Gotteswillen nicht hier, bis du verrückt? Ja meinte sie, nach dir, ich machte mich schnell aus dem Staub, sagte nur noch Gute Nacht Inge bis morgen. Ich verschwand auf mein Zimmer, zog mich aus und ging ins Bett.

Meine Gedanken rasten. Ich zitterte innerlich bei den Gedanken an Morgen Nachmittag. Mein *Kleiner* regte sich heftig bei den Gedanken daran. So schnappte ich mir meinen Riemen, da ich ja im Moment alleine auf dem Zimmer war. Achim war im Dorf zum Tanzen. Also konnte ich mir Zeit lassen. Mit geschlossenenen Augen und geilen Gedanken, logischer Weise von Inge befriedigte ich mich selbst. Durch die Art der Manupulation stand mein *Kleiner* bald wieder wie eine Eins. Das hielt nicht lange an, denn schon schoß er eine gewaltige Salve bis auf meine Brust. Ich wischte es einfach notdürftig mit der Innenseite meines Schlafanzuges ab. Besser gesagt, ich verschmierte es auf meinen Körper. Meine Gedanken kreisten noch eine Weile im Kopf. Bildete ich mir damals ein, was für ein Kerl ich sei, so eine Klasse aussehende, elegante Frau aufgerissen zu haben – einfach geil. Irgendwann schlief ich dann vor Übermüdung ein. In meinen Träumen war ich schon wieder bei Inge.

Am nächsten Nachmittag hatten wir uns an der kleinen Lichtung verabredet. Den ganzen morgen über war ich nur mit den Gedanken beschäftigt, wie es wohl wird am Nachmittag sein wird. Ich war natürlich viel zu früh da. Immer nervöser werdend schaute ich auf meine Uhr. Mein Gott wo bleibt sie denn nur. War es eben noch die Ungeduld, welche mich fast in den Wahnsinn trieb, so wurden jetzt meine Knie ganz weich und zitterig, obwohl ich es nicht abwarten konnte dass sie endlich aufkreuzte. Die Sonne blendete mich, was meine Wahrnehmung beeinflusste. Dennoch erkannte ich die Silhouette von Inge klar und deutlich, als sie auf die Lichtung zuging. Je näher sie kam, desto höher schlug mein Herz. Ihr glockenförmiger, hellblauer Rock schwang bei jedem Schritt, wobei ich immer etwas mehr Bein zu sehen glaubte, als wahrscheinlich der Rock den Blicken überlies. Ihr Gang war derart aufreizend, dass ich meist nicht wusste, wohin ich meine Blicke als erstes wenden sollte. Eine bunte, tief ausgeschnittene Bluse rundete das Ensemble ab. Kaum dass sie mich erreicht, umschlang sie mich.

Tausend Arme, gleich einem Polypen, so schien mir, umschlangen mich. Pressten mir den Atem aus den Lungen, so heftig war die Umarmung von ihr. Unterdessen umschlossen ihre Lippen meinen Mund, welchen sie mit einen heftigen Kuss verschloss.
„Komm lass uns hier verschwinden“ meinte sie, „nimmst du bitte den Korb?“ –
„Was hast den da alles mit geschleppt“ wunderte ich mich.
„Wart’s ab“ meinte sie nur kurz.

Wir bogen nach wenigen Minuten auf einen Trampelweg ab. Bereits nach ein paar Metern, fanden wir etwas abseits vom Weg eine kleine Schonung. Eine kleine, vom Weg aus uneinsehbare Lichtung tat sich auf.
„Einfach ideal für uns. Hilf mir mal. Im Korb ist eine Decke.“
Diese schnappte ich mir, breitete sie aus, achtete dabei auf etwaige Ameisen. Wir wollten ja unser Picknick in Ruhe einnehmen, ohne das lästige Gekrabbel der kleinen Plagegeister. Unterdessen kramte Inge noch andere Sachen aus ihrem Korb. Unter anderem kamen ein Handtuch, ein Waschlappen, Papierhandtücher und zwei Flaschen Piccolo sowie eine Flasche Wasser zum Vorschein. Mein Gott dachte ich was die Frauen so alles mitschleppen.

Sie setzte sich auf die Decke, klopfte einladend mit ihrer Hand darauf.
„Komm setze dich zu mir. Machst du bitte einen Piccolo auf. Ein Glas ist auch noch im Korb.“
Ich goss ihr ein Glas voll und sie legte sich seitlich hin.
„Prost mein Schatz“ ich wurde wieder verlegen.
„Komm mein kleiner nimm mich in den Arm ich will dich spüren“ gab sie von sich. Sofort kuschelte sie sich an mich.

Ihre Hand streichelte dabei meinen Rücken. Ich genoss den Augenblick mein Schwanz stand schond wieder. Inge sah es wohl an meiner ausgebeulten Hose. Aufreizend langsam öffnete sie meine Hose.
„Ist das nicht ein schöner Anblick, da bekomme ich ja sofort wieder Lust“ meinte sie, als ich so unten herum nichts mehr anhatte.
Meine Hände gingen auch auf Wanderschaft. An ihrem Höschen angekommen, merkte ich, dass sie schon wieder ganz nass war. Mit der anderen Hand versuchte ich ihren Rock zu öffnen was aber nicht so einfach war.
„Komm ich helfe dir“ meinte sie, schwups lag ihr Rock neben der Decke. Als ich begann ihre Bluse auf zu knöpfen, griff sie meine Hand und hielt diese fest.

„Nein, bitte nicht“ druckste nun sie herum.
„Was hast du“ fragte ich „habe ich was falsch gemacht?“ –
„Nein das nicht aber ich traue es kaum zu sagen es ist mir peinlich ich habe kaum Brust sie sind ziemlich klein.“
Im ersten Moment wusste ich nichts zu sagen.
„Quatsch was soll das“ entgegnete ich „komm zieh sie aus.“
Ok sie drehte sich dabei um, so dass mir der Anblick ihrer Titten verwehrt blieb.
„Ein schöner Rücken kann auch entzücken.“
Mit diesen Worten fasste ich um sie herum. Zugegeben ihre Titten waren wirklich klein. Ich liebe so kleine Titten, auch wenn ich ihr das bislang noch nicht sagen konnte.

Langsam drehte ich sie zu mir, so dass wir uns in die Augen sehen konnten. Meine Lippen schossen direkt an ihre Warzen. Inge hatte wunderbare, große Knospen, wobei ihre Warzenhöfe klein waren. Meine Zunge konnte einfach nicht genug davon bekommen. Sie umkreisten jene, worauf Inge laut zu Stöhnen begann.
„Gefällt es dir“ fragte ich. Ein „Ja“ war mehr ein Hauch als ein Laut. Es glich einem stammlen.
„Bitte mach weiter, das ist einfach supergeil.“
Derweil massierte sie meinen Schwanz, wobei sie auch meine Eier kraulte. Ich packte sie an den Schultern, drückte sie auf die Decke. Unsere Zungen tanzten einen wilden Reigen, welcher angefacht wurde durch gegenseitiges einsaugen, zwischen die Zähne nehmen, festhalten, loslassen, und so weiter. Meine prall pulsierende Eichel glänzte in der strahlenden Sonne von den vielen Lustperlen, die schon ausgetreten waren. Zärtlich, ja beinahe sehnsüchtig verrieb Inge die süßen Tropfen über meine ganze Stange und fing schließlich an zu wichsen – aber wie!!! Ihre Hände strichen mal zärtlich und feinfühlig über meinen Schaft bis hinunter zur pochenden Wurzel und wieder hinauf zu meiner aufgeblähten Eichel, um sich die frischen Säfte zu holen. Und jedes mal, wenn ich mich vor geiler Lust und Hingabe sehnsüchtig unter ihren Fingern wand, wichste sie plötzlich so kraftvoll einige Male rauf und runter, dass ich mich unter ihren strammen Hieben regelrecht schüttelte.

Mein Atem ging schwer, meine Stimme versagte immer wieder ihren Dienst. Vor meinen Augen flimmerten gleißende Sterne bis ich röchelnd um Gnade flehte. Mit einem mal nahm sie meinen Schwanz fest in die Hand, drehte sich etwas zu Seite, um ausreichend Platz für Bewegung zu haben. Meine Vorhaut schon sie voller Genuss mal vor -, dann wieder zurück. Mit der anderen Hand packte sie meinen Po. Massierte diesen so fest, was sich zusammen irre geil anfühlte. Ein lautes stöhnen brach aus mir hervor. Immer wieder das Tempo wechselnd, von rasend schnell, bis quälend langsam, schob sie sich meine Eichel über Brüste und Bauch. Wild küssend und über mein Gesicht leckend, so wechselte sie ihre Aktionen ab. Als mein Atem heftiger wurde, ja sogar zu stocken begann, wusste sie, dass es kein zurück mehr gab. Jetzt gab sie noch mal richtig Gas, erhöhte den Druck ihrer Hand und massierte mir zugleich mit einem Finger der anderen Hand den Damm. Das war das wahnsinnigste Gefühl, das ich je in meinem bisherigen Leben gehabt hatte. Meinen Lustschrei hätte man bestimmt noch einen Kilometer weit gehört, aber zum Glück hielt sie mir den Mund zu.

*Was macht sie den jetzt* sie umspielte meinen Schwanz mit ihrer Zunge, dass ich es vor Geilheit fast nicht mehr aushielt. Noch nie hatte ich solch ein Gefühl verspürt, worauf ich mich vergebens zu befreien versuchte.
„Nein“ meinte sie, „lass mich nur machen und genieße es doch einfach.“
Erneut umschloss ihr Mund mein erigiertes Glied. Immer und immer wieder stülpte sie ihren Mund darüber. Zärtlich umspielte ihre Zunge meine Eichel, fuhr den Schaft lang bis zu den Wurzeln. Ich konnte nicht mehr, stand kurz vor der Explosion. Alles jammern und flehen, dass sie aufhören solle war vergebens. Das machte sie nur noch geiler. Heftiger umklammerte sie meinen Schwanz an meinen Hoden.

„Hör auf, mir kommt es gleich . . . ich kann nicht mehr.“
Just in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass mein ganzer Körper bebte. Da war sie auch schon diese gewaltige Explosion, welche sich durch starke Kontraktionen ankündigte. Ein immenser Strahl schoss mit einer brachialen Gewalt aus mir heraus raus, dass ich glaubte, die Engel im Himmel singen zu hören.
„Ich kann nicht mehr . . . “ schrie ich bei jedem Schwall.
Durch einen rosaroten Nebel vernahm ich Inges Stimme:
„Lass los, lass es einfach laufen du kleiner geiler Bock.“ ich konnte nicht mehr.

Völlig weggetreten und erledigt lag ich erst mal da und kam nur ganz langsam wieder in die reale Welt. Sicher hatte ich es mir immer ganz toll vorgestellt im saugenden Mund einer Frau zu kommen aber das eben erlebte war so unglaublich, dass es meine Vorstellungskraft vollständig überstieg. Als ich meine Augen öffnete, hob sie ihren Kopf, und küsste mich. Zum schmeckte ich mein Sperma.Leicht salzig, so ekelig wie ich es mir vorgestellt hatte war es nicht. Wir rollten uns erst mal beide auf die Seite unsere Hände glitten gegenseitig über unsere Körper.
Nach einer Weile nahm sie mich im Arm,
„war es schön für dich“ fragte sie.
„Ja“ brachte ich gerade noch wie ein Hauch aus dem Jenseits hervor. Sie finde es einfach nur schön, wenn ein Mann hinter so fertig war, wie ich jetzt. Es mache ihr unheimlich viel Spaß, mich auf diese Art und Weise geil zu machen. Sie liebe es, wenn ihr dass Sperma in den Mund schieße, wie bei mir jetzt. Es ist schön, mich so bei einem Orgasmus zu erleben.

„Weißt Du, auch für mich ist es dabei erfüllend, da meine Möse während deines Orgasmus ebenfalls ausläuft, einfach ein irres Gefühl.“
Mit diesem Geständnis schloss sie mich zärtlich in ihre Arme. Küsste meine Hände, Augen und Nase. Weiter glitt ihre Zunge zu meinen Ohren, anschließend zu meinem Mund. Leidenschaftlich küssten wir uns engumschlungen. Nun löste ich mich aus der Umarmung, glitt langsam tiefer zu ihren Titten, fing seitlich an sie zu küssen, knabberte leicht an ihren steil stehenden Brustwarzen. Als Qutittung krallte sie Ihre Fingernägel derart fest in meinen Rücken, dass ich glaubte, sie würde sich bis zu meiner Brust durchbohren.
„Ja mach weiter, das ist so geil für mich, los weiter, ich bin ja schon wieder ganz nass.“
Meine Lippen tasteten sich weiter, bis zu ihrer, von kleinen blonden Härchen umgebenen Möse. Kaum dass sie meine Zunge dort wahrgenommen, bäumte sie sich auf, drückte mir ihre Möse wie wild entgegen. Mit einer Hand sich selbst den Kitzler reibend, mit der Anderen ihre Schamlippen spreizend. Voller Verlangen drückte mir Inge meinen Kopf auf ihre Spalte. Ein süßlicher Geruch stieg mir entgegen.

„Los, bitte, küsse meine Pussy, fick mich mit Deiner Zunge, mach schon, ich halte es ja kaum noch aus.“
Ich glaubte, dass meine Zungenspitze sie nicht einmal berührte, als ihr Körper schon vor Lust zitterte, was ein stöhnen von ihr begelitete.
„Tu ich dir weh“ fragte ich unwissend.
„Nein . . . nein . . . ganz im Gegenteil . . . leck mich einfach weiter.“
Da mit jegliche Erfahrung fehlte, küsste ich sie weiter auf ihre Spalte.
Von ihrer Geilheit unterdrückt stammelte sie:
„Los leck sie, stoss Deine Zunge tief in mich. Fick mich mit Deiner Zunge.“
So bohrte ich meine Zunge vorsichtig in sie. Glitschig und nass war sie, sie schwomm geradezu in ihrem eigenen Saft. Je mehr ich an Aktivität zulegte, umso lauter wurde Inge. Allmälich ging das Stöhnen in ein leises Schreien über.

„Los mach schon – leck meine Fickfotze – du machst mich ja sowas von geil – es ist guuuuut sie so zu spühren – jaaaaaaa – mein Gott – wie guuuuuut – mach einfach nur weiteeeerrrrr . . . “
Inge drückte mir ihren Unterkörper derart fest ins Gesicht, dass kaum noch Luft zwischen ihren Beinen bekam. Als sie wieder so laut brüllte, hielt ich ihr den Mund, da ich Angst hatte, dass uns jemand hören könne.

„Aua“ sie biss in meine Hand, schnappte sich zwei Finger von mir, saugte wie versessen daran.
Meine Gedanken überschlugen sich. Ich war wie von Sinnen. Blitze durchzuckten meinen Unterleib, schossen direkt in mein Glied. Innerhalb von Sekunden war mein bisher erschlaftes Glied hart wie ein Stahlrohr. Eine solche Erektion hatte ichr noch nie in meinem Leben. Man ich konnte bald nicht mehr, meine Zunge war fast lahm, begann leicht zu schmerzen.
Mit einem Mal, urplötzlich, stammelte Inge:
„Du bist mir schon eine geile Sau, ein geiler Hurenbock, Du fickst wie der Teufel persönlich. Mein Gott ist das schön.“
Im nächsten Moment erschlaffte ihr Körper. Knallte fast heftig auf den Boden. Sie stieß mich weg, ihre Finger griffen zwischen ihre Beine, begann sich heftig zu reiben. Danach sacke sie, unartikulierte Laute ausstoßend in sich zusammen. Ohne zu begreifen was eben geschehen, hockte ich vor ihr. Was war da eben passiert? Soetwas hatte ich noch nicht erlebt, selbst nicht in den Pornos, welche ich mir angesehen hatte.

Einen Augenblick später sah sich mich leicht gerötet an, zog mich an sich, küsste mich unwahrscheinlich zärtlich:
„Du das war einmalig, es war einfach schön, ich bin total fertig. Jetzt kannst Du Dir vorstellen, wie sehr ich das gebraucht habe.“
Verlegen wie ich war, traute ich mich nicht zu fragen, was den so schön war.
Die Antwort kam, eh ich auch nur die Frage stellte:
„Weist du“ erklärte sie mir, „das war ein Super Orgasmus, den du mir da gebracht hast. So einen hatte ich schon lange nicht mehr. Wie gut, dass ich Dich hier getroffen habe . . . oder Du mich. Ist ja auch egal, auf alle Fälle ist es schön.“ Verdammt, ich lief schon wieder puterrot an.
Sie lachte mich an:
„Brauchst nicht rot werden mein kleiner, war einfach schön. Ich hoffe für Dich auch. So gewinnst Du an Erfahrung.“
Dabei robbte sie über mich, küsste meine Brustwarzen, worauf ein Kribbeln durch meinen Körper lief.
„Findest du das auch schön“ fragte sie mich. Da ich keine Antwort parat hatte zuckte ich mit den Schultern.
„Es ist weder unangenehm, noch angenehm. Es gleicht einem leichten kribbeln, das ist alles.“
Inge bewegte sich. Wie und was kann ich nicht sagen. Ich empfand es als ein prickelndes Gefühl. Inges Körper schmiegte sich eng an meinen Schwanz. Ihr Bauch quetschte ihn leicht ein. Sie rutschte ein wenig tiefer, hob ihren Unterkörper an, dann führte sie meinen Schwanz an ihrer Möse. Sie war so geschickt dabei, dass er von ganz alleine reinflutschte.

Mein Gott, was für ein irres Gefühl. Ihre Grotte war eng, heiß, pulsierend, vor allen Dingen nass. Jeden Millimeter meines Prügels wurde von ihrer Scheide umschlossen. Es schien so, als wäre mein Schwanz in eine Melkmaschine geraten. Plötzlich setzten leichte Wellenbewegungen ihrer Vagina ein. Wie machte diese Frau das nur? Inge hatte begonnen mit ihrer Scheidenmuskulatur zu spielen. Ganz sanft massierte sie mir meinen Schwanz. Begann nun zusätzlich sich langsam auf und ab zu bewegen. Mein Traum war wahr geworden. *Ich wurde von einer Frau gefickt.* Vor Lust und Geilheit waren meine Augen verdreht, mein ganzer Körper gespannt wie eine Stahlfeder. Alles Empfinden ging nur noch von meinem Penis aus. Auch jetzt verstand es Inge mich geschickt in die höchsten Lustgefilde zu tragen.

Sie ließ mich erst mal nicht zum Erguss kommen, sondern zwang mich immer wieder durch geschickte Grifftechniken, mich immer wieder daran zu hindern. Mein Körper glänze vor Schweiß. An Stöhnen war schon lange nicht mehr zu denken. Es war nur noch Lust, und fast schon total überreizte Nerven. Inge spannen immer wieder ihren Muskel oder was das auch war in ihrer Scheide. Wie mit einem Cockring wurde mein Schwanz immer wieder gepresst. Immer weiter das das Tempo steigernd, wurde mein Schwanz wieder und wieder in ihr Inneres gepresst, gezogen, keine Ahnung wie das anstellte. Inge hatte sich wohl innerhalb kürzester Zeit ihren Orgasmus verschafft. Ihre Zuckungen ließen auch mich zum Erguss kommen. Sie war ein fach nur toll. Als sie es merkte, hielt sie einen Moment einfach nur still. Meinen Schwanz massierte sie ganz langsam mit ihrer Scheide weiter. Er schwoll derart an, dass mir für einen Moment schwindelig wurde. Dann schoss es aus mir heraus. Immer und immer wieder spritzten die Fontänen. Inge schnaufte dabei wie eine Lokomotive wenn sie den Bahnhof verlässt. Gleich darauf war alles vorbei.

Sie sackte auf mich drauf, unsere in Schweiß gebadeten Körper schmolzen zusammen. So lagen wir eine ganze Zeit und genossen den Augenblick nur.
„Das war toll . . . “ sagte sie und sah mich durchdringend an.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und nickte nur.
„Unbeschreiblich . . . “
Vor lauter Freude quollen mir ein paar Tränen aus meinen glücklichen Augen. Noch recht atemlos bedankte ich mich bei Inge für das eben Erlebte.
„Wofür“ fragte sie perplex:
„Mir hat es doch auch viel Spaß gemacht. Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Wie sehr ich es gebraucht habe hast Du ja selbst erlebt“ dabei strich sie mir zärtlich über meine Haare.
Mit einen leisen PLOPP flutsche mein Schwanz aus ihrer Möse. Aus ihrer Möse tropfte unser Sekret auf meinen Bauch. Sie griff zum Korb, nahm ein ZEWA, verrieb das Sekret zärtlich auf meinen Bauch und Brust. Danach säuberte sie sich zwischen den Beinen. Sie legte sich auf mich, unsere Körper rieben sich aneinander. Es war einfach nur schön. Wenige Minuten später säuberte sie uns mit einem Handtuch. Nun tranken wir erst mal eine Piccolo. Erst jetzt merkte ich wie ausgetrocknet meine Kehle war.

So langen wir eine ganze Zeit und ließen uns von der Sonne bescheinen, plauderten über dies und das. Sie fragte mich, wie es mir gefallen hat, gut sagte ich, wie nur gut, fragte sie und kam über mich, ja ich fand es schön sagte ich, für mich war es geil meinte sie du bist so ein richtig kleiner geiler Ficker. Erneut lief ich wieder knallrot an. Inge lachte. Brauchst nicht rot zu werden, gefallen dir meine Ausdrücke nicht?
„Wie soll ich das verstehen“ meinte ich, dabei hätte mir am liebsten selber auf die Zunge gebissen für die dumme Frage.
„Sag mal Udo beim Sex ist es doch einfach geil sich gehen zulassen. Auch verbale Ausdrücke zu gebrauchen, die normal nicht üblich sind, oder magst du das nicht, aber vielleicht kennst du das ja auch noch nicht!“
Wow das hat gesessen, da wurde mir doch wieder bewusst das ich doch noch total unerfahren war, ist doch nichts Schlimmes meinte sie du wirst es noch lernen.

„Weist du, was du jetzt schon bist? Du bist ein Kleiner süßer geiler Ficker, hast einen superschönen Fickkolben, den ich gerne in meiner Fotze habe und den ich auffressen könnte ich habe in auch gerne in meiner Mundfotze.“
Mir wurde heiß ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte oder geschweige was sagen. Sie machte aber grinsend weiter:
„Sag doch dass es dir gefallen hat wie ich ihn dir mit meiner Zunge bearbeitet, und ihn bis zum Spritzen gebracht habe. Es ist nichts dabei. Sex ist was Schönes und soll für beide schön und geil sein. Hast du schon mal mit einem anderen Mädchen Sex gehabt?“
Als sich der Klos in meinem Hals gelöst hatte:
„Klar“ meinte ich.
„Und wie war es da?“
Ich druckste herum: „Na eben Sex gehabt“ aber Inge bohrte erneut nach:
„So wie mit mir?“ –
„Ja – Nein – nicht so ganz, halt gebumst mit Gummi. Sag mal ist es nicht gefährlich“ viel mir plötzlich ein.
„Ich meine so ohne Schutz?“
Inge grinste: „Nein bei mir nicht ich kann keine Kinder bekommen brauchst also keine Angst haben.“

Nach einer kurzen Pause erhellte sich ihr Gesicht:
„Das weißt Du ja noch nicht. Am Wochenende kommt meine Freundin zu Besuch. Die wird Dir bestimmt gefallen. Sie ist rund zehn Jahre jünger als ich. Im Gegensatz zu mir will sie hauptsächlich gestreichelt werden. Sie braucht es nicht so sehr, wie ich es jetzt gebraucht habe. Ich wollte halt schon so richtig hart gefickt werden. Mein Gott, wie sehr habe ich das vermisst. Du weißt ja, mein Mann“ ein Seufzer entgleitet Inge.
„Soll ich sie Dir vorstellen, wenn sie kommt?“

Jetzt bin ich erst Recht überfordert mit meinen Gedanken.
„Na ja, sie ist vierundzwanzig. Wie ich schon sagte, rund zehn Jahre jünger als ich.“
Dabei musterte mich Inge „So wie Du halt. Sie hat lange schwarze Haare, sehr lange. Wenn sie diese offen trägt, reichen sie fast bis zu Knien. Von der Statur her ist sie schlank. Hat mehr Oberweite als ich“ dabei fast sich Inge mit beiden Händen unter ihren Busen und schiebt ihn demonstrativ nach oben.
Nach einer kleinen Pause hellt sich ihr Gesicht noch mehr auf.
„Wir könnten doch dann zusammen Picknick machen. Das wäre doch was. Dann wirst Du gleich von zwei Frauen verwöhnt – natürlich nur, wenn Du willst. Sieh Dir Mareike erst mal an, dann kannst Du ja immer noch entscheiden. Sie kommt übrigens aus Belgien. Um Deine Frage gleich zu beantworten: JA, sie spricht Deutsch – hervorragend sogar“ ergänzt Inge.
Bald darauf haben wir alles zusammen gepackt und wieder im Korb verstaut. So machen wir uns auf den Heimweg. *Zwei Frauen, das wäre schon was* schießt es mir wie wild durch den Kopf. Obewohl ich schon mit einer überfordert bin.

So fliegen die Tage dahin. Fast jeden Tag treffe ich mich mit Inge. Wir haben Sex so oft es geht. Ob Liebe im Spiel war – Gefühle mit Sicherheit, aber Liebe war es wohl nicht. Mehr ein gegenseitiges geben und nehmen. Auf alle Fälle brachte es mir Erfahrung, welche ich ohne Inge nicht gemacht hätte. Außerdem begann mir so die Kur zu gefallen. Donnerstag – Morgen soll Mareike eintreffen. Inge hatte auch ein Bild von Ihr heraus gekramt. *Sieht verdammt hübsch aus die Mareike.* Bin mal gespannt, ob sie in Natura auch so hübsch ist. Vor allen Dingen, wie ICH mit ihr zu Recht komme. Klar spinne ich mir da einiges zusammen, was zwei Frauen und mich betrifft. *Wenn ich doch nur mehr Erfahrung hätte* ist immer wieder in meinem Kopf. Am Freitagnachmittag treffe ich mich mit Inge zum Kaffee.
„Mareike müsste jeden Moment eintreffen, sofern die Autobahnen frei sind.“ Inge ist nervös.
„Man hört ja immer so viel von Unfällen, Vollsperrung und so“ dabei trommelt sie die ganze Zeit mit ihren Fingern auf die Tischplatte.
„Es ist nichts passiert. Sie kommt schon. Außerdem kann es schon mal später werden. Denk doch mal an den Feierabendverkehr. Die vielen LKW, welche jetzt auf dem Nachhauseweg sind“ versuche ich sie zu beruhigen.
„Außerdem willst Du sie mir doch vorstellen“ dass ist mein letzter Trumpf, welchen ich aus dem Ärmel ziehen kann.

Die Zeit vergeht einfach nur schleichend. Jede Minute lässt sich Zeit, als würde sie im Zeitlupentempo dahinkriechen.
„Es ist gleich schon fünf Uhr. Hoffentlich ist da nichts passiert“ höre ich erneut aus Deinem Mund.
„Sie kommt schon. Jetzt sei doch nicht so ungeduldig“ versuche ich sie zu beruhigen.
Inge trommelt immer nervöser auf die Tischplatte. *Nur gut, dass die aus massivem Holz ist* denke ich für mich. Vor einer Stunde hat Inge auf die Uhr gesehen – bis jetzt sind aber nur zehn Minuten vergangen. Da stürmt ein ganzer Schwall Menschen in die Caféteria. Mir fällt Mareike wesentlich früher auf als Inge.
„Da ist sie“ dabei deute ich auf die Menschenmenge. Inge blickt suchend in die Menge.
„WO“ dabei wirkt sie noch nervöser als zuvor.
„Na da“ sage ich. Wieder und wieder deute ich auf Mareike hin. Langsam habe ich selbst Zweifel, dass das Mareike ist. Ich stehe auf und winke ihr zu.
„Ist eigentlich völliger Quatsch, da sie mich nicht kennt“ aber probieren kann ich es ja. Ich zeige nun Inge, wo genau Mareike ist. Endlich hat sie sie auch gesehen. Nun winkt sie ebenfalls. Mareike hat sie auch gleich erkannt.

Sie schiebt sich durch die Menschenmassen zu unserem Tisch. *Wieso ausgerechnet heute so viele Leute hier sind* denke ich noch so bei mir, da ist Mareike auch schon an unserem Tisch angelangt. Herzlich umarmen sich die beiden Feundinnen.
Nachdem sie sich ausgiebig begrüßt haben, stellt mich Inge vor:
„Darf ich vorstellen . . . mein Kurschatten. Er heißt Udo und kommt aus . . . Woher kommst Du eigentlich“ fragt Inge.
„Aus Neustadt“ antworte ich mit dem strahlensten Lächeln, was ich hervor zaubern kann.
„Interessant, daher komme ich auch. Aus welchem Neustadt kommst Du denn“ fragt Mareike
„es gibt ja so viele. Ich komme aus Neustadt an der Weinstraße, da wo jedes Jahr . . . “ –
„die Weinkönigin gekrönt wird“ vollende ich den Satz.
Mareike lächelt mir nun ebenfalls zu.
„Ich habe Dich da noch nie gesehen.“
Dabei ist das Lächeln im Gesicht noch breiter und strahlender geworden.

„Meine Freundin Inge ist in NRW zu Hause, das weißt Du sicher schon.“
Damit ist die Begrüßung erst mal abgeschlossen.
„Mein Gott, ich habe mir schon so viele Gedanken gemacht, weil Du nicht gekommen bist“ setzt nun Inge sorgenvoll hinzu.
„Die Autobahnen waren voll. Du weißt doch . . . Freitag, da sind die ganzen LKW unterwegs.“
Ich nicke: „Habe ich Dir doch gesagt.“
Wir nehmen zusammen Platz.

„Willst Du einen Kaffee“ fragt nun Inge.
„Nach der langen Fahrt kannst Du den jetzt sicher brauchen.“
Mareike schaut kurz in die Karte.
„Müssen wir den Kaffee hier trinken, oder können wir auch woanders hingehen? Mir ist die Luft hier zu stickig. Ich mag lieber im Freien sitzen. Kennt Ihr hier ein nettes Café?“
Während ich noch überlege, hat Inge schon einen Vorschlag parat. Schnell haben wir uns auf die andere Lokalität geeinigt.

„Entschuldige, da drinnen waren mir einfach zu viel alte Leute“ raunt Mareike gerade so laut Inge zu, damit es nicht auffällt. Ich habe es dennoch vernommen.
„Sag ich doch schon die ganze Zeit. Ein Altersheim ist das“ schließe ich mich Mareike an.
Jetzt komme ich endlich auch dazu sie eingehend zu mustern. Ungefähr ein Kopf kleiner als ich. Sportlicher, daher kleidet sie der Mini auch ausgezeichnet. Das Top verrät, dass sie keinen BH darunter trägt, so wie sich ihre Nippel anzeichnen.
„Na, wo hat denn der junge Mann seine Augen“ reißt mich Inges Stimme aus meinen Gedanken.
„Gefällt Dir wohl die Kleine“ grinst sie übers ganze Gesicht. Mareike schmunzelt nur.
„So, Du bist also der Udo. Ich habe ja schon eine Menge von Dir gehört“ fährt sie fort.
„Hoffentlich nur Gutes“ grinse ich sie an.
„Sagen wir mal so. Dass was mir Inge berichtete, ist mehr als zufriedenstellend“ damit grinst sie noch mehr.
„Was um Gottes Willen hast Du den Mareike von mir erzählt“ falle ich ins Wort.
„Nur das Beste mein Lieber, nur das Beste.“
Jetzt brechen Beide in schallendes Gelächter aus. Dabei hüpfen die Titten von Mareike derart, dass sie beinahe aus dem Top gefallen wären.

*Die sind aber auch groß, diese Ballermänner von ihr.*
„Habt ihr ein Auto, oder sollen wir mit meinem fahren“ fragt Mareike.
„Passen wir da denn alle rein? Du hast doch immer noch dieses Cabrio, oder“ fragt Inge.
„Ja, ich habe noch diesen Cabrio, und ja, wir passen da alle rein. Zufrieden“ entgegnet Mareike etwas genervt wie es scheint.
So machen wir uns auf den Weg zu ihem Auto. Tatsächlich ist es ein kleines Cabrio, zumindest auf den ersten Blick. Ein VOLVO
„Gute Wahl, der ist sicher, und hat vier Sitzplätze“ gebe ich wissentlich von mir.
„Ein typisches Frauenauto, wenn man Männer fragt“ entgegnet Mareike.
„Udo Du sitzt hinten, auch wenn Du längere Beine hast“ kommandiert Mareike.
„Warum“ frage ich etwas zerknirscht. Ich wollte mir gerne die Technik aus der Nähe ansehen.
„Weil Du mich sonst vom Fahren abhälst, wenn Du mir dauernd auf meine Beine starrst.“
Jetzt verstehe ich was Mareike meinte. Als sie Platz genommen hat, ist der Mini so weit nach oben gerutscht, dass ich, zumindest von hinten aus, fast schon ihren Slip sehen kann. Was heißt da sehen, es ist mehr als das Wunschdenken von mir.
„Das meinte ich eben“ grinst mich Mareike im Rückspiegel an. Inge kann sich ebenfalls das Lachen nicht verkneifen.

„Wenn der jetzt noch sehen könnte dass Du kein Höschen trägst, wäre es mit der Konzentration ganz vorbei – was Udo“ gibt Inge lachend von sich.
„Musst Du auch immer alles verraten“ fährt jetzt Mareike Inge an.
„Wäre interessant gewesen, wann er das festgestellt hätte. Jetzt weiß er es ja.“
So fahren wir in ein Café welches Inge und ich kennen.
„Es ist einfach zu heiß, darum habe ich kein Höschen angezogen, oder stört Euch das jetzt“ fragt Mareike.
An Hand des Tonfalls merke ich, dass sie es im Ernst gefragt hat.
„Kleines, Du hast doch sonst auch so gut wie nichts an. Außerdem kannst Du Dir das mit Deiner Figur leisten. Was meinst Du“ fragt Inge, indem sie den Kopf zu mir dreht. Purpurrot laufe ich an.
„Hör schon auf mir den Jungen ganz durcheinander zu machen“ sagt Mareike gerade mal so laut, dass ich es noch gut hören kann.
Inge raunt sie zu: „Der ist aber auch süss.“
Obwohl sie fast flüsterte, habe ich es dennoch verstanden. Wir trinken alle Kaffee undplaudern ganz zwanglos.

„Wann müsst Ihr denn wieder in der Anstalt sein“ fragt Mareike.
„Gut dass Du das jetzt erwähnst. Heute ist Freitag, da müssten wir schon seit einer Stunde zurück sein. Ich habe uns für das Wochenende austragen lassen. So können wir feiern bis open end wie man so sagt. Ich hoffe, dass Euch das Recht ist. Sorry, Dich habe ich ja gar nicht gefragt Udo. Es ist Dir doch Recht, oder?“ –
„Klar, was für eine Frage. Bei der tollen Begleitung“ gab ich zurück.
„Damit bist eindeutig Du gemeint“ wisperte Inge zu Mareike.
Diese quttierte das mit einem süffisanten Lächeln, welches sie mir burschikos zuwarf. So verfloss die Zeit in windeseile. „Es ist Zeit etwas gescheites zu Essen. Mareike, irgendwelche Wünsche“ fragte Inge. Sie überlegte einen Moment.
„Es wäre ganz gut, wenn ich nochmal kurz unter die Dusche springe. Bin ja von der Autobahn gleich zu Euch gefahren. Wie weit ist das denn bis in meine Pension?“ –
„Vielleicht zwanzig Minuten von hier aus. Danach zum Griechen. Ist das ein Vorschlag?“
Inge schaute Mareike erwartungsvoll an.
„Hört sich gut an. Dann lass uns mal zahlen und von hier verschwinden. Ich habe das Gefühl, dass ich wie ein Berber stinke.“
Gleich darauf waren wir bei der Pension angekommen.

„Hier sind wir also“ damit deutete Inge auf eine sehr einladende Pension hin.
„Frühstück gibt es auch hier. Ansonsten ist Selbstversorgung angesagt. Ich dachte mir, dass das passend ist, sonst bist Du immer an die Essenszeiten gebunden. Du bleibst übers Wochenende, das ist doch richtig“ fragte Inge nach.
„Ich habe zunächst mal das Wochenende geplant, kann aber auch noch ne Woche dranhängen wenn ich will. Jetzt lass mich erst mal unter die Dusche“ entgegnet Mareike.
„Und Udo kann Dir dann gleich den Rücken waschen“ grinst Inge verschmitzt.
„Gute Idee“ meint Mareike,
„im Ernst Udo, Du kannst mir die Koffer hochtragen. Falls Du dann zu verschwitzt bist kannst Du ja auch noch schnell unter die Dusche hüpfen“ grinst Mareike schon wieder.
Überhaupt scheint sie ein sehr nettes Mädel zu sein, so wie andauernd lacht. So packen wir alle bei den Koffern mit an. Das Zimmer ist sehr freundlich eingerichtet. Von außen machte es eher einen unsympathischen Eindruck, welcher rasch beim Betreten ins Positive umschlug. Ein französisches Bett, eine Schlafcouch, ein breiter Tisch mit einer sauberen, weißen Tischdecke. Dazu vier Stühle, ein großer Kleiderschrank, eine Blumenvase mit frischen Blumen. Alles in allem ein sehr gemütliches Zimmer.

„In dem breiten Bett willst Du doch nicht etwa alleine schlafen“ mit den Worten hat mich Inge schon aufs Bett geschuppst. Mareike steht wieder mit einem breiten grinsen da.
„Wo ist das Badezimmer? Ich müsste auch mal für kleine Königstiger.“
Suchend blickt sich Mareike im Zimmer um. Die zuvor offenstehende Eingangstür versperrte die Sicht auf das Bad. Kaum dass Inge die Tür geöffnet hatte, sprang uns ein großes Badezimmer entgegen. Dusche, WC, ja sogar eine Badewanne gab es. Selbst ein Pidet hatte noch Platz gefunden.
„Raus hier – alle Mann. Ich muss erst mal pullern.“
Inge und ich warteten im Wohnzimmer. Die Sessel waren bequem. Die Polster gaben nur bedingt nach, so dass man auch wieder daraus aufstehen konnte. Ich kannte da ganz andere Polster, welche einem zu einem wahren Kraftakt verleiteten, wenn man erst mal Platz genommen hatte. Die Klospühlung rauschte, die Tür wurde geöffnet. Unsere Blicke wanderten automatisch zur Badezimmertür. Eine völlig nackte Mareike kam daraus hervor spaziert.
„Was ist“ fragte sie „mir ist heiß.
Außerdem gehe ich eh gleich unter die Dusche. Wollt ihr mich weiter anstarren, oder mir helfen etwas passendes für zum Griechen auszusuchen?“
Völlig verdattert schauten nun Inge und ich auf die nackte Mareike.
„Hallo . . . Wir ind alle nackt auf die Welt gekommen. Wenn es nach mir ginge, dann würden wir alle so herum laufen. Ist doch auch viel praktischer. Was ist? Soll ich für zum Griechen ein Slip anziehen? Viel lieber würde ich unten ohne gehen. Ihr könnt Euch das ja in der Zwischenzeit überlegen“ damit war Mareike auch schon wieder im Bad verschwunden.

„Udo, kannst Du mir bitte mal ein Handtuch bringen. Hier sind keine. Musst mal schauen, wo die sich hier versteckt haben“ rief Mareike aus dem Bad.
„Hast Du gehört – Udo hat sie gesagt“ lies Inge verlauten „dabei ist sie meine Freundin.“
Ich reichte Mareike ein großes Badetuch durch die Tür.
„Komm schon rein, sonst mache ich ja alles nass“ rief mir Mareike zu.
Als ich Mareike das Handtuch brachte, betrachtete ich sie jetzt genauer. Die Gelegenheit war günstig. Sie hatte wirklich eine große Oberweite. Zwar habe ich keine Ahnung, wie sich das bei der Körbchengröße auswirkt, aber C bis D wird es schon sein. Ihr Busen ist fest, ihre Warzenhöfe klein, die Nippel relativ groß, daher sah ich sie auch so deutlich unter dem Top als sie ankam.
„Gefällt Dir was Du siehst“ fragte Mareike keck.
„Du hast eine tolle Figur. Darum beneiden Dich bestimmt viele Frauen. Besonders Dein Busen steht fest. Viele haben ja schon einen Hängebusen in Deinem Alter“ entgegne ich. Ein Lächeln quitiert meine Aussage.
„Danke, das ist aber lieb von Dir. Jetzt gib mir aber das Handtuch. Wir wollen doch zum Griechen Essen gehen.“

Es passierte sonst nichts weiter im Bad. Mareike ht aus ihren ganzen Klamotten welche sie dabei hatte einen String ausgewählt:
„Damit ich nicht ganz nackt beim Griechen einlaufe“ sagte sie.
„Auf den Mini will ich bei der Hitze nicht verzichten. Das Top soll ja auch luftig sein.“
Nach diesen Kriterien hatte sie ihre Garderobe zusammen gestellt. Wir schwangen uns alle in Ihren VOLVO. Inge erläuterte den Weg. Die Hauptstraße entlang, welche um diese Zeit fast Menschenleer, und somit auch Autofrei war. Als wir in die St. Josefsstraße einbogen war klar, dass die Restaurants heute voll waren. Es gab fast nirgendwo einen Parkplatz.

„Soll ich hier schon einen Parkplatz suchen“ fragte Mareike, während sie sich suchend umblickte.
„Nein, dass ist noch zu früh“ lies Inge verlauten.
„Wir dürfen noch ein Stück fahren. Ich sage Dir schon rechtzeitig Bescheid“ damit gab Mareike erneut Gas.
Die Lutherstraße ganz durch, auf der sich Kirchgänger drängelten. *Ist heute Kirche* kam mir in den Sinn *keine Ahnung, ob heute ein besonderer Feiertag war.* Gleich darauf sind wir im Dichterviertel angelangt. Die Goetheallee durch, dann rechts in die Schillerstraße. Am Ende der Schiller in die Kastanienallee. Dort war das Restaurant des Griechen.
„Mach mal langsam, wenn Du hier einen Parkplatz ergattern kannst, dann nimm den. Falls nicht biegst Du die vorletzte Straße, es ist glaube ich die Rosenstraße, nach Links ab. Dort findest Du auf alle Fälle einen Parkplatz“ ermunterte Inge.
Tatsächlich bekamen wir direkt vor dem Griechen einen Parkplatz. Er schien voll zu sein. Da wir hier nicht so oft zum Essen her kamen kannte uns der Besitzer nicht wirklich.

Er schaute uns an: „Drei Plätze“ fragte er in einem sehr freundlichen Tonfall. *Geschäftsmann* durchfuhr es mich sofort, da mir mein Vater eingefallen war. Er war auch immer so nett, zumindest dann, wenn er glaubte, dass er hier ein Geschäft machen konnte. Wir folgten dem netten Herrn zu einem Tisch, welcher hätte besser nicht sein können. Er bot sechs Plätze, so dass für das Essen ausreichend Platz war. Ich kannte die Portionen des Griechen. Wenn ich besonders viel Hunger hatte, dann begab ich mich immer hierher. Nicht nur, dass die Portionen sehr groß waren, sie waren außerdem auch sehr schmackhaft. Beim Italiener kann man auch gut Essen. Im Gegensatz zum Griechen sind dort die Protionen wesentlich kleiner. Allerdings ist die Qualität dafür hervorragend. Der Grieche vereinigte beide Merkmale: Qualität und Quantität – dass findet man sonst nur sehr selten.

Das Essen hatten wir so ausgewählt, dass wir untereinander tauschen konnten. Zunächst waren wir uns nicht einige darüber, ob wir eine Grieschiche Platte nehmen sollten. Dann hätten wir auch viele unterchiedliche Speisen zum tauschen, b.z.w. konnte sich jeder nach seinem Geschmack etwas auswählen. Wir einigten uns auf drei Gerichte – keine Platte. So konnte jeder in den Genuss von der grieschichen Küche kommen. Zum trinken hatten wir uns auf einen trockenen Rotwein geeinigt. Wir nahmen einen Liter, das sollte ausreichend sein für drei Personen. Nur für den Fall, dass wir dem Rotwein zuviel zusprachen, klärten wir auch gleich, dass im Falle einer Fahruntüchtigkeit von Mareike wir bei ihr übernachten wollten. Platz war ja ausreichend vorhanden.

Inge hatte das auch schon zuvor mit der Vermieterin der Pension abgeklärt. Von dieser Seite gab es keine Probleme. Nachdem wir bestellt hatten vertiefen wir uns wieder in Gespräche. So erfuhr ich, dass Mareike aus Gent stammt. Sie zog vor drei Jahren nach Deutschland, um hier eine Weiterbildung im sozialen Bereich zu absolvieren. Nach Neustadt an der Weinstraße zog sie erst vor acht Monaten.
„Dann hast Du das Weinfest ja noch garnicht erlebt“ unterbrach ich das Gespräch.
Mareike grinste:
„Doch sicher. Mit Käschde un neiem Woi. Ihr sagt doch immer: WWW – Weck, Worschd und Woi. Habe ich das jetzt richtig ausgesprochen? Ich bin des Pfälzischen noch nicht so mächtig.“
Anerkennend gebe ih zur Antwort:
„SUPER wie Du schon pfälzisch sprichst. Kompliment!“
So genossen wir das Mahl in vollen Zügen. Der Abend verflog viel zu schnell. Wir bekamen das erst mit, als das Personal begann die Stühle auf die Tische zu stellen. Wir waren tatsächlich die letzten Gäste im Restaurant.

Unsere Rechnung war auch entsprechend. Mareike meinte, dass es besser sei, wenn wir uns ein Taxi nehmen würden, da sie sich nicht mehr so fahrtüchtig fühlte. Auch Inge und ich hatten dem Rotwein doch mehr zugesprochen als wir ursprünglich wollten. Aus der einen Flasche Rotwein waren im Handumdrehen Drei geworden. Demnach hatte jeder von uns einen Liter des trockenen, vollmundigen Weines verkonsumiert. In Anbetracht der Tatsache, dass wir alle sonst wesentlich weniger tranken, bestellten wir ein Taxi.

Auf der nach Hause Fahrt waren wir sehr ausgelassen. Ich glaube dass der Taxifahrer froh war, als wir unser Fahrziel erreicht hatten. Es war ein Gekicher als wir das Haus betraten.
„Leise Mensch, die anderen Gäste sind bestimmt schon beim Schlafen“ hauchte Inge „außerdem kenne ich die Wirtin. Ich werde Ärger bekommen, falls es Beschwerden gibt.“
So schlichen wir auf Zehenspitzen zum Zimmer von Mareike. Die Stille wurde nur durch leises Gegacker mal von Einem mal von einem Anderen von uns unterbrochen. Kaum dass Mareike die Zimmertür geschlossen hatte, brusteten wir alle los.
Wieder die ermahnenden Worte von Inge:
„Leise Menschenskind. Ihr seid ja sowas von albern.“

Leicht angesäuselt, wie wir alle waren fletzten wir uns aufs Sofa. Mareike links, Inge rechts von mir.
„Noch jemand was zu trinken“ fragte Inge in die Runde.
„Wasser wäre jetzt gut“ gab ich zur Antwort.
„Wasser haben wir nur aus der Leitung. Eine Minibar oder so gibt es hier keine.“
„OK, dann Wasser aus der Leitung. Ist sonst irgendetwas trinkbares vorhanden?“
Inge und Mareike verneinten. So nahm ich mit einem Glas Wasser aus der Leitung vorlieb.

Bald darauf saßen wir wieder vereint nebeneinander auf dem Sofa. Da es ein Zweisitzer war, wurde es ganz schön eng. Mareike drängte sich dicht an mich. Der Körperkontakt tat mir gut. Ich spürte ihre warme Haut, legte meinen Am um sie, um bequemer sitzen zu können. Sofort kuschelte sie sich an mich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Sichtlich wohl fühlte sie sich, da ich ein leichtes Knurren von ihr vernahm. Es hörte sich wie das Schnurren einer Katze an, wenn die sich wohl fühlt. Der Druck ihres Kopfes auf meiner Brust nahm zu. Sie lies sich immer tiefer fallen. Manchmal schloss sie für einen kleinen Moment die Augen. Sie ergriff meine Hand, legte diese auf ihre Brust. Automatisch begann ich über ihre Knospen zu fahren. Es war mehr ein Streicheln, was mir in dem Moment nicht wirklich bewusst war. Ihre Knospen stellten sich langsam auf, bis sie sich hart und deutlich durch den dünnen Stoff ihres Tops abzeichneten. Inge schaute dem Treiben wortlos zu.
Als sich unsere Blicke trafen bemerkte ich den hilfesuchenden Ausdruck darin, als wolle sie mir sagen: „Ich will auch ! ! ! “

Auch Mareike war der Gesichtsausdruck aufgefallen.
„Sollen wir mal die Position wechseln“ fragte sie in Inges Richtung.
„Würde ich sehr gerne. Du hast Udo ja heute erst kennengelernt, da will ich Dir gerne den Vortritt lassen. Neidisch bin ich schon ein bisschen, dass gestehe ich ein.“
Mareike setzte sich auf:
„Du kannst ja den Kopf aufs Udos Brust legen, während er mich streichelt.“

Anscheinend hatte Inge nur darauf gewartet. Sofort lag ihr Kopf auf meiner Brust. Mareike setzte sich nun so, dass ihre Beine über meinen lagen. Erneut ergirff sie meine Hand und legte sie auf ihre Schenkel. So kraulte ich Inges Brust, derweil ich Mareikes Schenkel streichelte. Sie packte meine Hand und zog sie zwischen ihre Schenkel.
„Mein Gott bist Du nass“ entfleuchte es mir.
„Das liegt an Dir, weil Du so zärtlich zu mir bist. Es ist wunder schön, höre ja nicht auf verstehst Du.“
Inge brummte: „Weißt Du jetzt was ich meinte?“
Statt einer Antwort drückte Mareike meine Hand noch fester zwischen ihre Schenkel. Sie hielt sie fest und führte sie direkt auf ihren Venushügel. Nie hätte ich geglaubt dass eine solche Hitze von dort aus gehen könne.

Mareike bewegte langsam ihre Schenkel, so dass meine Hand mal direkt auf ihrem Venushügel lag, dann wieder ihre Schenkel streichelte.
„Du machst mich sowas von geil, dass ich jetzt gerne gefickt werden möchte“ raunte sie mir leise zu.
„Was spricht dagegen“ fragte Inge in die Runde „los ihr Zwei veschindet schon ins Bett.“
Das liesen sich Mareike und ich nicht zweimal sagen. Wir verabschiedeten uns von Inge, wünschten ihr eine gute Nacht und zogen uns ins Schlafzimmer zurück. So schnell war ich noch nie ausgezogen. Wir hatten beide geduscht. Mareike als sie angekommen war, ich am frühen Morgen. Mareike sprang mit sehnsuchtsvollem Blick ins Bett, schlug die Decke einladend zur Seite. Gleich darauf lag ich neben ihr. Nun begann ich sie überall an der Haut zu knabbern. Lies meine Zunge spielerisch über ihren gesamten Körper gleiten. Streichelte sanft über ihre großen Titten, wobei die fleischige Masse nur leicht zur Seite fiel. Ihre Nippel stellten sich mehr und mehr auf. Meine Zunge bis leicht in ihre Ohrläppchen, dann folgte ich der Halsstruktur. Ihre Nippel sparte ich mir aus, da ich sie zunächst noch weiter mit meiner Zunge verwöhnen wollte. Leicht knetete ich ihren Busen. Saugte an ihrem Bauchnabel.

Massierte alle Stellen, bei denen ich annahm, dass es ihr gefalle. Ihr zu Beginn eingesetztes Schnurren ging mehr und mehr in ein leichtes Stöhnen über. Ihre Händen führte mich überall dorthin, wo sie berührt werden wollte. Keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen sein mag, mir kam es wie eine Ewigkeit (im siebten Himmel) vor.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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